Ankündigungen & Berichterstattung zu Läufen in Brandenburg

Laufen oder Jogging ist für viele Freizeitsport Nr.1. Die einen bauen ihren Bürostress ab, die anderen überschüssige Pfunde. Und wieder andere suchen die sportliche Herausforderung. Wer in Brandenburg trainieren will oder einfach gern läuft, findet hier ideale Bedingungen vor. Wir geben euch eine Übersicht über die schönsten Läufe in Brandenburg und stellen euch Laufgebiete und Laufparks vor.

37. Lychener Seenlauf

37. Lychener Seenlauf

Kommenden Samstag veranstaltet um zehn Uhr der Lychener-Seen-Lauf-Verein e.V. zusammen mit der Sparkasse Uckermark zum 37. Mal den Lychener Seen-Lauf. 

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Benefizlauf im Krugpark

Benefizlauf im Krugpark

Am kommenden Sonntag lädt der Rotaract Club Brandenburg/Havel wieder zum Benefizlauf im Krugpark ein.

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Die Zeiten vom 16. Spreewaldmarathon

Die Zeiten vom 16. Spreewaldmarathon

Der Gewinner des diesjährigen Spreewaldmarathons heißt Christian Flegel vom SG Adelsberg. Er bestritt die Marathondistanz in 2:45:47 Stunden. 

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2. AOK CityRun&Bike

2. AOK CityRun&Bike

Die AOK Nordost und der Stadtsportbund Cottbus werden am Samstag, den 5. Mai 2018 den 3. AOK City Run & Bike organisieren.

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16. Spreewaldmarathon

16. Spreewaldmarathon

Dieses Wochenende findet das größte Breitensportevent im Land Brandenburg statt. Bereits 10.615 Sportler haben sich nach aktuellem Stand in diesem Jahr für den Spreewaldmarathon angemeldet.

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Mehr Frauen für den Frauenlauf

Mehr Frauen für den Frauenlauf

Seit nun mittlerweile 16 Jahren veranstaltet der Potsdamer Laufclub den klassischen Frauen-Frühjahrslauf am 6. Mai im Volkspark Potsdam.

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Die Strecke vom rbb-Drittelmarathon

Die Strecke vom rbb-Drittelmarathon

Am 29. April findet zm 15. Mal der rbb-Drittelmarathon statt. Die diesjährige Strecke erfolgt entlang der Berliner Straße - Behlertstraße - Kurfürstenstraße - Hegelallee

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Rekordbeteiligung und Streckenrekorde beim Haveluferlauf in Potsdam

Rekordbeteiligung und Streckenrekorde beim Haveluferlauf in Potsdam

Es zeigt sich der wahre Läufer daran, dass er morgens bei Regenwetter aufsteht und sich auch durch den andauernden Regen nicht von Losfahren zum Lauf abhalten lässt.

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Die Zeiten vom 39. Metallarbeiterlauf

Die Zeiten vom 39. Metallarbeiterlauf

Vergangenen Sonntag fand die 39. Auflage des Metallarbeiterlaufs statt. Auf der Zehn-Kilometer-Strecke konnte Daniel Naumann den ersten Platz in 36:48 Minuten ergattern.

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Spitzbuben, Glashütten und Metallarbeiter

Spitzbuben, Glashütten und Metallarbeiter

Neben dem Haveluferlauf in Potsdam gibt es dieses Wochenende in Brandenburg noch drei weitere Möglichkeiten an Wettkämpfen teilzunehmen.

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Der 15. Haveluferlauf

Der 15. Haveluferlauf

Am 14. April, lädt der ESV Lokomotive Potsdam zur 15. Auflage des Laufes an der Havel ein. Auf der schnellen Strecke können die Läufer ihre im Winter erarbeitete Form unter Beweis stellen.

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So lief es rund um die Römerschanze

So lief es rund um die Römerschanze

Vergangenen Samstag fand der 44. Lauf rund um die Römerschanze statt. Deutlich langsamer als im letzten Jahr gewann auf der 14.9 Kilometer-Strecke Christoph Descher vom TLV Rangsdorf in 55:48 Minuten.

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Rund um die Römerschanze

Rund um die Römerschanze

Rund um die Römerschanze heißt es am kommenden Samstag wieder in Rangsdorf. Sowohl der MBS- als auch der EMB-Cup sind in diese Traditionsveranstaltung integriert, die bereits zum 44. Mal stattfindet. 

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Regen schützt vor Tempo nicht - 270 Läufer beim Osterlauf in Deetz unterwegs

Regen schützt vor Tempo nicht - 270 Läufer beim Osterlauf in Deetz unterwegs

270 Läufer ließen sich vom misslichen Osterwetter am vergangenen Samstag nicht abschrecken und fuhren nach Deetz zum Osterlauf. Getreu dem Motto „Laufen ist ein Freiluftsport“ wurde das Wetter nicht als Hinderungsgrund akzeptiert.

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Osterlauf in Deetz

Osterlauf in Deetz

Nach der späten und für manche Läufer zu langen Kälteperiode hoffen viele auf einen baldigen Frühlingsanfang. Unter ihnen sind auch die Veranstalter des Osterlaufes in Deetz, der am kommenden Samstag stattfindet.

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Volles Programm am Störitzsee

Volles Programm am Störitzsee

Von den zweiundzwanzig Laufverrückten, die am vergangenen Samstag den 100 Kilometerlauf von Grünheide auf sich nahmen, schaffte Niels Bubel (7:43:54) vom LG Nord Berlin Ultrateam als Erster ins Ziel.

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Ergebnisse vom 16. Ludwigsfelder Frühlingslauf

Ergebnisse vom 16. Ludwigsfelder Frühlingslauf

Beim 16. Frühlingslauf in Ludwigsfelde konnte auf der Neun-Kilometer-Distanz Daniel Schröder vom SC Trebbin den ersten Platz für sich beanspruchen. Nachdem Schröder bereits 2016 auf der damaligen Fünfzehn-Kilometer-Strecke gewann, kam er nun in diesem Jahr wieder an den Start und lief nach 31:10 Minuten über die Ziellinie.

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Ergebnisse vom 9. Schneeglöckchenlauf

Ergebnisse vom 9. Schneeglöckchenlauf

Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging der 9. Schneeglöckchen-Lauf am vergangenen Sonntag zu Ende. 3387 Sportler waren dieses Jahr zu Gast in Ortrand.

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Die letzten Läufe im März

Die letzten Läufe im März

Am kommenden Wochenende findet das zweitgrößte Breitensport-Event der Lausitz nach dem Spreewald-Marathon statt. Die Rede ist vom 9. Schneeglöckchenlauf in Ortrand.

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Die Helden vom Müggelturm

Die Helden vom Müggelturm

Von einem „Lauf in den Frühling“ konnte wohl eher weniger die Rede sein, als es am vergangenen Sonntag rund um den Müggelturm ging. Durch das Strandbad „Wendenschloss“ in Köpenick wehte bei minus sechs Grad ein eisiger Ostwind.

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Durch den Köpenicker Forst

Durch den Köpenicker Forst

Zum dritten Mal gibt es am kommenden Sonntag den Lauf „Rund um den Müggelturm“ in Berlin. Dieser führt durch die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur im Köpenicker Forst – dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Hauptstadt. 

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So war das gar nicht geplant

So war das gar nicht geplant

Dennis Heberer ist der Gewinner der diesjährigen Luckenwalder Crosslaufserie. Der 21-jährige Athlet des Potsdamer Vereins Kimbia Sports lief bei jedem der vier Läufe über die lange Distanz als Erster ins Ziel. Das aber hatte sich Dennis ursprünglich gar nicht zum Ziel gemacht.

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Dennis Heberer gewinnt die Luckenwalder Crosslaufserie

Dennis Heberer gewinnt die Luckenwalder Crosslaufserie

Vergangenen Sonntag konnte Dennis Heberer von Kimbia Sports seine Erfolgsserie in Luckenwalde endgültig besiegeln und gewann auch den vierten Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie. Auf der 8,6 Kilometer langen Distanz lief er nach 32:06 Minuten ins Ziel und holte sich somit den Pokal für die Langstreckenwertung - die Königsdisziplin des Cups.

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Ein guter Start in den Frühling

Ein guter Start in den Frühling

Passend zum Wetter gibt es am kommenden Wochenende gleich fünf Möglichkeiten, das Laufbein zu schwingen. Am Samstag beginnt der Sparkassencup-Spree-Neiße mit dem 55. Branitzer Parklauf in Cottbus, welcher zugleich der vierte Wertungslauf des Niederlausitz-Cups ist.

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14. baff-Naturmarathon

14. baff-Naturmarathon

Morgen um 10 Uhr findet die 14. Auflage des des beliebten baff-Naturmarathon in Marienwerder bei Bernau statt.

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Ergebnisse vom dritten Lauf in Luckenwalde

Ergebnisse vom dritten Lauf in Luckenwalde

Kimbias Dennis Heberer konnte sich vergangenen Sonntag erneut gegen SC Trebbins Daniel Schröder in Luckenwalde durchsetzen. Beim insgesamt dritten Lauf der Crossserie gewann er auf der 10,1 km-Strecke in 37:11 Minuten.

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Alles beim Alten in Forst

Alles beim Alten in Forst

Vergangenen Samstag fand die inzwischen dreißigste Auflage des 25-km-Lauf in Forst statt. Bei minus elf Grad und kaltem Wind gingen insgesamt 100 Teilnehmer an den Start.

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Der 10. Frauenseelauf

Kommenden Sonntag beginnt der diesjährige Brandenburg-Cup mit dem 10. Frauenseelauf. Das Rennen findet in Gräbendorf-Prieros statt und wird veranstaltet vom WSG 81 Königs Wusterhausen.

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Zweiter Sieg für Dennis Heberer in Luckenwalde

Dennis Heberer knüpft an seinem Sieg von vergangener Woche an und gewinnt nun auch den zweiten Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie über die lange Distanz. Nach 41:10 Minuten lief der 21-Jährige vom Potsdamer Verein Kimbia e.V. über die Ziellinie der 11,1 Kilometer-Strecke.

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So lief der 21. Krausnicker-Berge-Pokallauf

Vergangenen Sonntag fand der 21. Krausnicker-Berge-Pokallauf statt. Auf der 21 Kilometer-Strecke, die längste Distanz des Wettkampfs, konnte Falk Dworatzck vom Sport Freigang Team, den Pokal nach 1:28:37 Stunden für sich beanspruchen.

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Comeback am Müggelturm

Comeback am Müggelturm

Zum Welt-Down-Syndrom-Tag setzt die AOK Nordost wieder ein Zeichen: Beim Lauf "Rund um den Müggelturm" in Berlin werden wieder Heldenstaffeln an den Start gehen - Bewerbungen können eingereicht werden. Für Menschen mit Down-Syndrom ist Sport von großer Bedeutung.

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21. Krausnicker-Berge-Pokallauf

Am kommenden Sonntag veranstaltet der TSG Lübben 65 den 21. Krausnicker-Berge-Pokallauf. Neben einem zwei Kilometer Bambinilauf, gibts es die Auswahl zwischen einem 6 km, 13 km oder 21 km Rennen. Der Krausnicker-Berge-Pokallauf ist die Erste von 10 Veranstaltungen des diesjährigen Spreewald-Cups.

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Stefan Hendtke läuft Bestzeit

Stefan Hendtke läuft Bestzeit

Viele gute Zeiten wurden unlängst beim diesjährigen Halbmarathon in Barcelona gelaufen. Der Äthiopier Mule Wasihun sorgte mit einem Streckenrekord von 59:44 Minuten für den Höhepunkt und schaffte es als erster Teilnehmer überhaupt, in der katalonischen Metropole unter einer Stunde ins Ziel.

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Erster Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie

Vergangenen Sonntag fand der erste Lauf der 36. Luckenwalder Crosslaufserie statt. Auf der 9,3 Kilometer konnte Dennis Heberer von Kimbia e.V. den Sieg für sich entscheiden mit einer Zeit von 31.29 Minuten.

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Ein Erlebnislauf mit Geschmack

Ein Erlebnislauf mit Geschmack

Eigentlich hätte es mehr Sinn gemacht, wenn der 16. Frostwiesenlauf nicht am vergangenen Sonntag stattgefunden hätte, sondern das Wochenende davor. Denn dann wäre der Erlebnislauf seinem Namen bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich noch gerechter geworden. 

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Die AOK-Heldenstaffel bei "Rund um den Müggelturm"

Am 21. März findet seit 2006 der Welt-Down-Syndrom -Tag statt. Jedes Jahr wird dieser Tag zum Anlass genommen, um Menschen mit dem veränderten Chromosom 21 in den Vordergrund zu stellen.

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Beginn der 36. Luckenwalder Crosslauf-Serie

Beginn der 36. Luckenwalder Crosslauf-Serie

Am Sonntag den 18. Februar findet der Erste von vier Läufen der traditionellen 36. Luckenwalder Crosslauf-Serie statt. Start ist um 10.00 Uhr am Sportplatz Baruther Tor. Der Wettkampf bietet eine 5 km und eine 9,3 km Strecke.

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Trainer, Naturliebhaber, Kritiker

Trainer, Naturliebhaber, Kritiker

Jürgen Bruns hat die Potsdamer Laufszene nachhaltig geprägt. Er formte Top-Athleten, entwickelte erfolgreiche Breiten- und Spitzensportstrukturen, kannte den gesundheitlichen Benefit des Sports und wusste ihn zu schätzen. Im Alter von 75 Jahren ist Jürgen Bruns nun gestorben. Eine Nachruf von Piet Könnicke.

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Doppelsiege beim Seelauf

Eine Top-Teilnehmerzahl erreichte der 26. Caputher Seelauf. Bei dem Wettkampf, der auch erste Station des diesjährigen MBS-Cups war, präsentierten sich Aktive des Potsdamer Laufclubs und Triathleten aus Brandenburgs Landeshauptstadt besonders schnell.

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Ein Kracher am Silvestervormittag

Ein Kracher am Silvestervormittag

Der Potsdamer Jahresabschlusslauf stellt neue Rekorde auf. Mit ihren Verkleidungen sorgen die Teilnehmer für Akzente inmitten einer grau-trüben Szenerie. Mit dabei waren unter anderem Star-Wars-Figuren und eine Braut, der ihr Kleid auch 30 Jahre nach der Hochzeit noch perfekt passt.

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Läuft in Potsdam

Läuft in Potsdam

Cups, Serien und Heldenstaffeln - das Laufjahr 2017 hatte viel zu bieten. Nun ist es im wahrsten Sinne fast gelaufen. Doch der Blick Richtung 2018 macht deutlich: Es geht attraktiv weiter - zum Beispiel mit einer neuen Trilogie aus Potsdamer Läufen. 

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Sieben Jahre AOK Mittelmarkcup

Im Jahr 2010 startete im Sommer der Mittelmarkcup beim ClaB Sommerlauf in seine erste – damals noch jahresübergreifende - Saison. Das Ziel war es, für gesundheitsbewusste Volksläufer eine Serie von kleineren Läufen im Landkreis Potsdam Mittelmark anzubieten und die regelmäßige Teilnahme an den Läufen zu honorieren. Natürlich waren und sind leistungsorientierte Läufer ebenso willkommen.

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Lichterpaarlauf - Laufen aus Freude

Am Donnerstag den 07.12.2017 findet im Stadion Luftschiffhafen in Potsdam der Lichterpaarlauf statt. Wir schalten im Leichtathletik-Stadion das Licht an, legen die Weihnachts-CD ein und los gehts. Die Regeln sind bekannt.

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Kanal statt Rennsteig

Kanal statt Rennsteig

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Der fürs Berglaufen prädestinierte Robert Linz gewann den 14. Teltowkanal-Halbmarathon bei den Männern und die zuletzt gebeutelte Lokalmatadorin Karsta Parsiegla bei den Damen. 1500 Läufer nahmen an der Veranstaltung teil, die einen großen karitativen Charakter hat.

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Online-Anmeldung für Teltowkanal-HM endet

Online-Anmeldung für Teltowkanal-HM endet

Die heiße Phase der Voranmeldung ist angebrochen, denn am 29. Oktober ist Anmeldeschluss für die 14. Auflage des Teltowkanal Halbmarathon. Noch gibt es freie Starterplätze für den auf 1.500 Teilnehmer begrenzten Laufevent.

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Mit Fuchsi über den Boulevard

Mit Fuchsi über den Boulevard

Für einen frühen, herbstlichen Sonntagmorgen war am vergangenen Sonntag (15. Oktober) die Potsdamer City reichlich in Bewegung. Schon kurz nachdem die ersten Cafés in der Innenstadt geöffnet hatten, saßen dort erkennbar sportliche Frühaufsteher und dopten sich mit Kaffee und Croissants. Ihr Ziel: der Intersport Olympialauf, der zum zweiten Mal in Potsdam ausgetragen wurde, während sein Berliner Pendant im vergangenen Juni bereits zum fünften Mal stattgefunden hatte.

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Jubiläumslauf mit Traumwetter und Rekordbeteiligung

Jubiläumslauf mit Traumwetter und Rekordbeteiligung

Am Sonntag fand die zehnte Auflage des Parfoceheide Crosslaufs mit Start und Ziel auf dem Sportplatz des RSV Eintracht 1949 statt. Der Lauf war der Zehnte im AOK Mittelmarkcup und das Cupfinale für die SchülerInnen.

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MBS-Cup-Sieger 2017 stehen fest

Mit dem 40. Burgenlauf am vergangenen Wochenende in Bad Belzig ging der MBS-Cup 2017 zu Ende. Sieger des Abschlussrennens über 8 km wurden Alexandra Latocha von der SG Brieslang in 32:26 min und Gerrit Wegener (Berlin, 28:33).

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14. Teltowkanal Halbmarathon

14. Teltowkanal Halbmarathon

Wer dieses Jahr noch vor hat beim 14.Teltowkanal-Halbmarathon am 5. November mitzulaufen, sollte sich beeilen. Da die Strecke nicht mehr als 1500 Teilnehmer zulässt, bleibt nicht mehr viel Zeit, denn bereits die Hälfte der Startnummern wurde bereits vergeben. Darüber freut sich Veranstalter Lars Weber vom VSG Kiebitz e.V., denn so gibt es rechtzeitig Planungssicherheit für das Laufevent.

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Läufer für Heldenstaffel in Teltow gesucht

Läufer für Heldenstaffel in Teltow gesucht

Ein Jahr nach ihrer Premiere kehrt die AOK-Heldenstaffel am 5. November 2017 zum Teltowkanal-Halbmarathon zurück. Vor einem Jahr wurde die Idee beim Teltowkanal-Halbmarathon erstmals umgesetzt.

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43. Berlin Marathon

43. Berlin Marathon

So viele Teilnehmer wie noch nie werden am Sonntag, 24. September, beim BMW BERLIN-MARATHON auf die Strecke gehen. 43.852 Läuferinnen und Läufer haben sich für den größten deutschen Marathon angemeldet. Dieser Lauf mit seiner Mischung auch Hochleistungs- und Breitensport findet in diesem Jahr zum 44. Mal statt; seit 1981 führt die Strecke durch die City, gegründet wurde der BERLIN-MARATHON 1974 als Volksmarathon im Grunewald.

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Sportwochenende in Stahnsdorf und Kleinmachnow

Sportwochenende in Stahnsdorf und Kleinmachnow

Vom Freitagabend, dem 15. September bis zum Sonntag, dem 17. September wurde Sportinteressierten in Stahnsdorf und Kleinmachnow in diesem Jahr richtig viel geboten. Die Läufer hatten die Auswahl zwischen zwei Läufen im AOK Mittelmarkcup.

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Potsdamer Lauffest - Ein voller Erfolg

Potsdamer Lauffest - Ein voller Erfolg

Es ließe sich auch als großes Tohuwabohu bezeichnen, was sich am vergangenen Freitag – vor allem am Vormittag – im Stadion am Luftschiffhafen abspielte. Das bunte Durcheinander des Potsdamer Lauffestes, das sich dem Betrachter bot, hatte jedoch keineswegs mit mangelnder Organisation zu tun.

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2. Intersport Olympialauf

Der 2. Intersport Olympia Lauf 2017 steht in den Startlöchern! Am 15. Oktober um 10 Uhr ist es soweit – Potsdam verwandelt zu einer einzigartigen Laufarena und das mitten in Potsdamer- Stadtkern.

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13. Potsdamer Lauffest

13. Potsdamer Lauffest

Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs lädt als Schirmherr am kommenden Freitag, dem 15. September, zum 13. Potsdamer Lauffest, im Stadion am Luftschiffhafen ein. Unter dem Motto "Wir für euch" wird jede von den Teilnehmern gelaufende Stadionrunde mit einem kleineren oder größeren "Taler"  für einen guten Zweck belohnt.

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31. Nuthetal Crosslauf in Rehbrücke

31. Nuthetal Crosslauf in Rehbrücke

Der traditionsreichste Lauf im AOK Mittelmarkcup ist der Nuthetal Crosslauf in Rehbrücke. Auch in diesem Jahr hatte das Organisationsteam mit vielen erfahrenen Läufern alles sehr gut vorbereitet.

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Erste Herbstklassiker starten

Erste Herbstklassiker starten

Die Sommerferien  sind zu Ende - und die Herbstlaufsaison beginnt. Am 9. September lädt der lwv Potsdam zum Nuthetal Crosslauf nach Rehbrücke.

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11. Lilienthal-Lauf in Stölln

11. Lilienthal-Lauf in Stölln

Bereits zum 11. Mal findet am Samstag, den 05. August in Stölln, auf dem ältesten Flugplatz der Welt, der Lilienthal-Lauf statt.

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Ein viertel Jahrhundert - Internationaler Staffellauf von Cottbus nach Zielona Gora

Ein viertel Jahrhundert - Internationaler Staffellauf von Cottbus nach Zielona Gora

Bereits zum 25. Mal fällt am 08.07.2017 um 9 Uhr am Rathaus Cottbus der Startschuss

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Jubiläum am Finowkanal – 10. Finowkanallauf

Jubiläum am Finowkanal – 10. Finowkanallauf

Bereits am Sonntag findet die 10. Auflage des Finowkanallaufes statt.

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Ruhe nach dem Sturm in Lüdersdorf - Albert Wuthe Gedenklauf

Ruhe nach dem Sturm in Lüdersdorf - Albert Wuthe Gedenklauf

Am 24. Juni war der Albert Wuthe Gedenklauf in Lüdersdorf,

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Preußische Meile - 25 Jahre am Laufen gehalten

Preußische Meile - 25 Jahre am Laufen gehalten

Den Citylauf Preußische Meile gibt es ein Vierteljahrhundert lang in Potsdam.

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Helden unter der Sonne - 14. Potsdamer Schlösserlauf

Helden unter der Sonne - 14. Potsdamer Schlösserlauf

Der 14. Potsdamer Schlösserlauf wurde zu einer wahren Hitzeschlacht.

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Am Pfingstmontag heißt es: Laufschuhe eingepackt und auf zum Dollgower Seenlauf

Am Pfingstmontag heißt es: Laufschuhe eingepackt und auf zum Dollgower Seenlauf

Die jüngste Veranstaltung im Laufpark Stechlin wurde 2013 ins Leben gerufen und findet immer Pfingstmontag in Stechlin Ortsteil Dollgow statt.  - See more at: http://www.laufpark-stechlin.de/dollgowerseenlauf.html#sthash.MJCPPTO1.dpuf
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Die jüngste Veranstaltung im Laufpark Stechlin wurde 2013 ins Leben gerufen.

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Groß und Klein beim Turmfestlauf in Luckenwalde

Groß und Klein beim Turmfestlauf in Luckenwalde

In fünf Tagen geht der Luckenwalder Turmfestlauf in die bereits 24. Auflage.

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14. Pro-Potsdam-Schlösserlauf - Mehr als nur laufen

14. Pro-Potsdam-Schlösserlauf - Mehr als nur laufen

Der Potsdamer Schlösserlauf ist sehr beliebt, er lockt über 4000 Teilnehmer

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Crossmeisterschaften - Rekordbeteiligung auf dem Rundkurs in den Ravensbergen

Crossmeisterschaften - Rekordbeteiligung auf dem Rundkurs in den Ravensbergen

Großen Zuspruch hatten die diesjährigen offenen Meisterschaften im Crosslauf von Potsdam.

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Mit schönem Läufergruß, rbb-Lauf

Mit schönem Läufergruß, rbb-Lauf

Bei der 14. Auflage des rbb-Laufes gewannen Tom Thurley und Irene Schucht.

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Wald(bad)lauf Borkheide - vierter Wertungslauf im AOK Mittelmarkcup

Wald(bad)lauf Borkheide - vierter Wertungslauf im AOK Mittelmarkcup

Die Gemeinde Borkheide feiert ihr 80-jähriges Bestehen und das Waldbad feiert mit.

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15. Muko-Freundschaftslauf - eine Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum

15. Muko-Freundschaftslauf - eine Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum

Wir freuen uns sehr über zwei Jubiläen, die wir dieses Jahr begehen:

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174 Teilnehmer beim 8. Paradieslauf

174 Teilnehmer beim 8. Paradieslauf

Rekordbeteiligung bei bestem Frühlingswetter.

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8. Paradieslauf in Dippmannsdorf, neuer Teilnehmerrekord in Aussicht

8. Paradieslauf in Dippmannsdorf, neuer Teilnehmerrekord in Aussicht

Der Feuerwehrverein Dippmannsdorf e.V. organisiert in diesem Jahr wieder den 8. Paradieslauf.

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Bewegend! Am 30. April startet der 14. rbb-Lauf in Potsdam

Bewegend! Am 30. April startet der 14. rbb-Lauf in Potsdam

Am Sonntag, dem 30. April 2017, startet die 14. Auflage des beliebten Potsdamer Drittelmarathons.

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9. Borkheider Wald(bad)lauf

9. Borkheider Wald(bad)lauf

Am 1. Mai 2017 findet bereits zum neunten Mal, der Wald(bad)lauf in Borkheide statt.

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Knapp 30 Tage bis zum AOK City Run&Bike

Knapp 30 Tage bis zum AOK City Run&Bike

In etwas mehr als 4 Wochen ist es soweit der AOK City Run&Bike wird um 10.00 Uhr am 6. Mai 2017 im Puschkinpark gestartet.

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100 km Lauf - Premiere in Grünheide/Störitz am 25. März 2017

100 km Lauf - Premiere in Grünheide/Störitz am 25. März 2017

Beim wohl ältesten Ultra-Langstreckenlauf in den neuen Bundesländern wurde erstmals ein 12 Stundenlauf ausgetragen. Fünf Frauen und neun Männer stellten sich dem Starter.

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14. Haveluferlauf in Potsdam

14. Haveluferlauf in Potsdam

Für viele Läufer aus Brandenburg ist der Haveluferlauf in Potsdam ein fester Termin im Kalender. Der ESV Lokomotive Potsdam lädt am 8. April alle jungen und jung gebliebenen Läufer zur 14. Auflage des Laufes an der Havel ein.

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Neuigkeiten aus Henningsdorf - 38. Metallarbeiterlauf

Neuigkeiten aus Henningsdorf - 38. Metallarbeiterlauf

Prominenteste Teilnehmerin 2016 war Triathletin Laura Lindemann

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Umfangreiches Programm: von 4 bis 100 km und über 12 Stunden in Grünheide/Störitz

Umfangreiches Programm: von 4 bis 100 km und über 12 Stunden in Grünheide/Störitz

XXXVII. Internationaler 100 km-Lauf Grünheide und 3. Störitzsee-Lauf

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Die 35. Luckenwalder Crosslaufserie ist Geschichte

Die 35. Luckenwalder Crosslaufserie ist Geschichte

4. absolvierter Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie

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2. Lauf der 35. Luckenwalder Crosslaufserie

2. Lauf der 35. Luckenwalder Crosslaufserie

Der erste Wertungslauf des diesjährigen AOK-Mittelmarkcup, der 2. Lauf der 35. Luckenwalder Crosslaufserie, konnte 236 Finisher zählen. Das waren immerhin rund 5 %  mehr als im Vorjahr.

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14. Osterlauf des FC Deetz

14. Osterlauf des FC Deetz

Neuer Teilnehmerrekord in Aussicht - Osterlauf in Deetz

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Henningsdorfer Frühjahrscross eröffnet 10. EMB-Cup

Henningsdorfer Frühjahrscross eröffnet 10. EMB-Cup

Am kommenden Samstag startet mit dem Henningsdorfer Frühjahrscross die neue Saison des EMB-Energie-Cup Oberhavel 2017.

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Erster Lauf der 35. Luckenwalder Crosslaufserie

Erster Lauf der 35. Luckenwalder Crosslaufserie

312 Anmeldungen registrierte die LLG Luckenwalde am vergangenen Sonntag beim traditionell ersten Lauf der diesjährigen Laufserie im Wald am Sportplatz Baruther Tor. Trotz wohl grippebedingt zahlreicher Ausfälle durfte sich die LLG Luckenwalde dann über 275 Finisher freuen. Ein neuer Rekord, der sicherlich auch dem schönen Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein zu verdanken war. Den Spaß der Läufer sah man auch an den deutlich schnelleren Zeiten als im vergangenen Jahr vornehmlich der Mittel- und Langstreckler.

Die „Königs“-Strecke war die Langstrecke mit 9,3 km. Routinier Filip Vercruysse lies den ehrgeizigen jungen Radsportler Erik Schulze beim Start noch davonziehen. Doch dann zog der Belgier das Tempo an und siegte letztlich noch klar in starken 30:49 Minuten vor dem jungen Luckenwalder.

Auf der Mittelstrecke (ca 5 km) machte von Beginn an der ebenfalls für die Pokalwertung etwas zu alte Conrad Naumann (m20) aus Schönewalde die Paisse und siegte in 17:22 Minuten vor dem jüngeren Potsdamer Friedrich Heine (mu18), der derzeit in seiner Altersklasse die Brandenburger 800m-Bestenliste anführt. Bei den Frauen erwies sich wie erwartet die Berlinerin Birgit Unterberger (19:25 Min.) als Maß aller Dinge, und in der Männerwertung ab 60 Jahre zeigte Manfred Klosa (23:08 Min.) von den Lauffreunden Rosenthal die schnellste Leistung. LLG-Eigengewächs Julius Bennin und SSV Jüterbog-Trainerin Silvia Schierz sowie Knut Bukowiecki aus Rangsdorf aus dem Teltow-Fläming-Bereich zeigten ebenfalls starke Leistungen.

Vor allem die jungen Sportler aus Schönewalde und von der LG Süd Berlin bestimmten auf der Kurzstrecke (ca 2 km) das Tempo. Bei den jüngeren konnte schließlich der Schönewalder Felix Marschhausen (7:47 Min.) als erster ins Ziel laufen. Dicht gefolgt vor Jannis Danehl/LG Süd, während aus dem Bereich um Luckenwalde Sebastian Schuster vom LC Jüterbog und Thea Lengefeld/LLG Luckenwalde die Schnellsten waren.

In der Altersgruppe 12-15 Jahre siegte Leon Steinkrug/Schönewalde (6:26 Min.) vor Tom Reinholz/LG Süd.

Die schnellsten Mädchen kamen ebenso aus dem stark vertretenen Schönewalde, Laura Nehring (7:55 Min.) bei den jüngeren, Lisa Winter (7:40 Min.), allerdings ein Jahr älter als die Konkurrenz, bei den Älteren. Hier zeigten aus dem hiesigen Kreis der junge Jannes Abicht und Alexandra Keil (beide LLG Luckenwalde) die besten Leistungen.

Alle Sportler aus dem Kreisgebiet Teltow-Fläming sammelten erste Punkte für die EMB-Cup-TF-Wertung. Eine Komplettübersicht befindet sich auf der Webseite der LLG Luckenwalde.

Der nächste Lauf findet am kommenden Sonntag, den 26.2., ab 10 Uhr in den Hügeln hinter dem Werner-Seelenbinder-Stadion statt. Hier erfolgen eine Tageswertung wie immer, dazu aber auch die Aussicht auf Kreismeistertitel im Teltow-Fläming-Kreis sowie neben der Pokalserienwertung für den Bereich Mittelmark Cup-Punkte im AOK-Mittelmark-Cup.  Anmeldungen sind bis Freitag, den 24.2., unter www.anmeldung.laufauswertung.com möglich oder mit zusätzlicher Gebühr bis 45 Minuten vor dem Start.

Text: LLG Luckenwalde

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35 Jahre Crosslaufserie mit Einladung zum Wandern

35 Jahre Crosslaufserie mit Einladung zum Wandern

Die Luckenwalder Crosslaufserie zählt zu den anspruchsvollsten, aber auch besonders naturnahen Einsteigerläufen in waldreicher Gegend südlich von Berlin. Inzwischen geht es auf die Läuferzahl 200 zu. Ein neuer Teilnehmerrekord ist trotz der bisherigen Kältegrade bei der traditionsreichen Luckenwalder Crosslaufserie möglich.

Vier Läufe finden an vier Sonntagen hintereinander ab 10 Uhr statt. Zwar darf sich jeder seine Strecke selbst aussuchen, und es gibt immer eine Ehrung für die schnellsten an diesem Tag. Doch wer in die Pokalwertung kommen möchte, muß die Wertungsklassen beachten und an mindestens 3 Läufen teilnehmen:

Kurzstrecke  AK 8-11 ca 2 km – Start jeweils 10 Uhr

Kurzstrecke AK 12 – 15  - Start ca jeweils 10:15 Uhr

Mittelstrecke AK mu18/20, mu60 u älter sowie Frauen ab u18 u älter ca 5-6 km – Start ca 10:30 h

Langstrecke AKm20 – m55 – ca 9-10 km jeweils ca 10:30 h gemeinsam mit Mittelstrecke

1. Lauf 19.2. Sportplatz Baruther Tor mit EMB-Cup-TF-Wertung

2. Lauf 26.2. Seelenbinder-Stadion mit Kreismeisterschaftswertung

3. Lauf 05.3. Gymnasium/Tierpark mit EMB-Cup-Wertung

4. Lauf 12.3. Seelenbinder-Stadion mit Pokalsiegerehrung u Abschlußfeier/Jahn-Halle

Eine besondere Neuerung gibt es diesmal aus besonderem Anlaß

Sofort hinter den Startern der Kurzstrecke kurz nach 10 Uhr dürfen Geher, Wanderer oder einfach Spaziergänger auf die gekennzeichnete 5 km-Strecke. Sie brauchen sich nicht anzumelden, es kostet auch nichts – außer vielleicht ein bischen Beifall und Motivieren der Läufer, die für jede Hilfe dankbar sind. Dafür gibt es gesunde Luft und Natur pur für alle, und so mancher wie vielleicht einige der rund 700 Luckenwalder Asylanten lernen dabei auch erstmals die Natur am Rande der Stadt kennen.   

Nach derzeitigem Stand sollte am kommenden Sonntag am Sportplatz Baruther Tor auf der 9,3 km langen Strecke der Belgier Filip Vercruysse das Maß aller Dinge sein. Da sollten es Daniel Schröder vom SC Trebbin und der junge Heberer von Kimbia schwer haben, Paroli bieten zu können. Die Luckenwalder LLG-Sportler Marcus Neumann und Frank Kelch sollten gute Chancen auf eine vordere Altersplatzierung haben.

Auf der 5 km-Mittelstrecke wird wohl der Schönewalder Conrad Naumann als erster das Ziel erreichen – allerdings wird er aufgrund seines Alters nicht in die Pokalwertung kommen.

Heimvorteil für Luckenwalder Lauftalente?

Hier haben im Bereich der männlichen Jugend zwar einige Luckenwalder Lauftalente wie Julius Bennin und Lucas Prill und vielleicht auch Pascal Buß Heimvorteil. Doch ihre Vorbereitung lief aus unterschiedlichsten Gründen nicht optimal, und neben Potsdamer und Schönewalder Konkurrenz könnte auch internationale Konkurrenz aus dem rührigen Jugend-Asyl-Heim Mauerstraße (urban social) ein Wörtchen mitreden. Nach derzeitigem Stand dürfte bei den Frauen einmal mehr Birgit Unterberger vom OSC Berlin Favoritin sein. Inwieweit die jungen Sporttalente Shirley Forde (Mahlower SV) und Tilly Mai (LLG Luckenwalde) als erstmalige und jüngste Starterinnen auf der Mittelstrecke den routinierten Frauen hohes Tempovermögen zeigen können, dürfte davon abhängen, ob sie besondere Kämpferqualitäten zeigen. LLG-lerin Laura Schadow dürfte Chancen auf eine führende Altersklassenwertung haben. Bei den männlichen Oldies kann man noch keine Vorhersage wagen.

In den Kinder- und Jugendbereichen auf der Kurzstrecke werden die Karten neu gemischt. Bei den jüngeren bis 11 Jahre dürfte die zehnjährige Luckenwalderin Thea Lengefeld an einem guten Tag durchaus vorne mitmischen. Ob sich der fast 14jährige Luckenwalder Luca Schweigert gegen die starke Konkurrenz aus Potsdam (Franke), Schönewalde (Steinkrug) und Trebbin (Schmücker) durchsetzen kann, scheint unsicher, mußte er doch erneut gesundheitsbedingt Trainingspausen einlegen. Sophie Hegner aus Schönewalde gilt derzeit als Favoritin für die Pokalwertung der älteren Kurzstrecken-Mädchen. Die heimische LLG schickt die junge Alexandra Keil mit guten Aussichten ins Rennen. 

Doch alle diese Gedankenspiele können Schall und Rauch sein, denn bis Freitag, den 17.02.2017, kann man sich noch unter www.anmeldung.laufauswertung.com für den ersten Lauf am kommenden Sonntag (2, 5, 9,3 km) anmelden, und wer eine Nachmeldegebühr in kauf nimmt, kann das sogar noch bis 45 Minuten vor dem Start am Sonntag tun.

Profidiskjockey Bernhard Schmidt aus Nunsdorf, der schon so manches Mal Leute bei Lauf und Siegerehrung zum Tanzen brachte, wird einmal mehr mit flotten Rhythmen zumindest im Zielbereich das Laufen erleichtern.

Text: LLG Luckenwalde

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Start zum AOK Mittelmarkcup 2017

Start zum AOK Mittelmarkcup 2017

Der AOK Mittelmarkcup startet seine siebte Auflage am 26. Februar in Luckenwalde. Dort warten erneut die anspruchsvollen Crosslaufstrecken auf die LäuferInnen, die sich im Winter nicht durch das kalte Wetter vom Training haben abhalten lassen. Dieser Winter erinnert viele Läufer an das Jahr 2013. Auch damals sorgte der Winter mit überfrierendem Schneematsch für schwierige Trainingsbedingungen. Sogar der Start für die Laufserie beim Osterlauf in Deetz fand in winterlicher Atmosphäre statt. In diesem Jahr sagen die Wetterprognosen eine rechtzeitige Erwärmung voraus. Dadurch erwarten wir gute Strecken in Luckenwalde für die engagierten Crossläufer.

Wer die komplette Crosslaufserie in Luckenwalde bestreiten will, die 2017 zum 35. Mal stattfindet, sollte schon am 19. Februar zum ersten Lauf fahren. Die Informationen über die Läufe und die Wertung für den AOK Mittelmark gibt es wie gewohnt auf www.mittelmarkcup.de. Dort können Interessierte den aktuellen flyer herunterladen. Bitte beachtet die leicht geänderten Wertungsstrecken für 2017. Die Laufserie für Volksläufer besteht wie gehabt aus meist kleineren Läufen in der Mittelmark und jetzt zwei Läufen in Teltow-Fläming. Um die Sommerpause etwas zu verkürzen, ergänzt im Juni der Albert-Wuthe Gedenklauf in Lüdersdorf bei Trebbin die Laufserie. Das erhöht die Auswahl an Läufen für alle, speziell die eher südlich von Berlin wohnenden Sportler. Ebenso für die SchülerInnen, die ihren letzten Lauf schon beim Parforceheide Crosslauf des RSV Eintracht 1949 bestreiten werden und dort auch geehrt werden.

AOK Nordost ist wieder Partner

Wir freuen uns, dass die die AOK Nordost auch 2017 als exclusiver Gesundheitspartner die Laufserie unterstützen wird. Die Gesundheitskasse für die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern will Freizeitläufer bei der kontinuierlichen sportlichen Betätigung unterstützen. Wir werden daher wieder allen denjenigen am Ende der Cupserie eine Auszeichnung zukommen lassen, die an mindestens fünf Läufen im AOK Mittelmarkcup teilgenommen haben (unabhängig von der gelaufenen Strecke). Die Ehrung der erwachsenen und jugendlichen Läufer wird im Rahmen des Teltowkanal Halbmarathons, der größten Laufveranstaltungen im Potsdam-Mittelmark, stattfinden.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und wünschen allen Läufern gutes Training und viel Erfolg!

Text: Andreas Bauer und Kai-Uwe Bork vom RSV Eintracht 1949

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Jubiläum - der Frostwiesen-Lauf wird ein viertel Jahrhundert

Jubiläum - der Frostwiesen-Lauf wird ein viertel Jahrhundert

Den Spreewald genießen und sportlich vorsichtig in das neue Jahr starten, so ist das Motto des Frostwiesenlaufes welcher am 12. Februar 2017 in Burg stattfindet. Der Lauf ist eine Laufveranstaltung ohne Zeitnahme. Für die Teilnehmer ist das eine willkommene Gelegenheit in die neue Saison mit einem entspannten Trainingslauf in entspannter Atmosphäre und der traumhaften Landschaft des Spreewaldes, zu starten. Eine sehr gut ausgeschilderte Strecke, Medaille, Urkunde, fröhliche Helfer und Glühwein an den Verpflegungspunkten, laden dazu ein.

Man kann zwischen vier Distanzen wählen: 2 km, 10 km, 20 km und 30 km. Die 15. Auflage sollte man nicht verpassen, eine wirklich superschöne Medaille für jeden Teilnehmer, wird es zu diesem Jubiläum geben. Derzeit haben sich bereits 1.074 Läuferinnen und Läufer für den beliebten Lauf angemeldet. Die Veranstalter der Spreewald-Marathon e.V. und Lausitzer-Sportevents e.V., rechnen jedoch mit bis zu 1.500 Teilnehmern am Sonntag.

Selbst am Starttag direkt sind noch Nachmeldungen für kurzentschlossene Läufer, Walker und Wanderer möglich. Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und alle Sportler im wasserreichen Spreewald keine nassen Füße bekommen.

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Jubiläum am See

Jubiläum am See

Es ist seit einem Vierteljahrhundert eine hervorragende Möglichkeit, die Vorsätze nach mehr Sport und Bewegung im neuen Jahr gleich in die Tat umzusetzen. Der Caputher Seelauf am ersten Januarwochenende feiert am kommenden Sonntag sein 25-jähriges Jubiläum. Mit den Jahren ist die Popularität des Laufes gewachsen, sodass die Liste der Teilnehmer immer länger wurde. Dazu beigetragen hat sicher auch, dass es der erste von insgesamt elf Wertungsläufen des MBS-Cups ist.

Längst hat sich der Seelauf für ambitionierte Läufer als gute Gelegenheit für einen Wettkampf herumgesprochen, um im tristen Wintertraining eine fordernde Abwechslung zu haben. Die Runde um den Caputher See – einmal zu laufen für die Fünf-Kilometer-Konkurrenz und zweimal für den Zehn-Kilometer-Wettbewerb – ist trotz ihres welligen Profils tauglich für schnelle Zeiten. Daher wird der Lauf zum Stelldichein der lokalen und regionalen Laufelite.

Olympiadritte Ulrike Bruns war Premierensiegerin

Zu dieser gehört seit Jahren Tom Thurley, für den der Seelauf eine besondere Bedeutung hat. Es ist das Heimatrennen für den 24-Jährigen, der in der Schwielowseegemeinde aufgewachsen ist und im Caputher SV seine sportlichen Wurzeln hat. Inzwischen startet er für den Potsdamer Laufclub (PLC), wo er in der leistungsorientierten Trainingsgruppe „Run+“ trainiert. In den vergangenen Jahren hat sich der Student nicht nur mit Triumphen beim rbb-Drittelmarathon oder bei der Preußischen Meile in der regionalen Laufszene den Ruf eines Siegläufers gemacht. Zweimal wurde er über die Halbmarathondistanz beim legendären Rennsteiglauf Dritter, womit er seine Ambitionen unterstrich, sich deutschlandweit unter die besten Läufer zu mischen. Eine Fußverletzung im vergangenen Jahr zwang ihn zwar zu einer mehrwöchigen Pause, hält ihn aber nicht von seinem Ziel ab, in diesem Jahr bei den deutschen Meisterschaften im Halbmarathon und über zehn Kilometer Tuchfühlung zur nationalen Spitze aufzunehmen. „Da will ich in diesem Jahr den Anschluss schaffen“, sagt Thurley. „Und der Halbmarathon beim Rennsteiglauf ist wieder geplant“, erzählt er.

Dass Caputh durchaus eine Note in einem erfolgreichen Karriereblatt sein kann, verrät der Blick in die Siegerlisten der vergangenen Jahre. Da finden sich etliche Namen hiesiger Läuferinnen und Läufer, die national oder auch international erfolgreich waren. Allen voran die Olympiadritte Ulrike Bruns, die Caputher Premierengewinnerin über fünf Kilometer im Jahr 1993. Später dann Hagen Brosius, der fünf Mal den Seelauf gewann (über beide Strecken) und seinen größten Erfolg als deutscher Vizemeister über 10.000 Meter feierte. Oder Stephan Hubert, der viele Jahre in Potsdam lebte sowie studierte und während seiner aktiven Laufbahn Mitglied der deutschen Berglauf-Nationalmannschaft war, genauso wie Diana Lehmann aus Potsdam. Nicole Güldemeister, einst national erfolgreiche Marathonläuferin, gewann in Caputh 2006. Oder Christian Prochnow, der als Triathlet eine erfolgreiche internationale Karriere hatte und 15. bei den Olympischen Spielen in Peking wurde.

Triathleten oft schnellste Läufer rund um den See

Überhaupt die Triathleten: Sie erwiesen sich in den vergangenen Jahren wiederholt als die besten Läufer rund um den Caputher See. Im vergangenen Jahr lieferten sich Moritz Horn und Tom Thurley ein hart umkämpftes Rennen auf der Fünf-Kilometer-Runde, an deren Ende der Potsdamer Triathlet knapp die Nase vorn hatte. Auch bei den Frauen gewann vor Jahresfrist mit Lisa Tertsch eine Sportlerin vom Verein Triathlon Potsdam. Dass die Dreikämpfer dem Lokalmatadoren auch in diesem Jahr wieder eine gute Konkurrenz sein werden, kündigten sie in der vergangenen Woche beim Potsdamer Silvesterlauf an, als Jan Stratmann und Philipp Wiewald vor Thurley gewannen.

In den 25 Jahren ist der Caputher Seelauf zu einer festen Tradition für Aktive geworden, die das Rennen für einen sportlichen Jahresbeginn nutzen. Ob Kanuten der Wasserfreunde Pirschheide, Babelsberger Fußballer, ob Tennisspieler, Moderne Fünfkämpfer oder Bogenschützen – in Caputh trifft sich zum Jahresauftakt eine große Sportfamilie. Für die Jubiläumsauflage hatten sich mit Stand des gestrigen Dienstages bereits 539 Läufer für die verschiedenen Strecken angemeldet. Der Kinderlauf (zwei Kilometer) startet um 9.30 Uhr, der MBS-Cuplauf (fünf Kilometer) um 10 Uhr und der Hauptlauf (zehn km) um 10.30 Uhr. Onlinemeldeschluss ist am 5. Januar (24 Uhr), Nachmeldungen sind vor Ort noch möglich.

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Finnen räumen in Teltow ab - 13. Teltowkanal Halbmarathon

Finnen räumen in Teltow ab - 13. Teltowkanal Halbmarathon

„Ausgebucht, Freude über das gute Wetter und fix und fertig – aber glücklich“, so Veranstalter Dr. Lars Weber nach der Siegerehrung gegenüber ZDF-Moderator Florian Zschiedrich. Die 13. Auflage des Teltowkanal Halbmarathon fand dank Presenter E.ON Energie Deutschland erneut klimaneutral und wieder einmal bei durchaus angenehmem Herbstwetter statt. Der Energieversorger hatte im Vorfeld die Teilnehmer dazu aufgerufen, das Fahrzeug stehen zu lassen, gegebenenfalls Fahrgemeinschaften zu bilden oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Traditionsgemäß führte die Strecke für die 1.500 Teilnehmer entlang des Mauerstreifens am Teltowkanal. Unter den Teilnehmern waren wieder Läuferinnen und Läufer aus vielen Nationen, unter anderem auch aus Finnland. So kam es, dass das sich im Urlaub befindende finnische Pärchen Karin Storbacka und Tuomo Salonen an den Start ging und mal eben den Halbmarathon gewann – Storbacka bei den Damen mit einer Zeit von 1:21:35 und Salonen bei den Herren mit 1:10:56. Die strahlenden Sieger nahmen neben den Pokalen auch Gutscheine der Sponsoren entgegen, unter anderem für ein Wochenende mit einem Audi Q5 e-tron sowie einen Aufenthalt in einem Wellness-Resort.

Rio-Staffelteam ganz vorn mit dabei

Beim von der AOK Nordost präsentierten Staffelwettbewerb gewann ausgerechnet das Rio-Staffelteam, bestehend aus drei Olympiateilnehmern und Sportbotschaftern der Gesundheitskasse. Olympiasieger Sebastian Brendel musste zwar kurzfristig aufgrund einer Erkältung passen, fand aber postwendend Ersatz mit dem in Rio angetretenen Fünfkämpfer Christian Zillekens. Der legte dann gemeinsam mit Fünfkämpferin Annika Schleu und Marathonläuferin Mayada Al-Sayad eine tolle Gesamtzeit von 1:16:57 hin. Die AOK Alltagsheldenstaffelteams belegten zwar nur Platz 25 und 26, waren aber überglücklich dabei zu sein. Der TVbekannte Initiator und Laufvorbild Michael Klotzbier entschied sich im Vorfeld, statt der Staffel die komplette Halbmarathondistanz zu laufen. Mit einer Zeit von 2:25:19 schafft es er es in seiner Altersklasse auf den 53. Platz und klatschte sich im Anschluss mit seinem sichtlich zufriedenen Trainer Piet Könnicke ab.

Kleine Superhelden erlaufen 500,-€

Der erste Startschuss des Tages fiel bereits 15 Minuten vor dem offiziellen Start. Beim Bambini-Charity-Lauf liefen die Kleinsten erneut zugunsten des Superhelden-Hilfsprojektes für krebskranke Kinder in Nicaragua. Dafür stellte der Veranstalter die kompletten Startgebühren des Charity-Laufs zur Verfügung. Einige Kinder streiften sich Superheldenkostüme über, denn der Veranstalter verdoppelte dafür die jeweilige Spende. Insgesamt kam so wieder eine Spende in Höhe von 500,- EUR zusammen, die der Veranstalter großzügig aufgerundet hatte. Partner Intersport Olympia hatte es bei der Wahl zum besten Kostüm schwer und entschied sich kurzerhand dafür, allen verkleideten Kindern einen Einkaufsgutschein zu schenken.

Der Teltowkanal Halbmarathon ist eine Veranstaltung des Vereins für Gesundheitssport, VGS Kiebitz e.V. und findet alljährlich unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg statt. Das Teilnehmerfeld besteht aus Klein und Groß, Hobby- und Profisportlern und bietet Läufe über 7,1 km, 14,1 km und 21,1 km sowie einen Staffel- und Kinderwettbewerb an.
Weitere Informationen unter www.teltowkanal-halbmarathon.de. Alle Ergebnisse unter www.davengo.com.

Text: VGS Kiebitz e.V.

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AOK Mittelmarkcup - Siegerehrung beim Teltowkanal Halbmarathon

AOK Mittelmarkcup - Siegerehrung beim Teltowkanal Halbmarathon

Der Teltowkanal Halbmarathon rief und es kamen wieder 1500 Teilnehmer, um eine der vier angebotenen Strecken zu laufen. Die besten Leistungen zeigten die Sieger des Halbmarathons Tuomo Salonen in 1:10,56, und Karin Storbacka in 1:21,35. Die Olympiateilnehmer Mayada Al Sayad (Marathon), Sebastian Brendel (Canadier) und Annika Schleu (moderner Fünfkampf) liefen als Laufbotschafter des Gesundheitspartners AOK die schnellste Zeit aller Staffeln. Über 14 km überzeugten zwei Cupläufer von Runners Point : Markus Cyranek siegte und Björn Schwarz wurde Dritter. Schnellste Frau über 14 km war Susanne Toebs vom SCC Berlin.

Die Wertungsstrecke für den AOK Mittelmarkcup gewann Dennis Heberer (Kimbia Sport), der sich damit auch den Gesamtsieg der Männer sicherte. Sieger bei der Jugend wurde durch den dritten Platz über 7 km Jan-Erik Sander (RSV Eintracht 1949). Mit Maximalpunktzahl waren Paula Cierpinski (VfL Brandenburg) bei der Jugend und Frank Kelch bei den Männern ab 50 siegreich. In der Wertung der Frauen unter und ab 50 sammelten Anke Schülke (runners point) und Annett Pagel (Brück) die meisten Punkte. Damaris Gericke (PLC) sicherte sich mit einem dritten Platz über 7km den zweiten Platz bei den Frauen, die Siegerin über 7km war Sylvia Schierz.

Der AOK Mittelmarkcup 2016 fand mit der Siegerehrung in Teltow seinen Abschluss. Über fünfzig SportlerInnen konnten bei der Siegerehrung den kleinen Erinnerungspokal und einen Matchsack der AOK für die Teilnahme an fünf Läufen in Empfang nehmen. Drei Sportler waren das ganze Jahr über aktiv und nahmen an allen zehn Läufen der Cupserie teil: Marei Höhle, Martin Rödiger und Dirk Dobrowald. Auch im nächsten Jahr wird die beliebte Laufserie, mit Unterstützung des Gesundheitspartners AOK Nordost, statt finden.

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13. Teltowkanal Halbmarathon

13. Teltowkanal Halbmarathon

Die Veranstalter und Partner des 13. Teltowkanal Halbmarathon dürfen sich bereits ein Woche vor dem Startschuss über ein ausgebuchtes Teilnehmerfeld freuen. Somit sind für die auf 1.500 Starterplätze limitierte Laufveranstaltung am Sonntag lediglich Nachmeldungen beim Bambini-Charity-Lauf möglich. Hier freut sich der Veranstalter auf möglichst viele kleine Starter im Heldenkostüm. „Die Startgelder des Bambini-Charity-Laufes werden wir wieder zugunsten krebskranker Kinder in Nicaragua spenden. Startet ein Kind im Heldenkostüm, verdoppeln wir diese Spende. Zudem möchten wir in diesem Jahr erstmals das Kind mit dem besten Superhelden-Kostüm küren“, so Veranstalter Dr. Lars Weber. Die Abholung der Startunterlagen ist wie gewohnt bereits am Vortag zwischen 10-18 Uhr bei Partner Intersport Olympia im Forum Steglitz möglich, Schloßstraße 1 in 12163 Berlin. Die Läufer erwartet dort zudem wieder ein tolles Sonderangebot des Sportfachgeschäftes.

Besondere Aufmerksamkeit dürfte wieder der Staffelwettbewerb auf sich ziehen, denn hier gehen die großen Helden an den Start. Auf der einen Seite tritt das aus dem TV bekannte Laufvorbild Michael Klotzbier mit seinen Helden des Alltags in zwei Staffelteams an, auf der anderen Seite die Helden aus Rio: Gemeinsam mit dem doppelten Olympiasieger und Kanuten Sebastian Brendel gehen die Fünftplatzierte im Modernen Fünfkampf, Annika Schleu, sowie die palästinensische Marathonläuferin Majada Al Sayad an den Start. Passend dazu werden brasilianische Animateure den Teilnehmern der diesjährigen Veranstaltung ordentlich einheizen.

Der 13. Teltowkanal Halbmarathon findet am 6. November 2016 unter Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburgs statt und bietet wie gewohnt Läufe über 7,1 km, 14,1 km und 21,1 km sowie einen Staffel- und Kinderwettbewerb an. Teilnehmen können somit Klein und Groß, Hobby und Profisportler, Firmen- und Schulstaffeln. Weitere Informationen unter www.teltowkanal-halbmarathon.de

Text: VGS Kiebitz e.V. Verein für Gesundheitssport

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AOK Mittelmarkcup, Finale beim Teltowkanal Halbmarathon

AOK Mittelmarkcup, Finale beim Teltowkanal Halbmarathon

Am 6. November wird zum 13. Mal der Teltowkanal Halbmarathon gestartet. Die größte Laufveranstaltung in der Region ist der Abschluss der sechsten Auflage des AOK Mittelmarkcups. Der Startschuss für die jüngsten Läufer beim Bambinilauf ist um 10:15, um 10:30 werden alle anderen Läufer auf die Strecke geschickt. Die 7,1 km lange Strecke kann einmal gelaufen werden, das ist der Wertungslauf für den AOK Mittelmarkcup. Die Teilnehmer des Halbmarathons dürfen die Runde dreimal laufen, bei den Staffeln wird der Halbmarathon auf drei Läufer aufgeteilt.

Veranstaltung restlos ausgebucht

Da das Teilnehmerlimit schon erreicht ist, gibt es keine Möglichkeit zur Nachmeldung mehr. Die 1.500 LäuferInnen auf den verschiedenen Strecken freuen sich natürlich über Unterstützung auf der Strecke. Wir hoffen, dass viele am Sonntag - kurz vor dem 27. Jahrestages des Mauerfalls - die Läufer vor Ort anfeuern, die die ehemaligen Zonengrenze laufend überwinden. Die Ehrung für die Erwachsenen und Jugendlichen im AOK Mittelmarkcup findet ca. 12 Uhr 30 im Festzelt statt. Bei den Läuferinnen stehen mit Paula Cierpinski, Annett Pagel und Anke Schülke die Siegerinnen der Gesamtwertung schon fest, ebenso bei den Männern ab 50 Frank Kelch. Bei den jungen Männern und Jugendlichen fällt erst beim Schlusslauf die Entscheidung. Es werden im AOK Mittelmarkcup nicht nur die Sieger geehrt. Wie in jedem Jahr wird es für die Läufer, die an mindestens fünf Läufen der Cupserie teilgenommen haben, einen kleinen Erinnerungspokal und einen Sachpreis des Gesundheitspartners AOK Nordost geben. Wir hoffen, dass das Wetter am Sonntag mitspielt und den Lauf für alle zu einem schönen Erlebnis macht.

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Auf den Spuren von Rudolf Harbig

Auf den Spuren von Rudolf Harbig

In Oberhavel können am 06. November wieder sportbegeisterte Läuferinnen und Läufer zum bereits 17. Mal den Traditionslauf in Hohen Neuendorf bestreiten. Hier ist der Name wirklich Programm. Bereits am 29. Juli 1900 fand der Lauf zum allerersten Mal als erster Crosslauf Deutschlands statt. Der Lauf sollte ursprünglich im Grunewald stattfinden, was aber vom damaligen Landrat abgelehnt wurde. Männer, welche mit nackten Knien durch die Gegend laufen waren verpönt und auf Grund der früheren strengen Sittenregeln verboten. Aber die Veranstalter vom Berliner Sport-Club Komet ließen sich nicht abbringen die deutsche Version des englischen „cross country“ durchzuführen und bedienten sich einer List. In Hohen Neuendorf fand ein Schützenfest statt und die beiden einzigen Polizisten im Ort waren durch dieses Fest so gebunden, dass sie nicht auf die vermeintliche Sittenwidrigkeit reagieren konnten. Von dieser Tatsache abgesehen, bot Hohen Neuendorf auch eine ideale Strecke aus Felder, Wiesen und Hügeln. 1938 nahm dann sogar Rudolf Harbig, einer der weltbesten Mittelstreckenläufer, an dem Waldlauf teil – er siegte auf der 3 km Strecke.

Voraussichtlicher Teilnehmerrekord in 2016

In diesem Jahr stehen den Teilnehmern drei Lauf- und zwei Walkingdistanzen zur Verfügung. Es können 3 km Lauf, 6,2 km und 10,6 km gelaufen werden. Daneben gibt es wieder einen Bambinilauf für die jüngsten Teilnehmer. Natürlich erhalten alle Kinder im Anschluss eine Kindermedaille.

Aber auch für die Erwachsenen gibt es in diesem Jahr ein besonderes Highlight. „Sehr, sehr stolz sind wir natürlich auf unsere neuen Finishermedaillen, die wir speziell für den Traditionslauf haben prägen lassen.“ berichtet Sascha Rüffer, Pressesprecher des SSV Hohen Neuendorf e.V. „Die Medaillen zeigen auf der einen Seite das Logo unseres Vereins und auf der anderen Seite ist der Wassertum von Hohen Neuendorf abgebildet.“  500 Stück hat der Verein anfertigen lassen um jedem Teilnehmer den absolvierten Lauf zu versüßen. Zusätzlich gibt es noch eine Urkunde mit der persönlichen Zeit. „Aber keine Angst, sollten die 500 Medaillen auf Grund einer sehr hohen Teilnehmerzahl nicht ausreichen, werden wir selbstverständlich noch welche nachfertigen lassen“ so Rüffer zuversichtlich.

Daumen drücken für gutes Laufwetter

Der SSV Hohen Neuendorf e.V. stemmt den Traditionslauf fast in Eigenregie. Es werden keine Kosten und Mühen gescheut, um den Sportlern einiges zu bieten. Das zahlt sich aus – bereits 391 Läuferinnen und Läufer sind bis zum heutigen Tag gelistet. Ein neuer Teilnehmerrekord ist somit, bereits schon jetzt, in greifbarer Nähe. Der beliebte Lauf ist zudem der Abschlusslauf im Brandenburg Cup 2016.

Anmelden kann man sich noch bis zum 03. November auf www.ssv-hohen-neuendorf.de oder www.lausitzer-sportevents.de. Ganz spontan Entschlossene haben auch am Veranstaltungstag, bis 11 Uhr, die Möglichkeit sich direkt vor Ort nachzumelden. Dann bleibt abschließend nur noch zu hoffen, dass der Wettergott sich so gnädig zeigt, wie in den vergangenen Jahren und die sportlichen Teilnehmer mit viel Sonne und trockenem Wetter belohnt.

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Velten läuft...Cross!

Velten läuft...Cross!

Bisher war Crosslauf in Velten nur eine „Randsportart“, aber seit letztem Jahr ist das anders. Das Organisationsteam von Teamwork Sport + Events e.V. hat zum zweiten Mal einen spannenden Lauf auf die Beine gestellt. Es wird in diesem Jahr zwei Distanzen geben: 4,3 km und 8,6 km. Die Strecke geht durch die Veltener Tonberge, wobei sich die "Tonberge" auf sandige Hügel beschränken und somit ein Abend-Cross-Lauf für Jedermann/frau ist. Velten läuft ... Cross!" startet um 17:00 Uhr. Nachmeldungen bis max. 15 Minuten vor dem Start im Fitness-Studio Fit & Fun in der Mühlenstraße 8-9 in 16727 Velten.

Für Starter und den Fan-Club mit einer längeren Anfahrt haben wir die Möglichkeit direkt an der Startlinie zu übernachten. Der Gasthof zur alten Weide zeichnet sich für Läufer und Sportler durch seine Anbindung an das Fitness-Studio Fit & Fun aus. Hier kann man nach dem Zieleinlauf ausgiebig in der Sauna regenerieren und im Restaurant verbrauchte Kohlenhydrate auffüllen.

Wie im letzten Jahr kann man wieder ein Lauf-Shirt erwerben. Die Farbe der Lauf-Shirts ist dieses Jahr Orange und sie werden am Veranstaltungstag gegen eine Spende von 10,-€ abgegeben. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Lauf-Shirt-Serie „Velten läuft … 2016!“ wird die 1. Oberschule Velten unterstützt, die den „Barbara-Zürner-Naturlehrpfad“ pflegt. Dieser befindet sich im Waldgebiet „Hohenschöpping“, zwischen Velten – Grün, der Autobahn A111 und nördlich des Zubringers zur Autobahnauffahrt Velten – Hennigsdorf.
Das Organisationsteam freut sich wieder auf einen stimmungsvollen Herbst-Lauf.

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39. Werner-Seelenbinder-Lauf

39. Werner-Seelenbinder-Lauf

Am 16. Oktober wird im Grödener Wald wieder der Laufsport groß geschrieben. Bei dieser, einer der letzten Veranstaltungen der diesjährigen Sparkassen-Laufserie Elbe-Elster, geht es nicht nur um die Ermittlung der Sieger und Platzierten. Eingeladen sind alle Laufinteressierten, die ihre Leistung beim 11km-Hauptlauf, dem 5km-Volkslauf, der 2 km-Laufstrecke bzw. beim 5 km Nordic-Walking testen möchten. Der Hauptlauf mit 11 km geht am touristisch interesanten Heidebergturm vorbei.

In den vergangenen Jahren konnten die Organisatoren des Werner-Seelenbinder-Lauf, die Laufgruppe der SV Merzdorf/Gröden, immer an die 300 Läuferinnen und Läufer zur Teilnahme begeistern.Der Start an diesem Lauf-Sonntag ist 10:00 Uhr auf dem Sportplatz in Gröden. Die Anmeldung kann u.a. online auf der Website des Veranstalters www.sv-merzdorf-groeden erfolgen. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, die Nachmeldung am Wettkampftag bis 9:15 Uhr vor Ort vorzunehmen.

Alle Teilnehmer des Laufevents erhalten unmittelbar nach Abschluss der Läufe Urkunden mit dem Aufdruck der erzielten Zeit. Den Erstplatzierten der Laufstrecken werden bei der Siegerehrung Sachpräsente überreicht. Die Nordic-Walking Sportler, die auf der 5 km-Laufstrecke unterwegs sein werden, haben die Chance, einen der ausgelosten Sachpreise zu erhalten. Eine Einlaufwertung wird es bei dieser technischen Disziplin nicht geben. Die Veranstalter laden alle ein, die Spaß am Laufen haben, an der 39. Auflage des Werner-Seelenbinder­-Laufes in Gröden teilzunehmen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

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9. Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf, Schülerfinale im AOK Mittelmarkcup

9. Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf, Schülerfinale im AOK Mittelmarkcup

Über 150 LäuferInnen ließen sich am Sonntag durch das Wetter nicht beirren und kamen zum Parforceheide Crosslauf des RSV Eintracht 1949, dem neunten Lauf im AOK Mittelmarkcup.
Neben den erfahrenen Läufern, die wissen, dass sie nicht immer Sonnenschein erwarten können, waren erfreulich viele junge Sportler am Start. Es waren recht gute Laufbedingungen, da es ab zehn Uhr nur gelegentlich geringen Niederschlag gab. Gegen die Kälte beim Warten gab es warme Getränke, hausgemachten Kuchen und Gegrilltes am Verpflegungsstand des RSV. Fröhliche Gesichter gab es dann bei den Siegerehrungen für den Crosslauf und bei den Schülerinnen auch für den AOK Mittelmarkcup.

Im Bambinilauf konnten diesmal die Mädchen die Jungen abhängen, es siegte Hanna Leitner vor Greta Jodl, erst später folgten Tobias Noglik und Vincent Hess. Im Schülerlauf über 3 km setzte sich im Zielsprint Florian Kuphal vom PLC vor Lasse Stegenwallner durch. Bei den Mädchen siegte Hannah Schleicher vor Maxima Gawanka (beide RSV). Auch die Siegerin über fünf km heißt Hannah und trainiert beim RSV Eintracht. Die 15-Jährige Hannah Stegenwallner konnte sich am Ende von der schnellsten Frau, Damaris Gericke, ihrem Vater Sebastian und Trainer Fabian Meister absetzen, den dritten Platz belegte Pauls Cierpinski. Auch bei den Männern war die Jugend vorne. Lennart Unser siegte in sehr gute 17:05 vor Nicolas Albl und Phillip Kröning. Die lange Strecke über 10 km entschied Martin Hackmann vom LTC Berlin in guten 35:42 vor Jan-Erik Sander und Frank Morgner für sich, bei den Damen siegte Jasmin Thierer vor Frieda Frenzel.

Siegerehrung für alle AOK Mittelmarkcup Läufer/innen unter 14 Jahren

Der Parforceheide Crosslauf war der letzte Wertungslauf im AOK Mittelmarkcup für die SchülerInnen. So gab es nach dem Lauf auch die Siegerehrung für die fleißigen Cupläufer unter 14 Jahren. Gesamtsiegerin bei den Schülerinnen wurde Tara Griebert vom PSV Berlin vor Maja Martens, Liv Ohlsen (beide RSV Eintracht), Laura Czipai und Loriann Heinze (SV Borkheide).
Der Gesamtsieger der Schüler war Florian Kuphal vom PLC, der auch in Stahnsdorf nochmal alles gab, obwohl ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen war. Auf den weiteren Plätzen folgten Philip Cierpinski vom VfL Brandenburg, Jan-Hauke Longwitz (PSV Berlin), Nico Brockmeyer, Julian Herrmann und Fynn Ohlsen (alle RSV Eintracht), sowie Björn Reiff, Ralf Stefan Longwitz und Sören Reiff vom PSV Berlin. Alle Läufer, die mindestens fünf Läufe absolviert hatten, erhielten einen kleinen Erinnerungspokal und kleine Präsente. Besonders stolz waren die jüngsten der Volksläufer.

Erwachsene und Jugendliche können noch einmal Punkte für die Gesamtwertung sammeln, der Zwischenstand ist auf www.mittelmarkcup.de zu finden. Der letzte Lauf im AOK Mittelmarkcup ist der 7km Lauf beim Teltowkanal Halbmarathon. Interessenten sollten sich schnell bei www.vgskiebitz.de informieren und anmelden, am Veranstaltungstag ist keine Anmeldung möglich. Es besteht dort auch die Möglichkeit, die 21 km auf drei bis sechs Läufer aufzuteilen und als Staffel anzutreten. Wir wünschen allen schöne herbstliche Trainingsläufe.

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Nachgedanken zum 10. Diedersdorfer Schloss-Wiesen-Lauf

Nachgedanken zum 10. Diedersdorfer Schloss-Wiesen-Lauf

Bei strahlendem Sonnenschein starteten 304 Teilnehmer/innen beim Zehnten Diedersdorfer Schloss-Wiesen-Lauf (DSWL) und lieferten somit wieder ein Stück brandenburgische Volkslaufgeschichte. Für die Mahlower SV 1977-Rennschnecke war es zunächst der letzte Einsatz auf den Diedersdorfer Wiesen am 08. Oktober 2016. Wir als Verein – Sektion Leichtathletik - möchten neben dem KILA-Cup mehr klassische Athletik-Wettkämpfe veranstalten. Damit die Quantität nicht die Qualität gefährdet, ziehen wir uns zunächst aus der Organisation von Laufveranstaltungen zurück. Es gibt schon konkrete Ideen, aber das wäre eine andere Geschichte.

Der Diedersdorfer Schloss-Wiesen-Lauf (DSWL), mit anfangs 168 Teilnehmern, ist in den letzten Jahren stetig in seiner Popularität gestiegen und hat somit eine immer größer werdende Fangemeinde sowie Lauffreunde gewonnen. Deshalb möchten wir zunächst allen Helfern, und das sind die Eltern, Vereinsmitglieder sowie viele Freunde und Bekannte die wir leider nicht namentlich erwähnen können, besonders danken. Vera Hellberg, die stellv. Vorsitzende des Vereines Mahlower SV 1977 e.V. und selbst Helferin, überreichte wie im letzten Jahr eine bzw. mehrere Rosen. Eine sehr nette Geste.

Nach Regen folgt Sonnenschein

Nun aber zum Wesentlichen, dem Lauf und seinen Teilnehmern. Bis zum Start vergoss Petrus noch einmal ganz viele Tränen und zeigte damit auch seinen Wehmut über das Veranstaltungsende. Aber pünktlich um Zehn, als die jüngsten in den 600m Schnupperlauf starteten, hörte der Regen auf und die Sonne schickte allen Wärme, Licht und ein herzliches Lachen. Ob aufwendiger Gotteskult oder einfach nur Zuversicht dazu beitrugen. Wer weiß?
Beim Erwachsenenlauf über 10 km (mit 113 TN) und 15 km (mit 57 TN) sowie mit den Nordic Walkern (11 TN) gab es zwei Überraschungen. Zum einen waren die beiden Sportfreunde Jörg Berger und Lothar Naumann bei allen zehn Laufveranstaltungen dabei. Das haben sonst nur unser Zeitnehmer Roland und Moderator Bernhard geschafft. Gratulation!
Zum anderen gewann Daniel Beraki, ein junger Migrant aus Eritrea, den 15 km Lauf. Er wurde herzlich in der Laufszene aufgenommen und wird sicherlich noch weitere Podestplätze erklimmen. Herzlichen Glückwunsch!
Wen die schnellen Siegerzeiten schwindelig machen und eventuell vom Laufen abhalten, dem seien einfach nur die vielen Beispiele von Freude und guter Laune ein Vorbild. Teilnehmen ist alles.
Zu guter Letzt startete unsere Jugend auf den 3,3 km. Auch da ließen sich die Mädels und Jungen keineswegs einschüchtern. So kommt es immer mal wieder vor, dass ganz junge Talente an fast allen vorbeilaufen. So geschehen bei Leni Leuteritz. Mit ihren 9 Jahren kam sie nur 9 Sekunden hinter der Siegerin ins Ziel.

Natürlich erlebten und belebten diesen Lauftag nicht nur Sportler, sondern auch Trainer, Eltern, Großeltern oder einfach nur sportinteressierte Zuschauer.
Es gab wieder eine ganze Liste von tollen Ergebnissen, sichtbar auf dem Podest, lesbar als persönlicher Bestwert oder spürbar einfach nur Meter für Meter absolviert zu haben.

Die diesjährigen Pokalsieger der einzelnen Wettbewerbe sind:

Wettbewerb Beste Schule
Platz 1 Ingeborg Feustel Grundschule 6 TN
Platz 2 Astrid Lindgren Grundschule 5 TN
Platz 3 Fontane Gymnasium Rangsdorf 3 TN

Wettbewerb 15 km
Platz 1 w Jana Heinrich (W45) vom Potsdamer Lauf Club 1:08:53
Platz 1 m Daniel Beraki (M20) aus Großbeeren 0:57:26
Wettbewerb 10 km
Platz 1 w Sylvia Völkert (W45) aus Falkensee 0:43:57
Platz 1 m Björn Schwarz (M30) von Runners Point Potsdam 0:36:37
Wettbewerb 3,3 km
Platz 1 w Shirley Forde (W15) vom Mahlower SV 77 0:13:40
Platz 1 m* Sahil Mehra (M15) vom RSV Mellensee 0:11:47


*Streckenschnellster war Sascha Sczepek von SG Niederbarnim mit 11:40, aber außerhalb der Cup Wertung, die auf der 3,3 km bis AK 15 gilt.

Text: Mahlower SV 1977

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Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf

Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf

Am 9. Oktober findet zum neunten Mal der Parforceheide Crosslauf des RSV Eintracht statt. Der Lauf ist der neunte Wertungslauf im AOK Mittelmarkcup. Für die Schüler ist es der letzte Wertungslauf der Laufserie. Nach den Siegerehrungen für die einzelnen Laufstrecken werden die erfolgreichsten jungen Läufer des Jahres geehrt. Als Cupsieger werden Tara Griebert und Florian Kuphal den großen Pokal erhalten, sie haben bei den vorherigen Läufen überzeugt und viele Punkte sammeln können. Kleine Pokale gibt es für alle SchülerInnen, die fünf Läufe absolviert haben. Natürlich werden alle nochmals ihr Bestes geben, ab dem zweiten Platz sind Änderungen der Platzierung möglich. Der Schülerlauf startet als erster der Läufe um 10:30 Uhr, die älteren Läufer starten dann um 11 Uhr.

Abwechslungsreiche Strecke durch die herbstliche Parforceheide

Die Erwachsenen können die interessanten Laufstrecken im Wald hinter dem Südwestfriedhof erkunden. Früher jagten hier in der Parforceheide Könige und Fürsten, jetzt ist es für viele Freizeitläufer ein beliebtes Trainingsgelände. Die Strecken sind abwechslungsreich, auch kleine Steigungen sind zu bewältigen, das Herbstlaub sorgt für Farbe. Beim Parforceheide Crosslauf ist für jeden eine passende Strecke dabei. Erwachsene und Jugendliche können über 5 oder 10 km starten, für Schüler gibt es eine 3km lange Strecke, und die Jüngsten können beim Bambinilauf über 1 km aktiv sein. Start und Ziel ist auf dem Vereinsgelände an der Heinrich-Zille Straße. Die Voranmeldung für den Lauf ist auf www.sachselauf.de möglich, dort finden sich dann weitere Details zur Veranstaltung. Natürlich wird die Abteilung Leichtathletik des RSV Eintracht wieder gut für das leibliche Wohl von Läufern und Begleitern nach dem Lauf sorgen. Wir hoffen auf einen schönen Herbsttag für alle Beteiligten.

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8. Potsdamer Herbstlauf ein voller Erfolg

8. Potsdamer Herbstlauf ein voller Erfolg

Der Potsdamer Herbstlauf präsentierte in diesem Jahr einen neuen Standort. Die neue Strecke befindet sich in Golm und führt idyllisch durch die Lennésche Feldflur und entlang des Großen Zernsees. 195 Läufer davon 50 Kinder, gingen am Sonntagvormittag bei herrlichem Wetter an den Start. Für die Kleinen gab es einen 1 km Rundkurs um den Max-Planck-Campus. Der Lauf endete mit vielen glücklichen Gesichtern in Golm. Das lag sicherlich nicht zuletzt an den zahlreichen Überraschungen, welche der REWE Markt für alle Kinder bereit hielt. Als erster Läufer ging Luca Schirmer nach 03:46 Minuten durch das Ziel. Bei den Mädchen sicherte sich Pia Lühr aus Potsdam mit 04:09 Minuten den Sieg.

Die erwachsenen Teilnehmer mussten sich schon etwas mehr bemühen, da lag der Kurs rund ums Golmer Luch zwischen 6,5 km und 9,0 km. Björn Eckstein von der Wasserwacht Potsdam lief den 6,5 km Rundkurs in 27:12 Minuten. Dicht dahinter lag Sophia Schönherr vom OSC Potsdam, sie war mit 27:40 Minuten die erste der Damen. Auch die Ergebnisse der 9 km Distanz konnten sich sehen lassen. der Potsdamer Gerald Zimmermann lief nach 33:58 Minuten über die Ziellinie. Die Frauen wurden von Silke Pieper bestens präsentiert - mit 39:34 Minuten legte sie eine super Leistung an den Tag.

Neben den guten Ergebnissen der Läuferinnen und Läufer, sollte aber das tolle Engagement der zahlreichen freiwilligen Helfer und Unterstützer nicht unerwähnt bleiben. Der Potsdamer Herbstlauf hat somit an seinem neuen Standort ein rundum gelungenes Comeback erleben dürfen.

Wir und die Veranstalter, freuen uns schon auf die 9. Auflage des Potsdamer Herbstlaufes am 24.09.2017.

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Bestes Laufwetter in Gröden

Bestes Laufwetter in Gröden

Entgegen aller Prognosen fand der 39. Werner-Seelenbinder-Lauf in Gröden zwar bei kühlen Temperaturen, aber doch auf trockenen Laufstrecken statt. An diesem Sonntag, dem 16. Oktober passierten 263 Sportler die Ziellinie. Es war wieder eine sportlich hochinteressante Veranstaltung. Die Laufgruppe der Sportvereinigung Merzdorf/Gröden hatte die Laufveranstaltung in bewährter Weise vorbereitet. Unterstützt von zahlreichen Helfern wurde auch die Durchführung gut gemeistert. In der Reihenfolge der Laufstrecken 5 km, 2 km und 11 km erfolgten die Starts im Abstand von 3 Minuten. Die Nordic Walking Sportler gingen unmittelbar danach in die Spur, um 5 km zu absolvieren.

Die Platzierungen

Die 3 Erstplatzierten des 11 km Hauptlaufes waren dieses Jahr sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen nicht ganz so schnell unterwegs wie im Vorjahr. Es siegte Vorjahreserster  Martin Mittelstädt aus Finsterwalde in 0:39:41 Std. Zweiter wurde Vorjahresdritter Andreas Schulze aus Münchhausen (0:41:41 Std.). Den dritten Platz belegte diesmal Niclas Schulze aus Finsterwalde in 0:42:42 Std. Bei den Frauen belegten folgende Sportlerinnen die ersten drei Plätze über die lange Strecke: 1.Elvira Ehrlich aus Tröbitz (0:58:41 Std.) 2. Simone Schererz (Elsterwerda, 0:59:10 Std.) 3. Edda Hacker aus Tröbitz (0:59:18 Std.).

Auf der 5 km Volkslaufstrecke wurden die meisten Teilnehmer gezählt: 128. Hier gewann bei den Frauen Isabo Kübsch aus Jessen in 0:20:48 Std. vor Vivian Mittag aus Zürchel  (0:22:49 Std.). Dritte wurde Anna Paulick aus Dachsen/Schweiz in 0:23:40 Std. Erster bei den Männern auf dieser Strecke wurde Vorjahreszweiter Marc Janer (Schönewalde, 0:17:55 Std.) vor dem Vorjahresdritten Jonny Hübner aus Merzdorf  (0:18:19 Std.). Dritter wurde Sharafuddin Haidary, der für Elsterwerda startete (0:18:42 Std.).

Sehr erfreulich war die Beteiligung am 2 km Lauf: 50 junge Läufer zeigten Ihre sportlichen Leistungen. Gesiegt auf dieser kurzen Strecke hat bei den Mädchen - Wertung bis 9 Jahre - Vorjahressiegerin Miriam Mittag aus Zürchel in 0:09:29 Std. Platzierte: 2. Leni Bachholz (Elsterwerda), 3. Linda Nadolny ( Essen ). Bei den Jungen gewann in dieser Alterstufe Lennox Giesen aus Elsterwerda in 0:08:23 Std. vor Elias Apitz (Merzdorf/Gröden) und Tom Winter (Schönewalde).

Einladung für 2017: Jubiläumslauf am 22. Oktober

Die Zeiten der Nordic Walker wurden auch erfasst, aber eine Wertung dieser technischen Disziplin fand nicht statt. Stattdessen erhielten 3 Sportler ein Präsent, die aus den Teilnehmern ausgelost wurden. Die Sieger und Platzierten der Laufstrecken wurden in alter Tradition sofort nach Ende der Läufe zur Siegerehrung gebeten. Alle Laufteilnehmer nahmen eine Urkunde, auf der die erzielte Zeit aufgedruckt war, mit nach Hause. Weitere Präsente erhielten die Sportler des Hauptlaufes, die eine Platzierung mit einer Schnapszahl erreichten, also als 11. / 22. / 33. usw. ins Ziel kamen. Die Sachpreise sowie das verteilte Obst und ein Teil der Getränke wurden von Unternehmen, Händlern und Einzelpersonen der Region gesponsert bzw. finanziert. Dafür vom Veranstalter recht herzlichen Dank. Ein weiteres Dankeschön geht an das Zeitnahmeteam von Lausitz Timing.

Ältester Teilnehmer war der 83-jährige Günter Schmidt aus Bad Liebenwerda, der sogar die 11 km Strecke bravourös meisterte.

Text: Helmar Theuring

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Helden verbinden Berlin und Brandenburg

Helden verbinden Berlin und Brandenburg

Der 13. Teltowkanal Halbmarathon, welcher zum Gedenken an den Fall der Mauer, veranstaltet wird, hat schon lange Tradition. Interessierte Läuferinnen und Läufer haben am 06. November wieder die Möglichkeit mitzulaufen. Die abwechslungsreiche Strecke ist ein Rundkurs, welcher entlang des Mauerstreifens am Teltowkanal führt und so den Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit der Stadt Teltow verbinden wird. Eine symbolische Verbindung auch von Ost und West von Berlin und Brandenburg. Gelaufen wird auf einem Mix aus asphaltierten und naturbelassenen Abschnitten, welche an alten und künstlerisch verzierten Mauerteilen entlangführen. Derzeit gibt es schon über 700 Anmeldungen für den beliebten Lauf. Die Veranstalter, der VGS Kiebitz e.V.-Verein für Gesundheitssport, bietet den Läuferinnen und Läufern drei Distanzen an. Man kann zwischen 7,1 Kilometer, 14,1 Kilometer und 21,1 Kilometer wählen.

Eine Besonderheit ist dabei auch in diesem Jahr wieder der Bambinilauf. Dieser ist zugleich eine Charity Aktion für die Kinderkrebshilfe in Nicaragua. Alle Kinder die im Superheldenkostüm antreten, sorgen dafür, dass ihr Startgeld welches zeitgleich als Spende fungiert, verdoppelt wird und in das Projekt „Carrera/ Caminata 5K de Héroes“ fließen.

Und dann sind da noch die Staffeln

Aber auch der Staffellauf steht hoch im Kurs. In diesem Jahr gehen beispielsweise die „Rio-Staffelteam“, bestehend aus Olympia-Teilnehmern sowie die „Heldenstaffel“ mit Michael Klotzbier an den Start. Michael Klotzbier aus Berlin beschloss vor 1,5 Jahren sein damaliges Gewicht von 160 Kilo zu halbieren und am Berlin-Marathon teilzunehmen. Seither möchte er andere Menschen motivieren und inspirieren einen gesünderen Lebensweg einzuschlagen. Beide Teams wurden übrigens vom Premium-Partner des Teltowkanal Halbmarathon, der AOK Nordost, zusammengestellt. Zusätzlich werden derzeit auch schon wieder fleißig interessierte Läuferinnen und Läufer in AOK Laufgruppen trainiert.

So ein Lauf steht und fällt ja bekanntlich mit seinen vielen freiwilligen Helfern und Unterstützern. Diese sucht der VGS Kiebitz e.V. im Moment unbedingt wieder. Wer also Interesse hat einen etablierten Lauf zu unterstützen, anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen und Teil eines engagierten Teams zu werden, kann sich direkt im VGS Büro (03328-331210155) oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

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Starke Zeiten beim Nordahl Grieg Lauf in Kleinmachnow

Starke Zeiten beim Nordahl Grieg Lauf in Kleinmachnow

Zum Jubiläumslauf in Kleinmachnow gab es ideales Laufwetter mit viel Sonnenschein. So kamen mehr als 200 LäuferInnen zum zehnten Nordahl Grieg Gedenklauf des KLC in Kleinmachnow, dem achten Wertungslauf im AOK Mittelmarkcup. Es waren wieder mehr Schüler als Erwachsene angemeldet, was auch an den sportlich aktiven Grundschulen Kleinmachnows liegt. Viele Schüler testen hier ihre Form für den Minimarathon in Berlin. Der Schülerlauf wurde fünf Minuten nach den Erwachsenen gestartet, das ergab die für die SchülerInnen motivierende Situation, dass man auf der Strecke viele Erwachsene überholen konnte. Für die jüngeren Geschwister gibt es den Bambinilauf, der in einer Runde von 600 Metern einmal um das Schulgelände der Maxim Gorki Schule führt.

Auch bei Berliner Läufern ist der Lauf bekannt, es kommen immer einige in den Süden der Hauptstadt. Unter ihnen war Niels Bubel von den Laufpartnern. Er setzte sich von Beginn an von allen anderen Läufern ab, nur begleitet vom Führungsfahrrad. Dafür dass es ihm nicht langweilig wurde, sorgten die Überrundungen auf der Strecke, es waren drei Runden zu absolvieren. Am Ende hatte er mehr als vier Minuten Vorsprung, seine Zeit waren hervorragende 35:18 Minuten für 10,5 km. Auf den Plätzen folgten Martin Hachmann, Thomas Strupat und dann Jan Erik Sander als schnellster Jugendlicher. Den Sieg bei den Frauen sicherte sich wie im Vorjahr die 17-Jährige Leandra Lorenz vom RSV Eintracht in 41:48 vor Dorina Schmidt und Katja Riedmann. Leandra ist erst vor kurzem wieder ins Training eingestiegen, im August holte sie Bronze über 1500m Hindernis der U18 bei der Deutschen Jugendmeisterschaft. Im Lauf über 3,5 km waren zwei Jugendliche des OSC Potsdam siegreich. Maximilian Wollnik absovierte die 3,5 km in sehr starken 13:48 Minuten, Sophia Schönherr benötigte 15:08 Minuten. Noch vor der 16-Jährigen Sophia liefen Julian Herrmann vor Wigurd Wildgrube (beide 11 Jahre) und nur wenige Sekunden nach ihr die 12-Jährige Hannah Schleicher (alle RSV Eintracht) ins Ziel.

Zieleinlauf mit der ganzen Familie

Ebenfalls gute Leistungen zeigten Till Osthaus, Florian Kuphal und Philip Cierpinski, sowie Anne Wolf und Clara Kruse. Bei den Schülern ist in der Gesamtwertung beim AOK Mittelmarkcup die Entscheidung schon gefallen. Für Tara Griebert vom PSV Berlin und Florian Kuphal vom PLC bei den Schülern ist der Parforceheide Crosslauf ein Schaulaufen vor der Siegerehrung, denn sie können nicht mehr vom ersten Platz verdrängt werden. Auch der zweite Platz ist schon fest an Maja Martens (RSV Eintracht) und Philip Cierpinski (VFL Brandenburg) vergeben. Der Führende bei den Männern, Björn Schwarz wurde in Kleinmachnow von seinem privaten Fanclub beim Zieleinlauf begleitet. Auf dem Bild folgt die Siegerin des Laufes, in der Gesamtwertung ist ihm Dennis Heberer dicht auf den Fersen. Bei den Frauen hat Anke Schülke
beste Chancen auf den Sieg im AOK Mittelmarkcup, bei der männlichen Jugend kann Nicolas Albl maximal mit Jan-Erik Sander gleichziehen. Als Gesamtsieger ihrer Altersklasse stehen zwei Läufe vor Ende der Laufserie schon Paula Cierpinski bei der weiblichen Jugend und Annett Pagel und Frank Kelch bei Frauen und Männern ab 50 fest. Die Männer ab 50 sind wieder die engagiertesten Cupläufer. Frank Kelch, Carsten Hahn, Rolf Wilkenhöner, Dirk Dobrowald, Torsten Martens, Jörg Dölling und Jens-Uwe Barner haben alle schon mindestens sechs der acht Läufe absolviert.

Die Leichtathleten des RSV Eintracht 1949 freuen sich darauf, die Läufer beim Parforceheide Crosslauf am 9. Oktober auf dem Vereinsgelände zum nächsten Lauf, der Finallauf der SchülerInnen ist, zu
begrüßen. Die Anmeldung zum Parforceheide Crosslauf ist unter www.sachselauf.de möglich. Zum letzten Lauf, dem Teltowkanal Halbmarathon gibt es Informationen unter www.vgs-kiebitz.de. Dort
findet die Siegerehrung für die älteren Läufer beim größten Laufevent der Region statt.

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39. Pritzwalker Lauf- und Wandertag

39. Pritzwalker Lauf- und Wandertag

Der 39. Pritzwalker Lauf- und Wandertag fand am Samstag den 17.09.2016 bei schönstem Wetter statt. Die Veranstalter, der Pritzwalker Lauftreff 04 e.V., konnten sich über 98 Läuferinnen und Läufer freuen, welche die asphaltierten Lauf- und Wanderstrecken in Angriff nahmen. Start und Ziel waren am Eingang des Hainholzbades. Vier Distanzen standen den Teilnehmern zur Verfügung, wobei der 1,5 km für Kinder und Anfänger den Auftakt machte. Dem folgten der 6 km und der 12 km Lauf. Zusätzlich konnte man eine Strecke von 7 km wandern, diese wurde professionell geführt. Auch für Walker, Nordic Walker und Radwanderer standen Strecken zur Verfügung.

Für alle Läuferinnen und Läufer gab es im Anschluss eine Teilnehmerurkunde. Die Pokalsieger über die 6 km-Strecke waren Guido Stamer mit einer Zeit von 00:24:53 min bei den Männern sowie Angelina Seibelt mit 00:28:13 min bei den Frauen. Über die längere 12,3 km-Strecke triumphierte Jörg Schulze in 00:47:05 min. Schnellste Frau war Yvonne Loock mit 00:53:16 min. Der 39. Pritzwalker Lauf- und Wandertag ist zusätzlich ein Wertungslauf bei der aktuellen Prignitz-Cup-Wertung gewesen.

Wer schauen möchte, ob seine sportlichen Leistungen in Bildform festgehalten wurden, kann das auf der Onlinegalerie des Pritzwalker Lauftreff 04 e.V. unter http://www.pritzwalker-lauftreff.de/ tun.

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Hennigsdorfer Herbstcross

Hennigsdorfer Herbstcross

Der Begriff Crosslauf lässt es schon vermuten - am Samstag den 24.09.2016 haben alle interessierten Läuferinnen und Läufer die Möglichkeit eine anspruchsvolle Strecke zu laufen. Es geht über Waldwege durch den Henningsdorfer Forst.

Zahlreiche Streckenposten unterstützen die Teilnehmer und machen den Lauf unproblematisch und sicher. Die Veranstalter des Henningsdorfer Herbstcross, der SV Stahl Hennigsdorf e.V. bietet vier Strecken an: gestartet wird mit der Bambinistrecke von 400m. Zusätzlich gibt es Distanzen von 2,6 km, 4,9 km und 11,8 km.

Start und Ziel befindet sich direkt an der Albert-Schweizer Oberschule in Hennigsdorf (Am Waidmannsweg 20, 16761 Hennigsdorf). Umkleiden und Duschen befinden sich in der Sporthalle der Schule die ca. 500m vom Start- und Zielbereich entfernt liegt. Gelaufen wird eine 2,3km-Schleife und je nach Streckenlänge darf die Runde entsprechend mehrfach umrundet werden.

Voranmeldungen sind online bis Dienstag den 20.09.016 möglich. Aber auch für spontan Entschlossene gibt es die Möglichkeit sich bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start anzumelden.

Auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, so dass alle Teilnehmer und Besucher auf ihre Kosten kommen.

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Läuferfamilie fühlt sich rundum wohl am Lübbesee

Läuferfamilie fühlt sich rundum wohl am Lübbesee

Der Lübbeseelauf in Templin hat schon etwas Besonderes. Vor allem lockt der Wettkampf immer mehr Sportler aus der Ferne in die Uckermark. Der Sachse Heiko Schäfer beispielsweise hatte im Vorjahr für Schlagzeilen gesorgt, als er seine Langzeit-Freundin Romy vor versammelter Läuferschar gebeten hatte, seine Frau zu werden. „Vor zwei Monaten haben wir geheiratet“, erzählten die Beiden am Sonnabend und zeigten stolz ihre Eheringe. Und, der frisch gebackene Ehemann sorgte auch beim 33. Lübbeseelauf wieder für Aufsehen: Diesmal gewann er, in der Altersklasse M45 startend, mal eben den Pokal als Sieger über die 20 km-Strecke! Sein Sohn Nino kam über 2 km als Siebter ins Ziel. Seine Frau Romy war unter den Nordic Walkern anzutreffen.

Aus Sachsen-Anhalt war gleich eine ganze Gruppe von Nordic Walkern angereist. „Wir sind hier gerade für ein Wochenende im Ahorn Seehotel zu Gast und wollten uns diese Gelegenheit, gemeinsam sportlich etwas zu tun, natürlich nicht entgehen lassen“,  berichteten die Frauen und Männer. Zu Hause trainiert die rüstige „Rentnertruppe“ einmal wöchentlich. Die Jüngste im Bunde ist übrigens 65 Jahre alt, die „Erfahrenste“ zählt 75 Lenze, war im Vorbeilaufen noch zu erfahren.

„Danksagungen“ wie die von Monika Wulf konnten die Cheforganisatoren Stefan Kluge und Kathrin Eichmann von der Initiativgruppe Postheim e. V. (IG Postheim) sowie ihre vielen Helfer(innen) etliche entgegen nehmen. „Euer Lauf war wieder aufs Beste organisiert“, lobte die erfahrene Läuferin von den Schwedter Hasen. Das kommt aber nicht von allein. So haben die Templiner - nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung durch das Ahorn Seehotel – eben etwas zu bieten, was andere nicht vorweisen können: Drei Getränkestützpunkte an der 20 km-Strecke, ein riesiges Obstbüffet, von dem sich auch der Letzte noch ausgiebig bedienen kann, Duschmöglichkeiten sowie freies Baden in der Hotel-Schwimmhalle oder im benachbarten Lübbesee. Und nicht zu vergessen die Auswahl zwischen zwei schmackhaften Suppen zur Mittagsstärkung (davon eine sogar vegetarisch).

Rege Beteiligung auch im Nachwuchsbereich

Das Wetter beim 33. Lübbeseelauf war bestens zum Laufen und Walken geeignet. Und auch in diesem Jahr ging es um Punkte für die Brandenburg-Cup und die Uckermark-Cup-Wertung. 170 Läufer (innen) kamen ins Ziel. Und 17 Nordic Walker (innen) hatten auf Strecken über sechs und zehn Kilometer ihren Spaß. Im Nachwuchsbereich waren erfreulicherweise der SV Fortuna Schmölln, die Schwedter Hasen, die Angermünder Wiesel und der SV Alemania Templin mit wahren „Streitmachten“ an den Lübbesee gekommen.

Auf dem „langen Kanten“, also über 20 km, holte sich Heiko Schäfer (Altersklasse M45/Roadrunner Langebrück) den Sieg und den Pokal. Mit einer Zeit von 1:21:46 Stunden ließ er Lokalmatador Falk Hoffert (IG Postheim Templin/M50/1:22:24 h) und den Berliner Thorsten Glombitza (M40/1:25:09 h) hinter sich. 20 km-Siegerin bei den Frauen wurde Katja Schulz vom Lupus-Team Zehdenick (W35) mit einer Zeit von 1:41:26 h. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Sylke Möbius vom TSV 62 Prenzlau (W50/1:41:38 h) und Anke Schulz von der IG Postheim Templin (W45/1:53:44 h).

Auf der 10 km-Strecke holte sich Thoralf Berg (Schwedter Hasen/M40) mit einer Zeit von 38:14 Minuten den Gesamtsieg vor Dan Lindemann (Angermünder Wiesel/M20/38:24 min) und Jörg Schneider (OSC Potsdam/M45/42:07 Min). Bei den Frauen gewann Steffi Skara von den Schwedter Hasen (W35) mit einer Zeit von 43:21 Minuten vor Christin Ehrke vom TSV 62 Prenzlau (W50/46:28 min) und Ramona Rutenberg aus Heckelberg-Brunow (W50/47:59 min).

Text: Uwe Werner

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Der MSV Zossen 07 e.V. lädt zum Jubiläum

Der MSV Zossen 07 e.V. lädt zum Jubiläum

Zum 25. Dabendorfer Herbstlauf lädt der MSV Zossen 07 e.V. für Samstag, den 17. September um 14.00 Uhr auf den Sportplatz Dabendorf / Goethestraße ein. Auch in diesem Jahr ist der Herbstlauf sowohl Wertungslauf im EMB Energie-Cup Teltow-Fläming als auch im landesweiten Brandenburg-Cup der Mineralquellen Bad Liebenwerda. Deshalb wird wieder ein großes und leistungsstarkes Teilnehmerfeld erwartet.

Angeboten werden wie immer vier Lauf- und eine Walkingstrecke: ein 1,3-km-Schnupperlauf für die Jüngsten bzw. für Laufeinsteiger, die Hauptläufe über 15 km, 10,1 km bzw. 4 km sind - je nach Altersklasse- Wertungsstrecken für den Energie- und den Brandenburg-Cup, und für  Walker und Nordic Walker sind zwei  Runden über zusammen 7,8 km vorgesehen. Gelaufen wird auf einem abwechslungsreichen Rundkurs mit Mix aus Straßen, Wald- und Feldwegen. Für die Aktiven gibt es nach jeder Runde Wasser und im Ziel Obst und Getränke. Umkleide-, Wasch- und Duschmöglichkeiten sind vorhanden.

Die Gesamtsieger und die Altersklassensieger auf jeder Laufstrecke (1. - 3.Platz) werden vor Ort geehrt. Die Wartezeit bis zur Siegerehrung können sich Läufer und Zuschauer für einen geringen Obolus beim traditionellen Pflaumenkuchen oder einem kleinen Imbissangebot verkürzen.

Meldungen bis einschließlich 14. September unter www.msvzossen07.de bzw. per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;  Nachmeldungen am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor dem Start.

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11. Schwedter Nationalparklauf

11. Schwedter Nationalparklauf

Der 11. Schwedter Nationalparklauf, unter Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Schwedt/Oder, startet am Sonnabend, dem 17. September 2016, im Nationalparkzentrum in Criewen und vereint die beliebtesten Ausdauer-Sportarten, die Trainierte und Ungeübte ohne großen technischen Aufwand jederzeit und an jedem Ort ausüben können. Freizeitsportler, Senioren, Schüler, Lehrer und Familien sind herzlich eingeladen, gemeinsam durch die idyllische Natur des Nationalparks zu walken, zu laufen oder zu radeln. Start ist ab 9:30 Uhr vor dem Schloss des Nationalparkzentrums Criewen. Die UVG fährt mit Sonderbussen Teilnehmer aus Schwedt und Angermünde pünktlich bis nach Criewen und auch ab 12:30 Uhr wieder zurück.

Rund um das Schloss Criewen werden Rad-, Walkingund Laufstrecken durch den dann golden gefärbten herbstlichen Nationalpark präpariert. Das Mitmachangebot reicht vom Bambini-Lauf für die Jüngsten bis 8 Jahre (800 Meter) über 2- bis 20-Kilometer-Distanzen bis zum Halbmarathon. Für den sportlichen Auftakt sorgt ein Erwärmungsprogramm des Vereins Medin e. V.

Physiotherapeuten kümmern sich direkt vor Ort um den „Muskelkater“ danach.

„Schwedt bewegen – Natur erleben“ ist das Motto des Aktionstages, der in den vergangenen Jahren ca. 400 Sportbegeisterte vereinte. Zur Erinnerung druckt die MOZ kostenfrei Nationalparklauf-Karten mit einem Läufer-Erinnerungsfoto.
Das Streckenprogramm sieht folgende Distanzen und Disziplinen vor:
800 m – Bambini-Lauf (bis 8 Jahre)
2 km – Lauf
4 km – Lauf
8 km – Lauf
8 km – Walkingtour
20 km – Familien-Radtour
21,097 km – Halbmarathon

Das Nationalparkhaus mit seiner Ausstellung hat für alle die Pforten weit geöffnet. Eine Voranmeldung für den Schwedter Nationalparklauf kann bis 14. September 2016 per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), per Telefax (03332 450979) oder online über einen Link bei www.ziel-zeit.de erfolgen.
Am 17. September sind ab 8:30 Uhr noch Anmeldungen auf dem Laufareal vor dem Schloss Criewen möglich.

Text: Nationalpark Unteres Odertal

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Lübbesee wieder Magnet für die Laufsportler

Lübbesee wieder Magnet für die Laufsportler

Die Laufsportler der Initiativgruppe Postheim e. V. (IG Postheim) haben in den letzten Wochen wieder alles dafür getan, dass sie kommenden Sonnabend, dem 17. September 2016, gute Gastgeber für den 33. Lübbeseelauf sein können.

„Zu unserer beliebten Laufsportveranstaltung erwarten wir auch in diesem Jahr wieder viele Teilnehmer aus der Uckermark und aus ganz Deutschland. Für die verschiedenen Altersgruppen sind Distanzen über 20, zehn, sechs und zwei Kilometer ausgeschrieben. Und auch in diesem Jahr geht es beim Lübbeseelauf um Punkte für die Brandenburg- und Uckermark-Cup-Wertung. Zudem bieten wir den Nordic Walkern Strecken über sechs und zehn Kilometer an“, berichtete der Vereinsvorsitzende Harald Rau. Im vorigen Jahr erreichten 264 Läufer(innen) das Ziel.

Meldeschluss für den 33. Lübbeseelauf ist am Wettkampftag um 9.30 Uhr. Alle Laufstrecken führen durch die herrliche Landschaft der Buchheide und teilweise direkt am Ufer des Lübbesees entlang. Start und Ziel befinden sich wie immer am „Biergarten“ des Ahorn-Seehotels. „Unser Organisationsbüro ist am Sonnabend ab 8 Uhr geöffnet. Zum Umziehen und Duschen können die Teilnehmer wieder die Räumlichkeiten der Schwimmhalle nutzen. Getränke für die Streckenversorgung werden gestellt. Außerdem werden wir wieder ein leckeres Obstbuffet vorbereiten“, informierte Harald Rau.

Der 33. Lübbeseelauf wird um 9.45 Uhr eröffnet.

Der erste Start (2 km) erfolgt um 10 Uhr. Die weiteren Startzeiten: 20 km um 10.20 Uhr, 10 km und Nordic Walking (10 km) um 10.30 Uhr, 6 km und Nordic Walking (6 km) um 10.35 Uhr. Ab 11.30 Uhr gibt es ein Mittagessen, das für die Aktiven in der Startgebühr enthalten ist. Die Siegerehrungen beginnen um 11.30 Uhr mit den Besten über die 2 km-Distanz. Die weiteren Siegerehrungen sind ab 12.45 Uhr geplant.

Voranmeldungen sind möglich bei: Harald Rau, Kuckucksheim 19, 17268 Templin und über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Als Startgebühr, die wie schon im Vorjahr am Wettkampftag vor Ort zu bezahlen ist, werden zehn Euro für Erwachsene und acht Euro für Schüler bis 16 Jahre erhoben. Für alle Teilnehmer des 2 km-Laufs (Kinder) sind vier Euro Startgebühr fällig.

Die Zeitnahme erfolgt elektronisch. Zeitnahme-Chips werden vom Veranstalter gestellt. Die Sieger(innen) in der Cup-Wertung erhalten jeweils einen Pokal. Die drei Erstplatzierten der jeweiligen Altersklassen werden mit einer Urkunde geehrt. Alle Teilnehmer(innen) können sich ihre persönliche Erinnerungsurkunde ausdrucken lassen.

Titelverteidiger auf dem „langen Kanten“ über 20 km sind Lokalmatador Felix Kuschmierz (IG Postheim Templin/M20/1:17:42 h) und Antonia Betker (SC Schorfheide/W20/1:43:56 h). Über 10 km waren im vergangenen Jahr Marco Terei (Team Königshöhe Bad Freienwalde/M40/0:36:21h) und Katharina Raschkewitz (SV Stahl Hennigsdorf/W20/0:47:17 h) die Besten. Auf der 6 km-Strecke waren René Kranz (LC Ron-Hill Berlin/M35/0:28:04 h) und Melina Wagner (SV Stahl Hennigsdorf/wU14/0:28:47 h) als Schnellste im Ziel. Und bei den Jüngsten holten sich 2015 über 2 km Jannik Fraikin (SG Chemie Erkner/mU12/8:05 min) und Annalena Bormeister (Alemania Templin/wU12/8:36 min) den Sieg.

Text: Uwe Werner

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Neues vom AOK Mittelmark Cup

Neues vom AOK Mittelmark Cup

Alle die dem Sommer keine Chance mehr gegeben hatten, wurden an diesem Wochenende eines Besseren belehrt. Die Sonne strahlte und viele Läufer kamen nach Stahnsdorf und Rehbrücke zu den Läufen im AOK Mittelmarkcup. Der ClaB Sommerlauf machte seinem Namen alle Ehre; gut, dass man auf der Strecke genug Schatten fand. Manche Läufer haben sich vielleicht nach dem Lauf noch im Kleinmachnower See Abkühlung verschafft. In Rehbrücke wurde der Nuthetal Crosslauf zum 30. Mal ausgetragen und lockte fast 400 Läufer an. Auch von dort konnte man auf dem Heimweg bei einer Badestelle anhalten und sich den während des Laufes Sand abwaschen - das Handtuch dazu gab es für alle Teilnehmer des Jubiläumslaufes. Etliche Läufer ließen es sich nicht nehmen, zwei Starts innerhalb
von 15 Stunden zu absolvieren, besonders erfolgreich war Dennis Heberer (Kimbia Sports) als Sieger in Stahnsdorf und Zweiter in Rehbrücke.
Beim ClaB Sommerlauf war erneut Birgit Unterberger die schnellste Frau über 6,8 km vor Nadin Spieß und Damaris Guericke. Tochter Josefine Unterberger siegte ebenso überlegen bei den Schülerinnen (4,8 km) vor Melina-Lucia Dehmel und Greta Enneking. Sie konnte alle Schüler hinter sich lassen, vor ihr im Ziel waren nur vier Jugendliche. Schnellster Jugendlicher war hier David Enneking, schnellster Schüler Julian Herrmann vom RSV Eintracht vor Florian Kuphal (PLC) und Mohammat Moradi. Auch über 6,8 km waren zwei Jugendliche sehr schnell unterwegs. Hinter dem Sieger Dennis Heberer folgten Jan-Eric Sander vor Nicolas Albl (Kimbia Sports) und Stephan Aris aus Kleinmachnow. Wie immer waren zahlreiche Kinder der Kitas und Grundschulen am Start, die 900 m oder auch nur eine Runde auf dem Rasen des
Clubs an der Bäke liefen. Eine schöne handgefertigte Medaille gab es für alle.

Starke Beteiligung der Nuthetaler Grundschüler

In Rehbrücke dominierten bei den Schülerläufen über 1 und 3 km die roten Shirts der örtlichen Grundschule Otto Nagel das Bild. Den Sieg über 3 km sicherte sich erneut Lance Franke vom PLC vor Patrick Überschär und Anton Lieske, bei den Mädchen war Lucy Steffen vor den älteren Melina Wagner und Juliane Raböse im Ziel. Da bei der 30. Auflage des Nuthetal Crosslaufes auch für den Brandenburgcup Punkte
gesammelt wurden, war die Konkurrenz stärker als bei anderen Cupläufen. Es siegten über 8,3 km Jana Heinrich vor Dagmar Rocktäschel und Damaris Gericke sowie Philipp Johannes Müller vor Dennis Heberer und Bjürn Schwarz. Über 16,6 km siegte Beatrice Zierold vor Kira Rehfeld und Steffi Wiesner und bei den Männern Markus Cyranek vor Ron Scheduikat und Ralph Peschel. Beachtenswert auch die
starke Zeit des Sieger der M55, Jürgen Götte, der wie Dagmar Rocktächel über 8,3 km zeigte, dass man auch über 50 noch gut mit den jungen LäuferInnen mithalten
kann.

Nächste Chance: Nordahl Grieg Gedenklauf

In der Cupwertung haben in der Wertung ab 50 Jahre Annett Pagel und Frank Kelch den Gesamtsieg fast sicher, bei den Platzierungen wird es bis zum Ende spannend bleiben. Paula Cierpinski konnte an diesem Wochenende 50 Punkte sammeln und führt souverän bei der weiblichen Jugend, wogegen Nicolas Albl in der männlichen Jugend nur knapp hinter Jan-Erik Sander liegt. Dennis Heberer hat durch die guten Leistungen Chancen, den führenden Mann, Björn Schwarz, bei den nächsten Läufen noch zu überholen. Auch Damaris Gericke hat am Wochenende viele Punkte gesammelt und kann – wie auch Jana Heinrich – Anke Schülke noch die Führung der Frauen streitig machen. Bei den SchülerInnen stehen nur noch zwei Cupläufe auf dem Programm, hier sind Tara Griebert und Florian Kuphal nur noch schwer vom
führenden Platz zu verdrängen. Schon dreißig LäuferInnen haben mindestens fünf Cupläufe absolviert.
Für alle Läufer mit mindestens zwei Läufen gilt, dass sie die Chance haben, sich mit der Teilnahme an den letzten drei Läufen den kleinen Erinnerungspokal zu sichern. Gleich am Sonntag geht es beim Nordahl Grieg Gedenklauf in Kleinmachnow weiter (www.strassenlauf.org). Das Schülerfinale im AOK Mittelmarkcup findet schon am 9. Oktober beim Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf statt (www.sachselauf.de), die älteren LäuferInnen werden dann beim Teltowkanal Halbmarathon geehrt (www.vgs-kiebitz.de/). Wir hoffen, dass der Herbst weiterhin gute Laufbedingungen bietet und freuen uns mit den Cupläufern auf die nächsten Läufe.

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15. Groß Glienicker 2-Seen-Lauf

15. Groß Glienicker 2-Seen-Lauf

Am Sonntag, den 11. September 2016, veranstaltete der SC 2000 Groß Glienicke e.V. zum 15. Mal seinen 2-Seen-Lauf am Groß Glienicker See. Bei bestem Sommerwetter - blauer Himmel, Sonne und 28 Grad - fanden sich 110 Läufer an der Badewiese ein, um in einen sportlichen Sonntag zu starten. Begonnen wurde der Tag mit den ganz kleinen Läufern von 2 bis 5 Jahren, die eine stolze Strecke von 200m beim ersten Bambini-Lauf zurücklegten. Weiter ging es mit dem Bambini-Lauf über 400m, bis dann die größeren Kinder über 800m und 1500m starteten. Auf diesen Strecken konnten auch drei Teilnehmer aus der Gemeinschaftsunterkunft Groß Glienicke erfolgreich ins Ziel laufen. Nach ihren Läufen konnten sich alle Kinder am großen Buffet stärken. Sie amüsierten sich auf der Hüpfburg und wurden für ihre Teilnahme mit einem Eis vom Strandpavillon und kleinen Preisen belohnt. Anschließend starteten die Jugendlichen und Erwachsenen in die 5km- und 10km-Läufe um den Groß Glienicker und Sacrower See. Unterwegs wurden alle Läufer mit Wasser versorgt und von Streckenposten unterstützt. Auch die DLRG sicherte das Geschehen ab und konnte die Veranstaltung glücklicherweise ohne Zwischenfall beenden. Nach ihren Starts tankten alle Teilnehmer bei Snacks und Getränken ihre Kräfte wieder auf. Die Ergebnisse im Überblick und weitere Bilder sind auf der Internetseite des SC 2000 unter www.sc2000.de zu finden.

Auf ein Wiedersehen

Zusammengefasst war es ein schöner Sonntag am Groß Glienicker See! Der SC 2000 bedankt sich bei der DLRG und allen Läufern für ihre Teilnahme und dafür, dass sie aus dem Tag eine tolle Laufveranstaltung gemacht haben. Ein besonders großes Dankeschön geht auch an alle Bäckerinnen, Helferinnen und Helfer, ohne die die Veranstaltung nicht hätte stattfinden können. Wir hoffen schon jetzt, dass der 2-Seen-Lauf auch im nächsten Jahr wieder ein so tolles sportliches Ereignis in Groß Glienicke wird.

Text: Cathleen Meltz, Pressesprecherin SC 2000 Groß Glienicke e.V.

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Finishermedaillen und Teilnehmerurkunden für alle

Finishermedaillen und Teilnehmerurkunden für alle

Viel Sonne, nette Menschen, gute Laune – so kann man die Stimmung zum 12. ClaB-Sommerlauf am Freitag den 10.09.16 wohl am besten beschreiben. An diesem schönen Spätsommerabend fanden sich rund 260 Läuferinnen und Läufer ein, um den Schnupperlauf oder die ausgeschriebenen zwei Distanzen zu laufen. Es herrschte emsiges Treiben auf dem Gelände des Stahnsdorfer Jugend- und Familienzentrum "ClaB". Zu Anfang wurden die Stahnsdorfer Kita-Kinder von Frau Clown zu allerlei Quatsch animiert – anschließend eröffnete sie den Kitalauf. Der jüngste Teilnehmer war dabei Jonas Heinke, gerade mal 14 Monate alt ist der kleine Mann und lief die Runde von ca. 400 Meter gemeinsam mit seiner Mama. „Ich bin selbst vor zwei Jahren beim ClaB Sommerlauf gestartet und habe gedacht, es könnte ihm jetzt auch Freude bereiten“, so Melanie Heinke. Natürlich gab es auch eine Teilnehmerurkunde und eine der schönen selbstgemachten Medaillen für Jonas. Die Medaillen werden in Handarbeit in der Keramikwerkstatt des ClaB hergestellt. Kinder die nicht mitlaufen wollten, hatten aber trotzdem allerhand zu tun – so stand eine große Hüpfburg und ein tolles Klettergerüst zur Verfügung.

Der Schnupperlauf für Kinder und Familien startete dann pünktlich um 18.10 Uhr. Die Kinder mussten 900m laufen und meisterten das alle mit Bravour. Dieser Lauf war ohne Zeitnahme. Beim anschließenden Verteilen der Urkunden und Medaillen gab es viele stolze und glückliche Gesichter. Stärken konnte man sich bei Bratwurst und Getränken.

Launische Startpistole

Der Stahnsdorfer Bürgermeister Bernd Albers, wollte anschließend auch für die beiden Hauptläufe den Startschuss geben. Gelaufen werden konnten 4,8 km oder 7 km. Die Startpistole erwies sich als etwas launisch, kein Problem – einmal ordentlich die Stimme erhoben und die Läuferinnen und Läufer starteten ordnungsgemäß ihre Runden. David Enneking aus Kleinmachnow lief die 4,8 km in 18:05 Minuten und ging somit als Erster ins Ziel. Bei den Damen konnte die elfjährige Josefine Unterberger vom OSC Potsdam mit einer Zeit von exakt 19:00 Minuten, den Lauf für sich verbuchen.

Die 7 km Distanz legte Dennis Heberer von Kimbia Sport in nur 23:43 Minuten zurück. Bei den Damen lief Birgit Unterberger vom OSC Berlin die Strecke, welche bis hoch zur Kleinmachnower Hakeburg ging, in 26:21 Minuten. Die beiden Sieger des 7 km Laufes konnten sich über einen Pokal freuen.

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Der 15. Groß Glienicker 2-Seen-Lauf steht bevor

Der 15. Groß Glienicker 2-Seen-Lauf steht bevor

Das Jahr geht in Groß Glienicke auch nach dem Inselschwimmen sportlich weiter. Am Sonntag, den 11. September 2016, veranstaltet der SC 2000 Groß Glienicke e.V. an der Badewiese den 15. Groß Glienicker 2-Seen-Lauf. Teilnehmen kann jeder zwischen 3 und 99 Jahren, der Spaß am Laufen hat. Die kleinsten Läufer starten beim Bambini-Lauf über 200m und je nach Altersklasse, können bis zu 10km gelaufen oder 5km gewalkt werden.

Die Disziplinen im Überblick: 200m Bambini-Lauf, 400m Bambini-Lauf, 800m Lauf, 1.500m Lauf, 5km Lauf, 10km Lauf und 5km Walking. Alle Strecken werden mit Streckenposten besetzt und führen über befestigte Wege (5km-Strecke) bzw. teilweise unbefestigte Waldwege (10km-Strecke). Während der Veranstaltung steht für die Kinder eine Hüpfburg zur Verfügung und die Läufer können sich bei Getränken, Kuchen und Obst stärken. Unterwegs werden die Läufer mit Wasser versorgt. Alle Starter erhalten eine Urkunde und die drei Ersten jeder Wertung, werden zudem mit einer Medaille ausgezeichnet.
Die Anmeldung für den 2-Seen-Lauf kann bis heute (09.09.) online unter www.strassenlauf.org erfolgen. Die Startgebühr beträgt für Kinder und Jugendliche 3 €, für erwachsene Vereinsmitglieder 5 € sowie für erwachsene Nichtmitglieder 8 €. Natürlich ist die Anmeldung auch am Veranstaltungstag ab 10.45 Uhr bis 30 Minuten vor dem Start gegen eine Nachmeldegebühr über 3 € möglich. Der Streckenverlauf und weitere Informationen zu den Läufen findet man zudem auf der Internetseite des Vereins www.sc2000.de.
Der SC 2000 Groß Glienicke e.V. freut sich auf zahlreiche Läuferinnen und Läufer jeden Alters und einen sportlichen Sonntag.

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12. Potsdamer Lauffest

12. Potsdamer Lauffest

Unter dem Motto „Wir für euch“ findet am 09. September das Potsdamer Lauffest im Stadion „Am Luftschiffhafen“ statt. Der Schirmherr ist Oberbürgermeister Jann Jakobs. Wie in jedem Jahr, wird das Fest auch in 2016 wieder zugunsten der Stiftung Altenhilfe Potsdam veranstaltet. Die kommunale Stiftung möchte unverschuldet in Not geratene ältere Potsdamerinnen und Potsdamer, die das 60. Lebensjahr und im Einzelfall das 55. Lebensjahr vollendet haben, unterstützen und ihnen schnellstmöglich helfen.

Ein Mitmachfest für die ganze Familie

Von 9- 18 Uhr können Hobbyläufer, Spaziergänger, Walker usw. ihre Runden drehen und fleißig kleine und große „Taler“ sammeln, um die Stiftung zu unterstützen. Zahlreiche Unterstützer und Sponsoren setzen sich für das beliebte Mitmachfest ein. Die zuständigen Mitarbeiter der Landeshauptstadt Potsdam haben zudem ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. So gibt es zum Beispiel einen Zwergenlauf für die Kleinsten. Damit das Ganze noch mehr Spaß macht, laufen die Maskottchen vom Filmpark Babelsberg mit. Auch die Krankenkassen und einige Gesundheitsbeweger beteiligen sich, es werden allerhand Aktiv-Aktionen zum Potsdamer Lauffest angeboten. Für das leibliche Wohl kann man Kaffee, Eis, Kuchen und viele Leckereien vom Grill erwerben. Diese Einnahmen gehen dann auch in den Fond der Stiftung.

Übrigens: Wer den offiziellen Flyer des Potsdamer Laufestes am 9. September 2016 dabei hat, kann diesen zwischen 7 und 22 Uhr als Fahrausweis für alle Verkehrsmittel der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH nutzen.

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12. ClaB-Sommerlauf

12. ClaB-Sommerlauf

Das Jugend- und Familienzentrum „Club an der Bäke“, vielen auch bekannt als ClaB veranstalte am 09. September 2016 den bereits 12. ClaB-Sommerlauf. Wie in jedem Jahr, wird der Stahnsdorfer Bürgermeister Bernd Albers wieder den Startschuss für die Hauptläufe übernehmen. Der Startpunkt ist an der Poststraße nahe der Waldschenke in Stahnsdorf.

Mitlaufen können selbst die Jüngsten, um 18 Uhr starten die Kitakinder ihren Lauf. Weiter geht es um 18.10 Uhr mit einem Schnupperlauf für Kinder-und Familien. Auf 900 m kann jeder sein Bestes geben, dieser Lauf ist auch ohne Zeitnahme. Im Anschluss starten die beiden Hauptläufe. Es können die Distanzen 4,8 km und 7 km gelaufen werden. Es geht über die Kleinmachnower Schleuse, entlang des Teltowkanals, bis zur Neuen Hakeburg und wieder zurück. Die Strecke ist sehr schön und anspruchsvoll, nicht nur die Steigung hoch zur Hakeburg sondern auch die unterschiedlichen Straßenbeläge bieten den Läuferinnen und Läufern viel Abwechslung. Alle Läuferinnen und Läufer können sich im Anschluss über eine Finishermedaille und ein Urkunde freuen. Als Teil des AOK Mittelmark Cup fließen die Punkte des Laufs natürlich in die Gesamtwertung mit ein.

Wer noch spontan Lust hat mitzulaufen, kann sich noch am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor dem Start anmelden. Kinder und ihre Familien müssen sich zum Schnupperlauf nicht anmelden.

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Jubiläum in Nuthetal

Jubiläum in Nuthetal

Der LWV Potsdam/Nuthetal e.V. veranstaltet am Samstag den 10. September 2016 wieder den Nuthetal Crosslauf. 30 Jahre, mehr als ein viertel Jahrhundert, gibt es diesen Lauf nun schon. Da kann man wirklich sagen, diese Organisatoren gehören zu den alten Hasen in Punkto Laufveranstaltungen. 340 Läuferinnen und Läufer haben sich für Samstag bereits angemeldet.

Der Crosslauf ist zudem ein Bestandteil des diesjährigen „Nuthetaler Familientag“.

Gestartet wird um 9.30 Uhr mit dem 1km-Lauf für die Kleinsten an der Grundschule „Otto Nagel“ im Andersenweg. Danach starten die Hauptläufe. Es können drei Distanzen gelaufen werden, einmal 3 km, 8,3 km und 16,6 km. Alle vorangemeldete Läufer dieser Distanzen nehmen automatisch an einer Tombola teil. Prämiert werden die drei Erstplatzierten der einzelnen Strecken sowie die drei Vereine, die die meisten Läuferinnen/Läufer an den Start gebracht haben.

Zudem hat sich der LWV Potsdam/Nuthetal e.V. noch eine kleine Überraschung zum Jubiläum einfallen lassen. Es wird eine Sonderwertung geben, bei dem das Alter der Läuferinnen und Läufer entscheidend ist und alle Teilnehmer des Nuthetal Crosslauf erhalten nach dem Zieleinlauf, gegen Vorlage der Startnummer, ein Erinnerungsgeschenk. Der Nuthetal-Crosslauf ist Wertungslauf im „AOK-Mittelmark-Cup 2016" und "IGL-Nachwuchscup“.

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Der Potsdamer Herbstlauf – eine Herzenssache

Der Potsdamer Herbstlauf – eine Herzenssache


Das Angebot an Laufveranstaltungen in und um Potsdam ist mittlerweile sehr vielfältig und jeder Läufer, egal ob Profi oder Freizeitläufer kann sicher seinen persönlichen Lieblingslauf finden. Der Potsdamer Herbstlauf ist längst eine feste Größe in Potsdam und richtet sich in erster Linie an Familien und Kinder. In diesem Jahr geht der Lauf bereits in die 8. Runde. Er findet am 25. September 2016 statt und es gibt auch einige spannende Neuerungen für die Läuferinnen und Läufer.

„Wir möchten vor allem Familien mit Kindern und natürlich alle Freizeitsportler ansprechen, mit uns einen schönen Vormittag zu verleben. Bei uns steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. All unseren Teilnehmern möchten wir die Möglichkeit geben, auf einer überschaubaren Distanz ihr Bestes zu geben“, so Hans-Dieter Gotter. Für das Organisationsteam rund um den Initiator ist der Potsdamer Herbstlauf längst zur echten Herzensangelegenheit geworden. Rund ein Jahr wird vorher geplant, organisiert, nach Sponsoren gesucht und natürlich die Strecke ausgiebig getestet.

Sport mit Adi

Bis 2014 war der Lauf am Forsthaus Templin zu finden – nun gibt es eine neue Strecke und einen neuen Partner für den Potsdamer Herbstlauf. Der Lauf findet nun am Max-Planck-Campus in Potsdam-Golm statt und kann eine wunderschöne, idyllische Strecke vorweisen. Es geht durch die Lennésche Feldflur und entlang des Großen Zernsees. Zwei Distanzen stehen zur Auswahl und es wird zusätzlich ein kostenloser Kinderlauf angeboten. „Wir starten noch einmal ganz neu durch“, verrät Hans-Dieter Gotter im Gespräch aufgeregt.

Für die Jüngsten gibt es noch ein kleines Highlight. Gerhard Adolph, den meisten wohl eher unter seinem Spitznamen Adi bekannt, von „Mach mit, mach’s nach, mach’s besser“, wird Hans-Dieter Gotter nicht nur bei der Moderation unterstützen, sondern auch sonst für gute Stimmung sorgen.

Wer am 25. September am Potsdamer Herbstlauf teilnehmen möchte, kann sich gerne noch unter http://www.strassenlauf.org/va_details.php?id=422 anmelden.

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Teilnehmerrekord beim 19. Citylau

Teilnehmerrekord beim 19. Citylau

Strahlender Sonnenschein und tropische Hitze, so könnte man wohl am besten die Bedingungen für die Teilnehmer des Henningsdorfer Citylaufs am 28. August 2016 beschreiben. Der Veranstalter SV Stahl Henningsdorf e.V. konnte sich mit 323 Läuferinnen und Läufern über einen neuen Teilnehmerrekord in diesem Jahr freuen.

Die Distanz 2,7 Km konnte bei den Damen die 11-jährige Jasmin Kuehnast mit 10:28 Minuten vom SG Vehlefanz für sich verbuchen. Hannes Straub vom FSV Lok Eberswalde legte bei den Männern die Strecke in 11:00 Minuten zurück.

Die 5,4 km lief Merih Luel vom Team Stolpe-Süd International in 19:36 Minuten und bei den Frauen ging Ilka Grundmann von der Laufgemeinschaft Oberhavel nach 26:40 Minuten als Erste durchs Ziel.

Generell hatte die Laufgemeinschaft Oberhavel einen guten Lauf und auch bei der 10,8 km Strecke die Nase vorn- René Latzke lief 39:34 Minuten und Kathrin Koczessa absolvierte den Lauf in 46:18 Minuten.

Die Belohnung kommt am Schluss

Die Anstrengungen aller Teilnehmer des Citylaufs wurden im Anschluss natürlich belohnt. Alle Läufer welche die Ziellinie passierten, bekamen als Erinnerung an ihre sportliche Leistung eine Finishermedaille. Auf dieser ist das Logo des SV Stahl Hennigsdorf e.V. und des Sponsors HWB abgebildet. Mit 18 organisierten Läufen sind die Veranstalter natürlich schon alte Hasen auf ihrem Gebiet aber auch für sie gab es in diesem Jahr etwas Neues – Der Citylauf war erstmals als Wertungslauf für den Brandenburg Cup gelistet.

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1. Intersport Olympia-Lauf in Potsdam

1. Intersport Olympia-Lauf in Potsdam

Zum 1. Mal findet am 2. Oktober nun auch in Potsdam der beliebte Intersport Olympia Lauf statt. Die Strecke führt durch die belebte Fußgängerzone, vorbei an den wunderschönen Sehenswürdigkeiten und endet am Start & Ziel-Punkt, direkt bei der Intersport Olympia Filiale. Seien Sie dabei und laufen Sie mit, auch diesmal können Sie sich zwischen 5 und 10 km entscheiden. Mit dem Lauf tun Sie auch Gutes, und  unterstützen die Deutsche Parkinson Hilfe, denn 1 Euro der Teilnahmegebühr spenden wir an diese wichtige Organisation.

Alle Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier

Am 02. Oktober um 10.00 Uhr ( Start der Läufe )
Filiale Intersport Olympia
Brandenburgerstraße 30/31
14467 Potsdam

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Der Mauerweglauf – 100 Meilen Ultramarathon

Der Mauerweglauf – 100 Meilen Ultramarathon

100 Meilen, das sind 160,9 km, welche beim Mauerweglauf erlaufen werden. Dieser ganz besondere Ultramarathon geht entlang der ehemaligen Berliner Grenze und soll der Teilung Berlins und deren Opfern gedenken. Jedes Jahr gibt es eine Finisher-Medaille mit dem Abbild eines Menschen, welcher auf der Flucht und dem Versuch die Mauer zu überwinden, gestorben ist. Die Strecke an sich bietet den Läufern allerhand – es geht häufig über Asphalt, mitten durch die Stadt aber auch durch Wälder und entlang von Wiesen.

Bereits Anfang Januar 2016 waren die limitierten 350 Plätze für die Einzelläufer restlos vergeben. Auch die Staffeln, knapp 100 an der Zahl, waren kurze Zeit später weg. Damit verbuchen die Veranstalter (wieder) einen neuen Rekord.

2016 ist das Jahr in dem Karl-Heinz Kube gedacht wird. Er wurde am 16. Dezember 1966 zu einem weiteren Maueropfer. Der Plan, über die Kleinmachnower Grenze zu gelangen scheiterte – er wurde auf der Flucht erschossen.

Eine Zeitreise zurück

Im August 2011 gingen erstmalig 92 Läufer und Läuferinnen an den Start – von ihnen erreichten 78 innerhalb von 30 Stunden das Ziel. Dieser erste Lauf war Günter Litfin  gewidmet, er war das erste von vielen Todesopfern, welcher auf der Flucht getötet wurde. Der Sieg wurde sich brüderlich zwischen sogenannten “Ultralauf-Zwillingen” Michael Vanicek und Jan Prochaska mit einer Gesamtzeit von 16:22 Stunden geteilt.

Das darauffolgende Jahr wurde als Kreativpause genutzt und so ging es 2013 weiter. Die Organisatoren des Mauerweglaufs konnten sich bei ihrer Bewährungsprobe über eine stattliche Teilnehmerzahl von 254 Läufern freuen. Sportlich wurde abermals ein neuer Erfolg gefeiert– Peter Flock lief die 100 Meilen des Mauerweglaufs in gerade mal 15:53 Stunden.

Dem Brauch, einem Maueropfer zu gedenken, blieben die Veranstalter treu, Chris Gueffroy war das vorletzte Opfer welches an der Berliner Mauer ums Leben kam.

Und dann kamen noch Umzug und Trauung

2014 war, laut Veranstalter, das Jahr der Rekorde – es gab, inklusive der Staffeln, über 300 Anmeldungen und auch einen neuen Streckenrekord. Mark Perkins aus Großbritannien flog die Strecke geradezu in unglaublichen 13:06 Stunden. Mit einer besonders schönen Geste wurde Peter Fechter geehrt, die Teilnehmer legten Rosen in der Zimmerstraße ab – an diesem Ort haben ihn 35 Schüssen getroffen an deren Folge er verblutete. Sein Konterfei war 2014 auf der Finisher-Medaille.

Start und Ziel des Mauerweglaufs waren 2015 zum 2. Mal im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Dieser bietet bessere Rahmenbedingungen und liegt auch dichter an der Laufstrecke. In diesem Jahr wurde „Micky“- Marienetta Jirkowsky gedacht, sie wurde 1980 bei dem Versuch aus der DDR zu flüchten von Grenztruppen getroffen und erlag später ihren schweren Verletzungen.

Sportlich lief der Italiener Marco Bonfiglio bei den Einzelläufern zur Höchstform auf. Bereits im Jahr zuvor holte er sich den zweiten Platz beim Mauerweglauf und 2015 dann mit souveränen 13:40:11 Stunden den Sieg.

Aber auch herzliche Anekdoten während des Laufs erfreuten die Veranstalter. So machten die zwei Ultraläufer Conny Balke aus Berlin und der Braunschweiger Karl Rohwedder während des Laufes einen Abstecher zum Standesamt in Hennigsdorf, um sich dort trauen zu lassen. Die Beiden gingen dann als frisch verheiratete Eheleute Rohwedder ins Ziel.

Der Mauerweglauf wird sich bestimmt auch zukünftig immer größerer Beliebtheit erfreuen. Läuferinnen und Läufer aus aller Welt schätzen die sportliche Herausforderung von diesem besonderen Ultramarathon. Sie werden zu Widerholungstätern, wenn es jährlich im August heißt, 100 Meilen Berlin – Der Mauerweglauf. 

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100 Kilometer von Zielona Gora nach Cottbus - ein Staffellauf, der begeistert

100 Kilometer von Zielona Gora nach Cottbus - ein Staffellauf, der begeistert

Fast 20 Jahre ist es her, dass ein deutsches Team den internationalen Staffellauf zwischen Zielona Gora und Cottbus gewann. Seitdem sind es polnische Teams, die als Sieger auf dem Marktplatz einlaufen – im Jahreswechsel in Cottbus oder Zielona Gora. So auch am vergangenen Samstag bei der 24. Auflage: Nach einem packenden Rennen und vielen Führungswechseln gewann am Ende das Team „Tomato – Gmina Krosno Odrzanski“ (5:56:01 Stunden, deutsch: Tomaten-Gemeinde) knapp vor dem VfL Fortuna Marzahn (5:56:21). Auf den dritten Platz lief die „Berufsfeuerwehr Cottbus I“ (6:16:16). Vierter wurde die Staffel von Kimbia Sports (6:15:31)

Fünf Läufer in einem Team

Bei angenehmen 24°C, aber einem straffen Wind schickten Czeslaw Fiedorowicz (Vorsitzender der Euroregion Spree-Neiße-Bober und Vorsitzendes des Landtages Lebus) und der Cottbusser Sportdezernent Berndt Weiße die 56 Teams (35 deutsche und 21 polnische Mannschaften) auf die 100,8 Kilometer lange Strecke. Ein Team besteht dabei aus jeweils fünf Läufern, von denen mindestens eine Frau und ein(e) Läufer(in) über 50 sein müssen. Jeder Teilnehmer muss mindestens zwei Strecken laufen. Insgesamt gibt es 15 Etappen zwischen drei und knapp 15 Kilometern mit festgelegten Wechseln.

Längste Anreise aus Taiwan

Das Organisationsteam um Heike und Rene Hintz (Cottbuser Parkläufer), Andrzej Szczesny (MoSir) und Tobias Schick (Stadtsportbund) äußerte sich sehr zufrieden über die Veranstaltung. Die Beteiligung sei gut gewesen und auch die vielen ehrenamtlichen Helfer auf polnischer und deutscher Seite haben einen super Job gemacht, so Sportdezernent Berndt Weiße. Auch die Teilnehmer äußerten sich positiv. „Dies ist immer ein ganz besonders Event.“, so Jette Duschka von „SV Wacker Komptendorf“, „Es macht immer wieder Spaß als Mannschaft zu laufen.“. „Als Mannschaft“, das nahmen die Komptendorfer wörtlich und stellten sechs annähernd gleich starke Teams. Sie erhielten dafür die Auszeichnung für die meisten Teilnehmer. Denn neben den Preisen für die Ersten gab es auch eine Menge Sonderwertungen, die jedem eine Chance auf einen Preis ermöglichen. Eine dieser Sonderwertung erhielt auch Lin JungChing aus Taiwan – für die längste Anreise. Die junge Asiatin wurde bereits vor einigen Wochen Dritte beim Potsdamer Schlösserlauf und fand mit der Potsdamer Laufschule gotorun eine sportliche Gastfamilie während ihres dreimonatigen Aufenthalts in Berlin für ein Deutsch-Seminar.

Gleich nach dem letzten Zieleinlauf begannen die Vorbereitungen für die 25. Auflage, die – so der Wunsch der Cottbusser Veranstalter – eine deutsche Staffel als erste den Marktplatz in Zielona Gora erreichen soll.

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Seenland 100 - Sportevent für die ganze Familie

Seenland 100 - Sportevent für die ganze Familie

Ein sportliches Großereignis fand am Wochenende in Großräschen statt. Bereits zum elften Mal fiel der Startschuss für das „Seenland 100“, eine Sportveranstaltung mit Highlights für die ganze Familie. Egal, ob Laufen, Walken, Radfahren, Skaten oder Schwimmen - es war für jeden was dabei.

Für Familien mit Kindern lohnte sich also ein Ausflug nach Großräschen. Die Kleinsten konnten sich bei Kinderläufen und Familienradtouren austoben und sich auch beim Skaten probieren.

Auch für die „Großen“ gab es eine Menge Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Laufstrecken zwischen zwei und 42,195 Kilometer lockten sowohl Freizeitsportler, als auch ambitionierte Läufer in die Lausitz. Über die Königsdisziplin, den Marathon, konnte sich Gerrit Wegener von „Die Laufpartner“ durchsetzen. Er benötigte 02:53:23 Stunden.

Wer es nicht so schnell angehen wollte, konnte auch walken. Hier standen eine fünf und eine zehn Kilometer lange Strecke, sowie der Halbmarathon zur Auswahl.

Beim Radeln konnten die Teilnehmer zwischen einem 20 Kilometer Einzelzeitfahren und verschiedenen Radtourenfahrten zwischen 21 und 201 Kilometer wählen. Das Einzelzeitfahren gewann Hannes Wanta (25:05min), vor Daniel Schaal (25:16min) und Stafan Mayer (25:17min). Bei den Frauen hatte Sam Sandten (28:05 min, Radkampf Brandenburg) die Nase vorn. Sie verwies Solveig Schaal (28:55min) und Sandra Reinfried (29:44min) auf die Plätze.

Auch die Skater kamen auf ihre Kosten. Auf Strecken bis zu 105 Kilometern war für jeden etwas dabei. Über die zehn Kilometer setzten sich Frank Adam und Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein durch. Bei den Frauen gab es dabei sogar ein Fotofinish. Am Ende musste sich Tina Strüver um sieben Hundertstel geschlagen geben. Beide Damen absolvierten auch die 105 Kilometer - und tauschten am Ende die Plätze: Strüver gewann vor Pechstein.

Ebenfalls knapp war es über die 21 Kilometer bei den Männern. Nur drei Sekunden trennten Platz eins bis drei. Am Ende hatte der Nachwuchsathlet Jonas Lepper in 37:15 min die Nase vorn. Er konnte dann auch noch den Marathon gewinnen. Nach ihrem zweiten Platz über die zehn Kilometer war Tina Strüver über die Halbmarathon-Distanz siegreich. Im Marathon setze sich Katrin Lescher aus Chemnitz durch.

Da der Großräschner See zurzeit erst geflutet wird, waren die Schwimmwettbewerbe dort nicht möglich. Als Alternative wurde ein Stundenschwimmen in mehreren Städten der Umgebung angeboten.

Ein besonderes Highlight ist der Run & Bike. Bei diesem Teamwettbewerb teilen sich zwei Sportler die Marathon- beziehungsweise Halbmarathondistanz. Am schnellsten über die 21,1 Kilometer waren Sebastian und Matthias Thierbach, die gleichzeitig noch die Familienwertung gewinnen konnten. Als erstes Frauenteam kamen Michaela Hänsel und Anne Beer ins Ziel.

Insgesamt beteiligten sich rund 3.000 Starten am „Seenland 100“, es ist damit die größte Veranstaltung der Lausitz. Besonders die abwechslungsreichen Angebote locken viele Sportler von weit her nach Grosräschen, die aus insgesamt 29 Wettbewerben auswählen konnten.

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Gelungene Premiere beim Lauf ohne Grenzen

Gelungene Premiere beim Lauf ohne Grenzen

Der erste „Lauf ohne Grenzen“ von Slubice nach Frankfurt (Oder) und zurück ist Geschichte. 311 Läufer und Läuferinnen nahmen die Herausforderung an und standen am vergangenen Freitag im polnischen Slubice an der Startlinie. Wobei sich die Anreise besonders für die deutschen Teilnehmer schwierig gestaltete. Durch die Sperrung der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder) kam es zum Stau auf der Autobahn, wodurch einige Teilnehmer den Start leider nicht mehr rechtzeitig erreichten.

Schnellster über die etwa 10 Kilometer war der Frankfurter Hannes Hähnel. Er benötigte 34:05min und hatte damit 32 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Krzysztof Wasiewicz (Polen). Bei den Frauen konnte sich Klaudia Kobydecka aus Kostrzyn (Polen) in 45:40 min durchsetzen.

Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung begeistert. Einziger Wehmutstropfen war das Wetter. Während die ersten Finisher noch trocken ankamen, wurde der Großteil der Läufer von einem Gewitterschauer überrascht. Dennoch, die Stimmung an der Strecke machte dies wieder wett.  Zahlreiche Besucher des Stadtfestes “Bunter Hering” nutzten die Gelegenheit, die Läufer zu unterstützen.

Auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten hoben die Veranstalter positiv hervor. Alle sind sich einig, dass der Lauf im kommenden Jahr wieder stattfinden wird. Fest steht nur noch nicht, ob Start und Ziel jährlich wechseln sollen.

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Laufen verbindet - der erste

Laufen verbindet - der erste "Lauf ohne Grenzen" in Frankfurt (Oder)

Am Freitag, den 8.Juli 2016, findet der erste „Lauf ohne Grenzen“ in Frankfurt(Oder) / Slubice (Polen) statt. Gestartet wird das Event am Freitagabend um 20:00 Uhr im Stadion von Slubice. Nach der Grenzüberquerung geht es für die Läufer in Richtung "Stadion der Freundschaft” in Frankfurt (Oder). Von dort aus gelangen die Teilnehmer auf einem anderen Weg zurück ins polnische Slubice, wo sich auch das Ziel befindet. Insgesamt haben die Sportler eine Strecke von circa 10 Kilometer zu absolvieren.

Die Idee dieses Laufes ist bereits vor vielen Jahren entstanden. Der Laufexperte Jürgen Holzäpfel, Katrin Böhme von der Stadtverwaltung in Frankfurt und Frank Berghausen, der AOK-Sport- und Gesundheitsberater hatten damals die Idee für dieses Event. Gescheitert sind sie immer an der Genehmigung für die Sperrung der Stadtbrücke. Nun wurde die Idee wieder aufgegriffen und die Veranstaltung ins Stadtfest “Bunter Hering” eingebunden. Eine Brückensperrung ist zu diesem Zeitpunkt von vornherein gegeben.

Durch die Einbindung von Slubice wurde das Event abgerundet. Beide Städte freuen sich sehr über diesen gemeinsamen Lauf, von dem beide Seiten seit Langem geträumt haben.

Start- und Zielort mit Geschichte

In Europa gibt es eine Menge geschichtsträchtiger, beeindruckender und bekannter Stadien, wie zum Beispiel die Anfield Road oder das Olympiastadion in München. Weniger bekannt und dennoch sehr eindrucksvoll ist das SOSiR Stadion in Slubice, welches Platz für 7000 Gäste bietet. Bereits im Jahr 1914 war Baubeginn für die Anlage, zu der, neben Fußball- und Leichtathletikanlagen, auch ein Schwimmbad gehört. Der Bau des Stadions gestaltete sich als schwierig. Nach den Erdarbeiten, die durch russische Kriegsgefangene erledigt wurden, und der Grundsteinlegung stockte der Bau immer wieder. Erst nach knapp 13 Jahren konnte die Anlage am 27.Mai 1927 als Ostmarkstadion eröffnet werden. Entworfen wurde der Bau von Otto Morgenschweiss, dem Frankfurter Stadtbaurat zu dieser Zeit. Im Jahr 2003 fanden, durch finanzielle Unterstützung der Europäischen Union, umfangreiche Renovierungsarbeiten statt, die aber den Geist der historischen Anlage erhielten. Genutzt wird das Stadion heute vor allem durch zwei Vereine, den polnische Fußball-Drittligist „MKS Polonia Slubice“den Leichtathletikverein „LKS Lubusz Słubice“. 

Roland Semik, der polnische Regionalhistoriker, fordert nun für den gesamten historischen Sportkomplex, um den sich viele Mythen ranken, Denkmalschutz. Schließlich sei die Anlage einmal eine der schönsten Europas gewesen und Trainingsstätte für viele polnische Spitzensportler. An diesem Freitag ist das Stadion nun Start und Zielort für den ersten „Lauf ohne Grenzen“. Für die Teilnehmer sicher ein tolles Gefühl in diesen altehrwürdigen Anlagen zu laufen.

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8. Cross-Lauf und Nordic-Walking in Birkenwerder

Am Sonntag, 19. Juni 2016 lud die Abteilung Leichtathletik des SV 'Grün-Weiß Birkenwerder' e.V. alle Lauffreunde nach Birkenwerder zum 8. Cross-Lauf und Nordic-Walking ein. Den im Grünen gelegenen Ort mit 8.000 Einwohnern, findet man ganz dicht nördlich von Berlin. Gestartet wurde um 11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein am Sportplatz in der Summter Straße. Die Veranstalter konnten sich über 126 Teilnehmer freuen, wobei die jüngsten Läufer erst 4 Jahre alt waren und der erfahrenste Läufer stolze 80 Jahre. Die Teilnehmer wurden mit Wasser und Obst bestens versorgt und die führsorglichen Streckenposten sorgten dafür, dass sich niemand verlief. Fünf Distanzen konnten zum Cross-Lauf bestritten werden. Pascal Legrand (M50) von den Füchsen Berlin lief die 5,6 km Strecke in 19:56 Minuten. Bei den Damen lief Sophia Schönherr (wu16) vom OSC Potsdam mit 22:07 Minuten als Erste ins Ziel. Am Ende hat aber jeder der Teilnehmer eine Medaille in der Hand gehalten. Bei der Siegerehrung gab es ein paar Regentropfen, das trübte die gute Stimmung aber nicht. Bei Musik, Kaffee und Kuchen konnten Läufer und Zuschauer den 8. Cross-Lauf und Nordic-Walking in Birkenwerder zusammen ausklingen lassen.

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Super Stimmung, tolles Wetter und neuer Teilnehmerrekord

Super Stimmung, tolles Wetter und neuer Teilnehmerrekord

Großes Gewusel, aufgeregte Kinder und wahrscheinlich noch mehr aufgeregte Eltern fanden sich am 18.06.2016 auf dem Spielplatz hinter der Feuerwache in Schönfließ ein. Der Regen am Vortag sorgte für leichte Nervosität bei den Organisatoren. Doch am Veranstaltungstag schien die Sonne und so fanden sich knapp 200 Kinder in Schönfließ ein. Nach einer kurzen Erwärmung mit Uwe begrüßte der Ortsvorsteher Mario Müller und der 2. Vorsitzende Ronald Birkicht alle Teilnehmer und Zuschauer. Für erstaunte Blicke sorgte auch das Team von RTL, welches vor Ort war und das Ereignis filmte. Eine kleine Show Einlage boten die Kinder vom Hundesportclub Schönfließ, die gemeinsam mit ihren Hündinnen die 1,2km bewältigten. Pünktlich 10:15 Uhr schickte der Schönfließer Ortsvorsteher die Kleinsten auf die 0,6km Strecke. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahlen entschieden die Veranstalter, die Jungen und Mädchen getrennt auf die Strecke zu schicken. Die schnellsten Mädchen zwischen 3 und 6 Jahren waren Lisa Ruf, Helene Fellerhof (beide BSC Fortuna Glienicke) und Elena Schäckel (SV Blau Weiß Petershagen Eggersdorf). Nur wenige Minuten nach dem Zieleinlauf des letzten Mädchens, durften auch die gleichaltrigen Jungen loslaufen. Henrik Louis Kreis (Kita Koboldhaus), Jonas Koßmann (BSC) und Louis Pinkowski (Schönfließ) waren die Schnellsten. Über die 1,2km Strecke waren 44 Kinder an der Startlinie. Bürgermeister Fillipo Smaldino-Stattaus gab das Startkommando für die 6 - 8 jährigen Jungen und Mädchen. Viktoria Birkicht (Rundendreher e.V.) schaffte bei den Mädchen den Hattrick und gewann, wie auch die beiden Jahre zuvor den Lauf ( 2014/ 2015 0,6km) bei den Mädchen. Auf Platz 2 und 3 folgten Lisa Rita Menzel (SSV Hohen Neuendorf) und Johanna Herm (BSC). Ben Helms aus Birkenwerder gewann bei den Jungen und ihm folgten Wim Hennig (Lehnitz) und Leevi Rademacher (Mühlenbeck).

Und Bratwurst gab es auch

Das größte Starterfeld mit 74 Teilnehmern stand dann am Start der 2,4km Distanz. Für die 8 bis 15 Jährigen hieß es einmal Schönfließ Bahnhof und zurück. Am schnellsten lief Walter Oehme vom SV Mühlenbeck bei den Jungen und Jessy Marie Aschersleben aus Oranienburg bei den Mädchen. Platz 2 und 3 belegten Emil Nowotnick (LG Nowotnick) und Tomke Dommerdich (Theodor Fontane GS Hennigsdorf) sowie Julie Schnitzler (TV Frohnau) und Anna Rosin (SV Blau Weiß Petershagen Eggersdorf). Die am weitesten angereisten Kinder kamen aus Hamburg Blankenese. Bevor die Gesamtsieger mit Gummibärenmedaillen und die Altersklassen Sieger mit Pokalen geehrt wurden, erhielten die teilnehmerstärksten Teams aus Kita, Schule und Verein einen Gutschein für Bratwürste über 50€ vom Partyservice Lars Müller aus Schönfließ. Dieser ging an die Kita Villa Kunterbunt Schönfließ und an die Theodor Fontane Grundschule Hennigsdorf. In der Vereinswertung gab es Gleichstand zwischen dem BSC Fortuna Glienicke und der Ballbini Ballschule. Spontan entschied sich Ortsvorsteher Mario Müller einen weiteren Gutschein zu sponsern, so dass beide Vereine sich über die Bratwürste freuen konnten. Eine wirklich schöne Geste.

Die Wartezeit bis zur Siegerehrung wurde mit einer Tombola und verschiedenen Angeboten für die Kinder überbrückt. Besondere Unterstützung erfuhren die Organisatoren vom Jugendclub Schönfließ, Eva Wonneberger aus Schönfließ, dem Hundesportclub Schönfließ sowie von den Nordbahngemeinden mit Courage. Letztere sorgten für eine ausgelassene Stimmung mit Trommelworkshop und Herr und Frau Clown. Am Ende konnten die Veranstalter, zusammen mit den Kindern des Showlaufes, 190 Teilnehmer zählen und freuen sich sehr auf ein Wiedersehen am 17.06.2017.

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Sabinchenlauf in Treuenbrietzen

Sabinchenlauf in Treuenbrietzen

Der Beginn der Fußball-EM war das Großereignis des zweiten Juni-Wochenendes, in Treuenbrietzen gab der Sabinchenlauf wieder den Startschuss zum Sabinchenfest. Es war natürlich auch der Schuster
anwesend, um mit den Läfern und Zuschauern die ersten Strophen des Moritats zu singen, in dem das schmucke Städtchen Erwähnung findet. 

Die Strecke – vor allem die lange Strecke von 14 km für die Erwachsenen - führt durch das Naturschutzgebiet „Zarth“ . Sie bietet bei wechselnden Untergrund genug Abwechslung und schöne Naturerfahrungen. Auf den verschiedenen Strecken von 555 Meter für die Schüler bis zu den 14 km (Walker konnten die 6,7 km in Angriff nehmen) waren knapp 150 SportlerInnen unterwegs. 

Der zuerst gestartete Kinderlauf führte in einer etwas größeren Runde um die Kirche, hier waren Dennis Kietzke und Kai Schlicht, sowie be den Mädchen Merle Meier am Schnellsten. Auch einige 
Vierjährige und der dreijährige Anton bewältigte die Strecke – teils gemeinsam mit einem Elternteil. Danach wurden die drei weiteren Läufe gemeinsam gestartet, so gab es am Start ein buntes Läuferbild. Im Schülerlauf über 3 km siegte Florian Kuphal vor Philip Cierpinski, beide führen auch in der Cupwertung vor Jan Hauke Longwitz. Bei den Mädchen siegte Theresa Wahl vor 
Edda Klawonn und der Führenden der Cupwertung Tara Griebert.

Auf der langen Strecke über 14km zeigte der Vorjahressieger im AOK Mittelmarkcup, Markus Cyranek, dass er wieder in Form ist und verwies in 53:15 Minuten Stefan Schröder und Marco 
Kreische auf die Plätze. Bei den Frauen setzte sich Marita Wahl in guten 57:35 Minuten gegen Damaris Gericke und Jasmin Thierer durch. Frank Kelch war erneut der schnellste Läufer über 50
und bestätigte seine Ambitionen auf den Sieg in der Cupwertung.Noch führt Dirk Dobrowald mit fünf absolvierten Läufen vor Frank Kelch und Carsten Hahn. Bei den Männern unter 50 blieb Björn Schwarz vor Robert Franke und Robert Richter vorne.

Auf der kurzen Strecke konnte Silvia Schierz, die in der W50 startet, erneut gewinnen, sie benötigte weniger als eine halbe Stunde für die 6,7 km. Hinter ihr folgten die Führenden der Cupwertung der
jungen Frauen: Anke Schülke, Marie Theresia Janeck und Marei Höhle. Annett Pagel baute ihre Führung bei den Frauen ab 50 aus. Paula Cierpinski siegte erneut bei der weiblichen Jugend und bestätigte ihre Führung vor Yessica Bollin. Bei den Männern standen über 6,7 km gleich zwei Jugendliche auf dem Podium. Zwischen dem Sieger Jan-Erik Sander und Felix Keller konnte sich Daniel Köppen als schnellster Mann platzieren. Jan-Erik hat bei allen Läufen fleißig Punkte gesammelt und strebt die Titelverteidigung beim AOK Mittelmarkcup an.

Einige Läufer haben jetzt schon den kleinen Erinnerungspokal für die Teilnahme an fünf Läufen sicher, werden aber bestimmt auch nach den Ferien engagiert dabei sein. Bei fünf ausstehenden 
Läufen lohnt es sich immer noch, beim AOK Mittelmarkcup einzusteigen. Nach den Sommerferien gibt es dann die bekannten Läufe in Stahnsdorf, Rehbrücke, Kleinmachnow und Teltow. Informationen dazu findet Ihr unter www.mittelmarkcup.de . Leider haben die sehr späten Sommerferien zur Folge, dass die nächsten beiden Läufe an einem Wochenende im September stattfinden, das fordert die Ausdauer derer, die keinen Cuplauf verpassen wollen.

Wir wünschen allen viel Freude beim Trainieren und einen interessanten Sommer mit vielen großartigen Sportereignissen und schönen Trainingsläufen.

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Ein Lauf speziell für Kinder und Jugendliche

Ein Lauf speziell für Kinder und Jugendliche

Am 18. Juni 2016 findet der 3. Schönfließer Kinderlauf im gleichnamigen Dorf im schönen Mühlenbecker Land statt. Der Lauf richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren, Eltern oder andere nicht startberechtige Personen dürfen nicht mitlaufen- da an diesem Tag die Kinder im Mittelpunkt stehen sollen. Drei Distanzen, 600 m; 1,2 km und 2,4 km, können bestritten werden.

Alle Kinder die mitmachen möchten, können sich entweder noch bis Donnerstag unter www.rundendreher.de anmelden oder für ganz spontan Entschlossene, am Veranstaltungstag bis 09:30 direkt vor Ort. Zu den Startgebühren kommt dann aber noch eine kleine Nachmeldegebühr von 1,-€. Der erste Startschuss fällt 10:15 Uhr und natürlich erhält jeder der kleinen Läufer im Anschluss an den 3. Schönfließer Kinderlauf eine Teilnehmerurkunde im Ziel.

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Durch Wüsten ganz nah der Stadt

Durch Wüsten ganz nah der Stadt

Laufen zwischen den Metropolen: Die Döberitzer Heide ist das grüne Scharnier zwischen Berlin und Potsdam –3650 Hektar pure Landschaft und Heimat für 5000 Tier- und Pflanzenarten. Und einmal im Jahr Läufer-Mekka. Bereits zum achten Mal findet am 18. Juni der Sielmanns Heidelauf in der Döberitzer Heide statt –veranstaltet vom SV Dallgow in Zusammenarbeit mit der Heinz-Sielmann-Stiftung, die vor zwölf Jahren das einstige Übungsgelände der Roten Armee erwarb und zu einer Naturoase machte.

Der gemeinsame Startschuss für die drei Läufe über fünf, zehn und 22 Kilometer fällt um 9 Uhr im Artilleriepark in Dallgow. Dann wird auf naturbelassenen Wegen rund um die Wildniskernzone wieder um den Titel „Bester Heideläufer“ gerannt. Für Einsteiger und Gelegenheitsläufer ist die fünf Kilometer lange Route optimal, wenn sie die Döberitzer Heide einmal sportlich erkunden möchten. Die zehn Kilometer lange Mittelstrecke im Norden der Heide bietet mit ihrer Vielseitigkeit in der Naturausstattung von geschlossenen Waldarealen über Moore bis hin zu Heideflächen ideale Voraussetzungen, um im Einklang mit der Natur seinen Beinen alles abzuverlangen. Und wem das nicht genug ist, der sollte sich der Herausforderung auf der Königsstrecke, der 22-Kilometer-Runde rund um die Wildniskernzone, stellen. Eine abwechslungsreiche Landschaft bis hin zu Wüsten und Bergen sowie ohne jede Sicht auf Häuser und Gebäude der umliegenden Gemeinden direkt vor den Toren Berlins entschädigen großzügig für die Strapazen, die den ambitionierten Läufer dort erwarten.

Die Streckenführung durch das wildnisähnliche Naturschutz- und Naherholungsgebiet ist –vom Dallgower Artilleriepark ausgehend – seit dem 1. Mai dieses Jahres farbig markiert und bietet somit ganzjährig die Möglichkeit, Sport, Gesundheit und Naturerlebnis unter einen Hut zu bringen. Mit etwas Glück kann man später davon erzählen, wie man beim Laufen Wisenten, Wildpferden oder einem der vielen anderen Tiere begegnet ist, die die Döberitzer Heide ihr Zuhause nennen.
Einen detaillierten Überblick über die Streckenführung sowie die Farbcodierung an den Routen bekommt man auf der Internetseite des SV Dallgow. Dort besteht auch noch bis zum 14. Juni die Möglichkeit, sich für dieses unvergessliche Laufereignis anzumelden. Kurzentschlossene können sich darüber hinaus auch noch am Veranstaltungstag selbst im Start- und Zielbereich eintragen.
Anmeldung und weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.sv-dallgow.de

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„Schön, aber schwierig“

„Schön, aber schwierig“

Die weiteste Anreise zum 13. Potsdamer Schlösserlauf hatte Lin Jung Ching hinter sich. Die 30-Jährige kommt aus Taiwan und wird bis zum August in Berlin an einer Sprachschule Deutsch lernen. Am vergangenen Montag ist sie angekommen und eine der ersten Handlungen der leidenschaftlichen Läuferin war, im Internet nach einem Lauf zu suchen. „Und so habe ich Potsdam entdeckt“, erzählte sie. Auf ihrer sportlichen Erkundungstour durch Potsdams Schlossgärten habe sie dann am gestrigen Sonntag erahnen können, „wie schön es hier ist, sodass ich unbedingt noch einmal wiederkommen muss“, sagte sie nach ihrem Halbmarathon. Der wurde nicht wirklich zur genussvollen Sightseeing-Tour, denn es war „super hot“, wie sie meinte. Und außerdem war sie schnell unterwegs: Mit 1:30:12 Stunden wurde Lin Jung Ching Gesamt-Dritte.

Die Hitzeschlacht hatte die Taiwanesin nicht exklusiv. Praller Sonnenschein und hohe Temperaturen bereits zum Start um 9 Uhr machten den Schlösserlauf zu einer besonderen Herausforderung. „Das war ganz schön warm“, stöhnte Siegerin Karsta Parsiegla (SCC Berlin/1:28:26). Es war nicht ihr erster Triumph über die 21,1 Kilometer in Potsdam, „doch ich bin jedes Mal überrascht, wie schwierig die Strecke ist“. Kleine Anstiege und der ständige Wechsel von Asphalt, Parkwegen und Kopfsteinpflaster würden immer wieder einen Rhythmuswechsel verlangen. „Das kostet Kraft“, erklärte Parsiegla, die am Ende neun Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten Patricia Rolle (LG Nord Ultrateam) hatte. 

Kräfte besser eingeteilt

Mit 4431 angetretenen Läufern, davon 2851 Halbmarathonis, untermauerte der Schlösserlauf seine Popularität als größter Volkslauf im Land Brandenburg. Das Rennen durchs Unesco-Welterbe vorbei an königlichen Schlosskulissen im Babelsberger Park, im Neuen Garten und in Sanssouci lockte Athleten aus ganz Deutschland, aber auch aus Dänemark, Tschechien oder der Schweiz. Die Nationalität des Siegers im Zehn-Kilometer-Rennen ist Algerien, „doch ich lebe schon seit zehn Jahren in Berlin“, sagte Lukas Pflöck (Nike Running Club). Er startete zum ersten Mal in Potsdam und lieferte sich mit Dennis Heberer (Kimbia Sports) einen intensiven Zweikampf bis auf die Ziellinie und hatte am Ende mit 34:37 Minuten drei Sekunden Vorsprung. Dritter wurde Smret Tesfahus (Kimbia Sports/34:53).

Musikalische Motivation auf der Strecke

Bei den Frauen wollte Jasmin Beer (Kimbia Sports) es bei ihrem zweiten Schlösserlauf-Start besser machen als im Vorjahr. „Da bin ich viel zu schnell losgelaufen und wurde am Ende Sechste“, erinnerte sich die 17-Jährige, die vor wenigen Wochen Dritte bei der deutschen U23-Halbmarathon-Meisterschaft geworden war. Und gestern siegte sie in 38:33 Minuten vor Linda Borgmann Power (43:59) und Janina Paul (Runners Point Potsdam/44:14). Unterstützt wurden die Läufer von zahlreichen Zuschauern an der Wegstrecke, einige Potsdamer sorgten mit Wasserschläuchen und Duschen am Straßenrand für gern angenommene Erfrischung. Erfolgreiche Premiere feierte zudem die Idee, an mehreren Stationen das Läuferfeld mit Klängen von Künstlern der Musikschule Potsdam zu empfangen und zu motivieren.

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246 Duathleten starten bei strahlendem Sonnenschein

Der Triathlon Spreewald e.V. veranstaltete am 21. Mai 2016 den bereits 21. Spreewald Duathlon mit Distanzen von 19 km Lauf, 84 km Rad und 5 km Lauf. Schon im Vorfeld war die beliebte Veranstaltung ausgebucht. Bei sonnigen 24 Grad gingen dann insgesamt 246 Duathleten und 12 Läufer aus dem gesamten Bundesgebiet an den Start. Dennis Kruse vom Tri-Sport aus Berlin konnte am Samstag mit einer Endzeit von 03:42:44 Stunden den Duathlon für sich verbuchen, bereits bei der ersten Lauf-und Radwertung, lag er ganz vorn. Zweitplatzierter war Danny Hannover vom Tritteam Berlin mit einer Endzeit von 03:45:20 Stunden. Der Triathlet Stephen Bode vom Verein Sisu Berlin war an dritter Stelle mit 03:46:21 Stunden als Endzeit.

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Kesete und Weigt siegen in Töplitz

Netserab Kesete vom Potsdamer Laufclub und Jennifer Weigt von Runners Point Potsdam waren am Samstag die Sieger über die 6,7 Kilometer beim Töplitzer Insellauf, der ein Wertungsrennen innerhalb des MBS-Cups war.Kesete benötigte 23:21 Minuten, Weigt 26:37. Auf der Halbmarathon-Distanz gewannen Tom Thurley (Caputher SV/1:16:05 Stunden) und Sandra Szulc (Werderaner Bogenschützen e.V./1:52:46).

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Erst laufen, dann anbaden

Erst laufen, dann anbaden

Auch in diesem Jahr konnte man sich wieder darauf verlassen, dass pünklich am ersten Mai-Wochenenden zum Waldbadlauf in Borkheide die Sonne für schöne Lauftemperaturen sorgen wird. Das kalte Wetter der vergangenen Wochen war vergessen, alle genossen den schönen Lauf und natürlich gingen die ersten – gut  erwärmt vom Lauf – auch ins Wasser, das frische 14 Grad warm gewesen sein soll.

Die jüngsten  Läufer – fast fünfzig waren am Start – liefen als erste ihre zwei Runden um das Schwimmbecken.  Die schnellsten Kinder waren Anila Triptow, Ben Schelk und Henry Mika. Die Teilnehmerliste des  Laufes war in diesem Jahr internationaler, denn es war eine größere Gruppe von jungen  Flüchtlingen aus Brück am Start, ebenso auch einige Flüchtlinge, die in Lehnin untergebracht sind.  Für manche reichte es schon zu einer guten Platzierung in der Altersklasse. 

Über 100 Teilnehmer gab es alleine beim 5-km-Lauf. Meistens ist ein Jugendlicher über 5 km der  Schnellste - und das war auch in diesem Jahr so. Es siegte Niclas Schulze vor Lance Franke und  Nicolas Albl, die schnellsten Männer kamen danach ins Ziel. In der  Schülerwertung waren Florian Kuphal, Philip Cierpinski und Jan-Hauke Longwitz die Schnellsten,  alle drei sind auch in der Cupwertung vorn platziert.

Bei den Frauen siegte Anke Schülke vor der  ersten Jugendlichen, Paula Cierpinski, und der ersten Frau in der W 50, Annett Pagel. Direkt danach  folgte die schnellste Schülerin, Tara Griebert, es war also das gesamte Altersspektrum gut vertreten.  Alle vier sind alte Bekannte im AOK Mittelmarkcup und haben mit der guten Platzierung ihre  Chancen auf eine vordere Platzierung in der Gesamtwertung gewahrt. Ebenfalls schon etliche  Punkte bei den ersten Läufen gesammelt haben Maja Martens, Yessica Bollin, Sophia Schönher,  Louisa Kliche, Annabell und Vera Zimmermann, Jutta Barner, Brigitte Bolz, Heike Möbis, um nur  einige der fleißigen Läuferinnen zu nennen. 

Auf der langen Strecke überzeugte diesmal vor allem Dennis Heberer von Kimbia Sports, der schnell einen Vorsprung  herauslaufen konnte. Er siegte vor Björn Schwarz und Andreas Schulze. Björn Schwarz baut damit  seinen Vorsprung in der Gesamtwertung der Cupserie bei den Männern aus, er hat jetzt schon vier  Resultate vorzuweisen, ebenso wie Robert Franke. Bei den Männern ab 50 konnten diesmal Carsten  Hahn, Dirk Dobrowald und Uwe Höper die meisten Punkte sammeln. Der aussichtsreichste Läufer  für die Gesamtwertung bleibt weiterhin Frank Kelch. Die Wertung der Frauen konnte Damaris  Gericke vor Sandra Szulc und Alexandra Wieland für sich entscheiden.

Der nächste Lauf ist  der Sabinchenlauf in Treuenbrietzen am 11. Juni, wo wieder das Sabinchenfest gefeiert wird.  Danach beginnt die wegen der späten Sommerferien zu lange Sommerpause. Wir hoffen, dass alle  die Zeit und das schöne Wetter zum Training nutzen und mit frischer Kraft die Laufserie fortsetzen  werden.

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Neues Firmentstaffel-Event in Brandenburg

Neues Firmentstaffel-Event in Brandenburg

Brandenburg bekommt ein neues, attraktives Firmenlauf-Event.  SCC EVENTS und der VfL Brandenburg veranstalten am Donnerstag, dem 23. Juni 2016 die erste AOK TEAM-Staffel in Brandenburg an der Havel gegeben. Stadtoberhaupt Dietlind Tiemann ist so angetan von der Idee, dass sie gleich die Schirmherrschaft des Sommer-Laufs übernommen hat. SCC Events geht mit dem Vorbild der 5 x 5km-Teamstaffel, die jährlich im Berliner Tiergarten über drei Tage tausende Firmenteams lockt, mit dem erfolgreichen Format nun auch ins Märkische.   
 
Bei der Veranstaltung steht der Team-Gedanke im Vordergrund. Die Teams bestehend aus je vier Läuferinnen und Läufer meistern gemeinsam eine 20 km lange Laufstrecke. Dabei läuft jeder Teilnehmer eine 5 km lange Runde, die vom Packhof über die Dominsel, zum Grillendamm, durch die Altstadt und zurück zur Neustadt führt. Der Packhof bildet dabei den zentralen Veranstaltungspunkt: Sportler und Besucher erleben hier den Start, die Staffelübergaben und den Zieleinlauf sowie ein buntes Bühnenprogramm, Musik, Verpflegung und geselliges Beisammensein.
 
Dietlind Tiemann lobt die Streckenauswahl: „Die Läuferinnen und Läufer werden sozusagen ‚im Vorbeigehen‘ einige der schönsten Anziehungspunkte der Stadt sehen, zum Beispiel den Dom St. Peter und Paul, die St. Gotthardtkiche, mehrere Tortürme und Teile der alten Stadtmauer sowie neben der Jahrtausendbrücke insgesamt fünf weitere Brücken unserer ‚Stadt im Fluss‘“.
 
Auch Detlev Voigt vom VfL Brandenburg freut sich über die “traumhafte Strecke, immer am Wasser entlang und mit einem Top-Belag für Läufer.“ Er fügt hinzu: „Die AOK TEAM-Staffel ist eine hervorragende Ergänzung zu den zahlreichen Laufaktivitäten in der Stadt Brandenburg und wird sicher auf andere Veranstaltungen wie beispielsweise den Beetzseelauf ausstrahlen.“
 
Neben dem sportlichen Aspekt soll es bei der AOK TEAM-Staffel um Spaß und das Gemeinschaftsgefühl gehen. Matthias Kremser von der AOK und Frank Wallis von der Brandenburger Bank betonen, dass der von ihnen unterstützte Staffellauf nicht nur das Teamgefühl der Läuferinnen und Läufer einer Staffel stärkt, sondern auch die Vernetzung unter allen teilnehmenden Firmen, Organisationen und Vereinen fördert.
 
„Die Veranstaltung richtet sich aber auch an Familien und einzelne Gruppen. Zum Beispiel können sich Nachbarn als Staffelteam aufstellen oder Großeltern, Eltern und Kinder zur Generationenstaffel anmelden“, erklärt Robert Fekl von SCC EVENTS. Das sportliche Angebot wird daher mit einem Bambini-Lauf für die Kleinen abgerundet.
 
Die AOK TEAM-Staffel in Brandenburg an der Havel ist die Fortsetzung des breit etablierten Berliner TEAM-Staffellaufs und zieht daher schon jetzt erste Teilnehmer aus der Hauptstadt an. Dabei sind vor allem Brandenburgerinnen und Brandenburger aufgerufen, sich bis zum 08. Juni unter www.teamstaffel-brandenburg.de Logo für externen Link anzumelden.

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Laufen bei launigem Wetter

Laufen bei launigem Wetter

Der Vorsprung von Tom Thurley war groß. Sehr groß. Nachdem der Athlet des Caputher SV am Sonntagmittag als Erster auf der Glienicker Brücke die Ziellinie beim 13. rbb-Lauf überquert hatte, blieb ihm genügend Zeit, um bereits etliche Interviews zu geben, ehe die Nächstplatzierten ankamen. Bei seiner dritten Teilnahme am Potsdamer Drittelmarathon sicherte sich Thurley – wie im Jahr 2012 – den Sieg. Er gewann in 44:36 Minuten vor Florian Schulze (USV Potsdam/48:30) und Thomas Röper (LAC Ruppin/48:35).
Mit seiner Leistung war der 22-Jährige zufrieden, wie er noch etwas außer Atem einzuschätzen wusste: „Vergangenes Jahr bin ich Zweiter geworden. Jetzt war ich zwei Minuten schneller. Es ist schön zu merken, dass das, was ich im Training gemacht habe, auch in den Muskeln gut angekommen ist.“ Etwas ärgerlich sei lediglich gewesen, dass er das i-Tüpfelchen nicht setzen konnte. „Ich bin den Streckenrekord angelaufen. Bei Kilometer zehn lag ich auch zehn Sekunden unter der Zeit. Aber hinten raus wurde es schwer mit den ganzen Bergen und es hat nicht gereicht“, sagte Tom Thurley, der bei seinem Alleingang die Bestmarke aus dem Vorjahr von Stefan Hendtke nur um fünf Sekunden verpasst hatte. 

Knapp viereinhalb Minuten nach dem Gewinner war gestern Kesete Netserab im Zielbereich angekommen. Als Viertschnellster. Er stammt aus Eritrea und flüchtete 2014 aus seiner Heimat. „Dort herrscht eine Diktatur und Krieg. Ich wollte in Sicherheit“, erzählte Kesete Netserab. Nun wohnt er in Potsdam und frönt gemeinsam mit Tom Thurley der Laufleidenschaft. Zwei- bis dreimal in der Woche spulen sie nebeneinander ihre Kilometer ab. „Das funktioniert super“, meinte Thurley.

Während er am Sonntag als Brandenburger die Männer-Konkurrenz für sich entschied, ging der Sieg bei den Damen an eine Sportlerin aus der Bundeshauptstadt, was gut zur Idee des rbb-Laufes als verbindende Veranstaltung zwischen Berlin und Brandenburg mit dem Fixpunkt Glienicker Brücke passt. Susanne Toebs vom SCC Berlin war die beste weibliche Starterin und setzte sich in 56:03 Minuten vor ihrer Vereinskollegin Karsta Parsiegla (56:35) und Jennifer Weigt (Stadtsportbund Potsdam/57:49) durch. „Ich dachte die ganze Zeit, dass noch eine junge Frau vor mir ist“, hatte Toebs eigentlich gar nicht damit gerechnet, bei ihrer vierten rbb-Lauf-Teilnahme ihren ersten Erfolg feiern zu können. Dass dies dann aber der Fall war, freute sie entsprechend. Noch wichtiger war ihr jedoch die gute Zeit. „Ich wollte ungefähr 56 Minuten laufen – und das habe ich ziemlich genau geschafft“, erzählte die 36-Jährige nach den 14,065 Kilometern.
Auf der Route, die unter anderem am Brandenburger Tor und dem Stadtschloss, aber auch an mehreren, die Attraktivität der Strecke etwas mindernden aktuellen Baustellen vorbeiführte, bekamen die Läufer und Walker einige Kapriolen des launigen April-Wetters zu spüren. Wärmender Sonnenschein, beißender Wind, Nieselregen und Hagel – von allem war etwas dabei. Trotz dieser teils ungemütlichen äußeren Bedingungen beendeten 2034 Aktive – Vorjahr waren es 2086 - das Rennen.

Für dieses hatte um 10 Uhr Ronald Rauhe den Startschuss gegeben. Der Kanu-Olympiasieger des KC Potsdam verriet, wie es so um seine Lauf-Affinität bestellt ist. „Na ja, nicht ganz so rosig“, räumte er ein: „Ich laufe lieber, wenn ich einen Ball vor den Füßen habe. Aber das Joggen gehört zu meinem Training. Wöchentlich mache ich zwei-, dreimal so jeweils 45 Minuten. Das ist jedoch eher regenerativ.“ Laufen zur Erholung nach den Intensitäten auf dem Wasser. 

Momentan absolviert der 34-jährige Kajakfahrer viele kräftezehrende Paddeleinheiten, schließlich arbeitet er seinen fünften Sommerspielen entgegen, bei denen er seine vierte Olympia-Medaille – und möglichst die zweite goldene – gewinnen möchte. Ob Ronald Rauhe dann nach Rio Schluss mit dem Leistungssport macht oder ob er 2017 eine Abschiedssaison dranhängt, lässt er noch offen. Allerdings ist für ihn bereits eines klar, wie der Sprinter gestern am Streckenrand versicherte:<TH>„Wenn ich meine Karriere beendet habe, dann renne ich hier auch mal beim rbb-Lauf mit.“

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Bereits über 2000 Meldungen für rbb-Lauf

Für den Potsdamer Drittelmarathon, der am 24.4.2016 an der Glienicker Brücke gestartet wird, hat die Anmeldezahl der Teilnehmer die 2000er Grenze überschritten. Im vergangenen Jahr gab es auf der Glienicker  Brücke 2089 Finisher. Auch bei den Teams sind schon mehr als 10 Anmeldungen registriert. Mit dabei der Sieger des Vorjahres, die Staffel der Polizei, aber auch Firmen wie Airbus und Procter&Gamble werden auf die Strecke gehen. Online-Meldungen für die 14,065 km sind bis zum 19.4.2016 unter www.rbb-lauf.de und am Wettkampftag von 7.30 Uhr bis 9.50 Uhr auf der Potsdamer Seite der Glienicker Brücke möglich.

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Julia Brugger mit Streckenrekord beim Haveluferlauf

Julia Brugger mit Streckenrekord beim Haveluferlauf

Die 13. Auflage des Haveluferlaufs in Potsdam lockte bei wunderbarem Frühlingswetter mehr als
300 Läufer aller Altersklassen zum Vereinsgelände des ESV Lok Potsdam. Von der dreijährigen
Luisa bis zum 88-jährigen Karl-Heinz hatten alle ein schönes Lauferlebnis auf den Strecken entlang
der Havel . Der Lauf ist Wertungslauf sowohl im Bad Liebenwerda Brandenburgcup als auch im
AOK Mittelmarkcup.

Zwei junge Frauen nutzten die idealen Bedingungen und die schnelle Strecke
zu einem Angriff auf den schon einige Jahre alten Streckenrekord. Dies gelang in hervorragenden
37:57 Minuten der Siegerin Julia Brugger vom PLC, die eine Minute Vorsprung auf die
Vorjahressiegerin Leandra Lorenz vom RSV Eintracht hatte. Leandra blieb auch unter dem alten
Streckenrekord und war klar die schnellste Jugendliche. Der ebenfalls 17-jährige Vereinskollege
Lennart Unser siegte in 36:06 bei den Männern vor Nicolas Rüssmann und Björn Schwarz.

Die schnellsten Jugendlichen im Minimarathon über 4,2 km waren Louisa Kliche (17:06 Min.),
Nele Janenz und Juliane Raböse, bei der männlichen Jugend siegte Lance Franke in 16:18 vor Malte
van Daacke und Erik Schmidt. Der erst zehn Jahre alte Jannis Möbius zeigte sein großes Talent mit
einer Zeit von 18 Minuten, ebenfalls sehr stark lief die erst acht Jahre alte Amelie Steffen.

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In laufender Gesellschaft

In laufender Gesellschaft

Über zu wenig Angebote müssen sich Läufer in Brandenburg und Berlin nicht beschweren. Beinahe jedes Wochenende bietet sich die Möglichkeit, an einer Laufveranstaltung teilzunehmen und laufend in Gesellschaft unterwegs zu sein. In Brandenburg sind zahlreiche Läufe mehrfach in Serien vereint - in der Potsdamer Region gibt es mit dem MBS-Cup und dem AOK Mittelmark-Cup zwei attraktive Lauf-Kollektionen über das Jahr verteilt.

Während der MBS-Cup traditionell mit dem Caputher Seelauf Anfang Januar startet, bildet für den AOK Mittelmark Cup der zweite Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie den Auftakt. Am dritten Februar-Sonntag stellten sich mehr als 200 Läufer dem anspruchsvollen Cross, der immerhin seit 30 Jahren in Luckenwalde veranstaltet wird. Dagegen erscheint die sechste Auflage des AOK Mittelmark Cup wie ein Junior. Doch die Resonanz der vergangenen Jahre bestärkt den RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow als Ausrichter des Cups, die Serie weiterhin zu etablieren. Insgesamt waren bei den neun Läufen im vergangenen Jahr rund 3.000 Läufer am Start, insgesamt 80 wurden in den verschiedenen Altersklassen gewertet. Sieger bei den Männern war Markus Cyranek vom Runners Point Potsdam, der insgesamt acht Mal am Start war. Bei den Frauen gewann Veronica vom Zeppelin Team des OSC Potsdam den Cup – an fünf Läufen nahm sie teil.

Durch die positive Resonanz der Läufer bestärkt, werden bei der sechsten Auflage der Cupserie fast gleichen Läufe auf dem Programm stehen wie im Vorjahr. Der AOK Mittelmarkcup wird nach dem Start in Luckenwalde beim Osterlauf in Deetz und dem Haveluferlauf in Potsdam fortgesetzt. Danach geht es auf aktive Entdeckungstour zu weiteren schönen Orten des Landkreises Potsdam-Mittelmark– ewa am 1. Mai zum Wildbad-Lauf nach Borkheide. Im laufreichen Herbst gibt es unter anderem den 30. Nuthetal Crosslauf in Rehbrücke und die zehnte Auflage des Nordahl-Grieg Gedenklaufs in Kleinmachnow. Der Abschluss ist dann für die älteren Läufer Anfang November beim Teltowkanal Halbmarathon, bei dem für Cupläufer die 7,1 Kilometer der Wertungslauf sein wird. Die SchülerInnen erhalten schon beim Parforceheide Crosslauf in Stahnsdorf am 9. September ihre Auszeichnungen. Nachdem im vergangenen Jahr der Teltowkanal Halbmarathon nicht zur Serien gehörte, wurde er wieder ins Programm genommen. Die attraktive Veranstaltung mit Festzelt für Siegerehrungen und insgesamt 1.500 Teilnehmern bietet einfach einen würdigen Rahmen für den Abschluss des AOK Mittelmark Cups.

„Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit der AOK Nordost auch 2016 fortgesetzt wird. Die Gesundheitskasse ist ein idealer Partner für diese Laufserie, die sich vor allem an Freizeitläufer richtet“, sagt Mit-Organisator Andreas Bauer vom RSV Eintracht. Um den Einsatz für die eigene Gesundheit durch Laufen zu honorieren, werden alle Läufer, die an mindestens fünf Läufen dee Cupserie teilgenommen haben –unabhängig ob eine Wertungsstrecke gelaufen wurde –prämiert. Die Ehrung wird ebenfalls im Rahmen des Teltowkanal Halbmarathons vorgenommen.

„Als Veranstalter des Mittelmark Cups hoffen wir mit den angebotenen Läufen eine gelungene Mischung aus schon etablierten und weniger bekannten Läufen des Landkreises gefunden zu haben“, sagt Bauer. Durch die Auswahl der Laufstrecken werde erfolgreichen und ambitionierten Sportlern, aber auch Neueinsteigern ein Anreiz zur regelmäßigen Teilnahme geboten. Bei den Männern dominiert die am häufigsten gelaufene Volkslaufstrecke von 10 Kilometern. „Bei den Frauen haben wir uns an den Teilnehmerzahlen des letzten Jahres orientiert und bieten auch kürzere Strecken ab vier Kilometer an“, so Bauer und meint:„Dadurch wollen wir unsere Laufserie für die Läuferinnen attraktiver machen.“

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Schnelle Triathleten auf eisigem Grund

Schnelle Triathleten auf eisigem Grund

Hinter dem Zieleinlauf, auf ein Absperrgitter gestützt, rangen die entkräfteten Moritz Horn und Tom Thurley am Sonntagvormittag mächtig um Sauerstoff. In hoher Frequenz atmeten die beiden nahezu synchron ein und aus, fluteten ihre Lungen mit frischer Luft und beförderten die verbrauchte sogleich wieder heraus. Ihr Atem stieg in der Kälte nach oben wie Dampf aus einer Lokomotive. Volle Fahrt hatten die zwei Sportler zuvor beim Endspurt auf der Fünf-Kilometer-Distanz des Caputher Seelaufs aufgenommen, als sie den leicht abschüssigen Schmerberger Weg rasant hinabeilten. Ein klein wenig mehr Tempo entwickelte dabei Horn, der in 15:21 Minuten am Ende ganz knapp vor Thurley ankam und den Triumph ausgelassen bejubelte.

Der entthronte Sieger der zwei vorhergehenden Jahre freute sich anschließend dennoch über den Wettkampfausgang. „Das Duell hat Spaß gemacht. Ich werde lieber mal auf solche Art Zweiter, anstatt nur einsam vorne weg zu laufen“, sagte der Lokalmatador vom Caputher SV nach dem ersten von elf Rennen im MBS-Cup 2016. Für Cup-Titelverteidiger Tom Thurley, dessen Lieblingsdistanz der Halbmarathon ist, war der Heimauftritt also ein gelungener Start in die diesjährige märkische Laufserie.

Darmstädterin Tertsch siegt während ihres Gastbesuchs in Potsdam 

Kein Wörtchen in deren Gesamtwertung wird Moritz Horn mitsprechen. Auf sechs Rennen, die in die Schlussabrechnung einfließen, wird er nämlich nicht kommen, da seine sportlichen Ambitionen anders gelagert sind. Als Aktiver vom Verein Triathlon Potsdam stehen für den 16-Jährigen vielmehr vorrangig Wettbewerbe im Dreikampf aus Schwimmen, Radfahren und Laufen auf dem Plan. „Ab März geht unsere Saison wieder richtig los. Der Start in Caputh war ein gutes Training für mich“, erklärte der Sportschüler, der 2014 deutscher B-Jugend-Meister geworden war und im Jahr darauf Rang drei in der Altersklasse A belegte.

Bereits auf internationaler Triathlon-Bühne sicherte sich derweil Lisa Tertsch vordere Platzierungen. Die 17 Jahre alte Darmstädterin, die gestern in Caputh mit einer Zeit von 17:29 Minuten schnellste Frau über fünf Kilometer war, hatte 2015 den vierten sowie zehnten Rang bei der Junioren-Europa- und -Weltmeisterschaft belegt. Beide Titelrennen gewann Laura Lindemann aus Potsdam, wo sehr erfolgreiche Triathlon-Nachwuchsarbeit geleistet wird. Daher reist Lisa Tertsch regelmäßig von Hessen an die Havel, um dort gemeinsam mit den Potsdamer Talenten zu trainieren. „Ich möchte mich dadurch sportlich weiterentwickeln. Etwa jedes zweite Wochenende und in den Ferien komme ich her“, sagte die Schülerin, die in den kommenden Monaten ihr Abitur ablegt. Danach wird sie studieren. Aber nicht etwa in Potsdam, der Stadt mit dem starken Triathlon-Stützpunkt, sondern in den USA. „Auch da kann ich meinen Sport auf hohem Niveau ausüben.“

Vereiste Passagen auf der Laufstrecke

Statt nach Übersee ging es am Sonntag für sie nun um den Caputher See. Trotz großer Bemühungen des Wettkampfveranstalters – inklusive einer kurzfristigen kleinen Routenänderung – war das dortige Laufterrain in diesem Jahr aufgrund der Witterung nicht optimal. „Es waren viele vereiste Passagen dabei“, berichtete Moritz Horn: „Da konnte man sich nicht gut vom Boden wegdrücken und man musste vor allem in den Kurven aufpassen, um den Halt nicht zu verlieren.“

Beim Zehn-Kilometer-Lauf meisterten Felix Ledwig und Julie Jungblut die schwierigen Verhältnisse am besten. Ledwig (Fortuna Marzahn) gewann in 35:04 Minuten, Jungblut (39:33/Triathlon Potsdam) holte den Sieg in der weiblichen Konkurrenz. Platz eins über die zwei Kilometer belegten Bosse Seidler (8:36/Caputher SV) und Selena Trontelj (9:34/Potsdamer Laufclub).

Flüchtlinge laufen mit

Rund 570 Teilnehmer gingen auf den drei angebotenen Distanzen an den Start, was zwar keine neue Caputher Rekordbeteiligung war, „aber in Anbetracht des ungünstigen Wetters der vergangenen Tage immer noch ein starke Bilanz ist“, fand Organisationsleiter Reiner Faix.

Ein besonderes Erlebnis war die Laufveranstaltung indes für zahlreiche Flüchtlinge aus der Erstaufnahmestelle in Ferch. Während einige von ihnen interessiert am Streckenrand standen und die Athleten anfeuerten, traten 15 Asylsuchende – unterstützt von der Initiative „on the move“ – sogar selbst mit an. Ihre nach oben gerissenen Arme bei der Zielüberquerung waren ebenso Ausdruck der Freude und des Stolzes wie die energisch geschwungene Siegerfaust von Moritz Horn.

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Weltrekord beim Hallen-Ultra in Senftenberg

Weltrekord beim Hallen-Ultra in Senftenberg

Der Berliner Gerrit Wegener (Die Laufpartner) lief beim ausgebuchten 50 km Ultra-Lauf im Rahmen des 10. Hallen-Marathons in der Niederlausitz-Halle in Senftenberg am 23. Januar 2016 in bewundernswerter Art und Weise zum neuen Deutschen Hallenrekord über diese Strecke. Kraftvoll, schnell und leichtfüssig schwebte er über die 250 Meter lange Rundbahn. Wie der kleine Muck flog er von Runde zu Runde. Man sah ihn nicht wirklich den Tartan berühren. Nach dieser Leistung hat er sich den Namen der "Große Muck" wahrlich erlaufen und verdient. Seine gelaufene Zeit von 03:12:25 Stunden und der damit erzielten Geschwindigkeit von 15,59 km/h ist umso beachtenswerter, wenn man weiß, dass er wegen der vielen Überrundungen, selbst in den Steilkurven, nur auf der dritten und vierten Bahn laufen konnte. Hier hat er sicher viel Kraft lassen müssen.

In den Listen der IAU sind derzeit keine besseren Laufzeiten zu finden. Deshalb sollte die Siegerzeit gleichzeitig auch Weltrekord sein. Anzumerken ist aber, dass die Rekordlisten für 50 km Indoor sehr wenige Eintragungen enthalten. Ultras werden ja auch nicht oft in Hallen gelaufen.

Super auch die Leistungen vom Zweitplatzierten Uwe Laenger (1.FC Union Berlin) mit einer Zeit von 03:29:54 h und des Dritten, Rainer Leyendecker (SV Schwindegg) in 03:51:42 h. Die Berlinerin Evelyn Franke wiederholte Ihren Vorjahressieg in 04:20:50 h. Zweite wurde Madeleine Timmermann (SV Blau-Weiß Petershagen/ Eggersdorf) in 04:52:10 h.

Kälteste Tag des Jahres verhinderte Anreise
Der kälteste Tag des Winters 2015/16 begleitete die Organisatoren über den Aufbautag (22.01.). Das Thermometer pendelte zwischen -14 °C und -22°C. Der am Samstag einsetzende Schneefall verhinderte wegen vieler Unfälle und Straßensperrungen die Anreise vieler Berliner und von Sportlern aus den südlichen Bundesländern. Beachtliche 658 Teilnehmer kämpften sich durch die Schneeglätte zur Wettkampfstätte.

Die liebevoll und aufwendig hergerichtete Niederlausitzhalle bereitete wieder den Rahmen für 13 Wettbewerbe im Laufen, Walken und Radrennen. Fünf der 13 Wettbewerbe waren schon seit Wochen ausgebucht. Fast 300 Pokale warteten auf ihre neuen Besitzer, da auch die Besten der Lausitz-Laufserie 2015 „Alles läuft mit der Lausitzer Rundschau“, des RAD-ZEITfahr-Cups 2015 und erstmalig auch der Walking-Serie im Rahmen des Hallenmarathons geehrte wurden.

Österreicher lief 137,3 km in der Halle
Bei welchem der elf Laufwettbewerbe war der Österreicher Dietmar Korntner vom SK VÖEST eigentlich nicht am Start? Der Österreicher startete gleich auf acht Strecken, mehr war zeitlich nicht möglich (in Reihenfolge: 10.000m, 1.000m, 3.000m, 10.000m Paarlauf, 21km, 42km, 50km und danach noch auf der 5.000m Strecke). Damit wurde der Langstreckenrekord des Dresdners Olaf Baars aus dem Jahr 2015 noch einmal um 22 km übertroffen.

Somit hält Krntner jetzt mit 549 Runden einen kaum zu toppenden Rekord für die Ewigkeit. Auch fast keine Ende beim Rundendrehen fand der freundlichen Berliner Benjamin Brade. Er erreichte 112 km.

1000m Lauf
Katja Berthold vom Bautzener LV Rot Weiß 90 siegte bei den Damen in für eine W40 Frau sehr guten 03:13 min. Die Herrenklasse beherrschte Patrick König aus Görlitz in 02:49 min.
3000m Walken - Olympiasieger Höhne Zweiter
Bei dieser Premiere siegte Lothar Naumann, LG Buchsbaum Geher Team, M 50, 19:21 min. vor Mexiko Olympiasieger Christoph Höhne, TV Fürstenwalde, M 70, 19:22 min. 
Bei den Damen entschied eine Zehntelsekunde über Sieg und Niederlage. 1. Britta Ullmann, BSG Rolls Royce Blankenfelde, 21:43.7 min. 2. Sabine Rischow, Team ERDINGER Alkoholfrei, 21:43.8 min.
3000m Lauf
Der Sieger der Jahre 2014 und 2015 Marc Ueberfuhr aus Kamenz wurde dieses Mal 3ter. Die schnellsten Beine hatte Daniel Naumann von den ASICS Frontrunner aus Henningsdorf, 09:43 min. Damensiegerin: Dr. Gabi Hirsemann, Eintracht Hildesheim, W 55, 12:58 min.
5000m Lauf
Der Cottbusser Feuerwehrmann Marco Lewandows absolvierte die 20 Runden als Schnellster in 17:07 min. Bei den Damen fügte Dr. Gabi Hirsemann ihrem 3.000m Sieg auch noch diesen Streckensieg (21:35) hinzu. 
10.000 m Lauf
Die erste Laufentscheidung des Tages gewann Leonard Rohle aus Ruhland in 37:21 min. Dieser aus der Region kommende Mann fiel bisher nicht mit schnellen Zeiten auf. Wir sind gespannt über seine Entwicklung. Wie immer heißt die Siegerin bei den Damen über diese Strecke: Franziska Kranich, LSV Niesky, W 30, 42:44 min. Nur 4 Läufer schafften den Sprung unter die 40 Minuten-Marke. 
10.000 m Paarlauf
Da dem Gesamtleiter des Hallenmarathons, Hans –Joachim Weidner, der Paarlauf besonders an Herz gewachsen ist, werden hier 36 Pokale in den Wertungsklassen (Männer, Frauen, Mix, Ehepaare, Familien und Kinder) vergeben. Somit ist für Freizeitsportler die Chance recht groß, auch einmal in ihrem Läuferleben, mit einen Pokal geehrt zu werden. Da es ein Paarlauf ist, gibt es je Team zwei Pokale. Der Streckenrekord des LC Cottbus (Hannes Hähnel & Marco Hintz) aus dem Jahr 2010 mit 30:06 min ist eine sehr große Nummer, in diesem Jahr kam das Duo Christian Schrutek & Daniel Naumann (Henningsdorf/Cottbus) dieser Zeit mit 31:34 min. am Nächsten.
21,1 km Mitternachts-Halbmarathon
Traditionell startet dieser Wettbewerb um 23:00 Uhr. Franco Loreck aus Radeberg, M 30, 01:23:14 h und Silke Lehmann aus Cottbus, W 35, 01:52:54 h heißen die Sieger des Jahres 2016. 
42,195 km Nacht-Marathon
Spannend bis zur letzten Runde ging es beim Nacht-Marathon zu. Der 50 km Sieger des letzten Jahres Frank Wittwer aus Dresden lief "nur" Marathon und trug sich hier in 03:10:51 h in die Siegerliste ein. Nur 150 m dahinter folgte Daniel Wolf aus Priestewitz in 03:11:30 h auf Platz 2. 
Das der Rundenrekordhalter Dietmar Korntner auch schnell laufen kann, bewies er mit seinem 3. Platz in 03:17:02 h. Barbara Mallmann aus Höhenkirchen freute sich über ihren Sieg in 03:33:18 h vor Claudia Seidel Laufen Total Team Berlin in 03:50:12 h. 
42,195 km Morgen-Marathon - Ein Dreifachsieg ging ins Nachbarland Österreich. 
Der Verein Laufwunder Steyr holte Platz 1 bis 3. Michael Neundlinger vor Markus Hartlauer und Gerald Kny lautete die Einlaufreihenfolge. Flotteste Dame war Anne Wendler vom Laufteam Bernd Hübner Berlin. 
Rad-Einzelzeitfahren (Radergometer)
Das sich die Senftenberger Halle auch für stimmungsvolle Radwettbewerbe eignet, zeigte der zum zweiten Male ausgetragene Radergometer-Wettkampf. 40 Sportler nahmen daran teil. Der Ortrander Vorjahressieger Frank Höfer wurde Zweiter. Der Sieg ging in 12,87 km nach Neubrandenburg an den mehrfachen Altersklassen-Radweltmeister Joeran Hill. Bianca Hartwig aus Potsdam siegte vor Birgit Werske, Team Combase Dresden und Sam Sandten, RKB Brandenburg. 

Hallenmarathon 2017 mit 100 km Lauf
Wer 2017 einen sicheren Startplatz haben möchten, sollten sich schon jetzt anmelden. Eine Anmeldung zum 11. Hallenmarathon, welcher vom 20. bis 22. Januar 2017 stattfindet, ist ab sofort auf www.hallenmarathon.de möglich. Erstmalig wird es einen 100 km Lauf am 20. Januar 2017 (Start: 12:00 Uhr) in der Halle geben.

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MBS-Cup startet ins 19. Jahr

Die traditionelle MBS-Lauf-Cup-Serie geht am kommenden Sonntag in Caputh mit dem Seenlauf schon in ihre 19. Auflage. Der Cup hat sich zu einer der beliebtesten Serie der Lauffreunde in Brandenburg entwickelt. 2015 waren wieder mehr als 5.500 Läufer bei den elf Veranstaltungen in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Oberhavel, Dahme-Spreewald und Havelland, sowie in den kreisfreien Städten Potsdam und Brandenburg dabei.

Das breitensportliche Laufangebot erfreut sich immer wieder hoher Resonanz und die Lauftermine und Orte sind in den Wettkampfkalendern vornotiert. Der Cup ist geeignet für jeden Volksläufer, da die längste Strecke in Brandenburg 10 Kilometer und die meisten Wertungsrennen etwa fünf Kilometer lang ist. Die Ausrichter der Läufe geben ihrer Veranstaltung seit Jahren gern den Stempel eines MBS-Cup-Laufes, zudem hat die Professionalität bei der Ausrichtung und Durchführung zugenommen hat. Gute Streckenführungen und schnelle Auswertungen vor Ort führten zu guten Kritiken und locken die Aktiven an. 

Die Wertungen erfolgen bei den Frauen und Männern ab der Altersklasse 20. Maximal sechs Läufe werden bepunktet, wobei mindestens drei Rennen absolviert werden müssen. Die besten 25 jeder Altersklasse kommen bei den Einzelrennen in die Rangliste. Der Sieger erhält 25 Punkte und der 25. einen Zähler. Bei Punktgleichheit entscheiden die Anzahl der besseren Platzierungen, die besseren Platzierungen im direkten Vergleich und das bessere Resultat beim Abschluss beim Burgenlauf in Bad Belzig.

www.mbs-cup.de

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