Sportnahrung in grün – Besser, schneller, gesünder!

Julian Respondek, Diplom Sportwissenschaftler, Geschäftsführer von verduro.de

Laufen, essen, trinken, laufen.

Wer sich bewegt, muss regelmäßig nachlegen, sonst ist der Ofen aus. Was genau man nachlegen sollte und was das alles mit BIO und Umweltschutz zu tun haben kann, erzählt uns Diplom Sportwissenschaftler Julian Respondek von verduro.de.

Laufen macht Spaß, Laufen ist gesund und Laufen hält jung. Die Bewegung an der frischen Luft macht glücklich und hilft uns vom Alltag abzuschalten – Laufen ist also einfach gut!

Für Lauf-Profis und ambitionierte Hobbyathleten steht aber nicht unbedingt der Spaß im Vordergrund, sondern die Leistung. Daher ist eine stabile Gesundheit für diese Sportler das wichtigste Kapital. Und für jene, die sich einfach gern bewegen bzw. vom Onkel Doktor den Auftrag dazu erhalten haben, ist eine dauerhafte Gesundheit das Ziel und der Antrieb für mehr Bewegung.

Um optimal Sport zu treiben, egal mit welchem Anspruch oder Leistungsgedanken, müssen wir essen...und zwar das Richtige. Sei es in Form von Sportnahrung oder als lecker-gesunde Mahlzeit am Mittagstisch.

Essen muss man!

Schon meine Oma wurde nie müde zu erwähnen: Junge, essen muss man!
„Das Richtige“ zu essen, ist aber gar nicht so leicht, denn es gibt in etwa so viele „Richtigs“ wie es Experten zu diesem Thema gibt. Eines scheint allgemein gesichert: Je ausgewogener, frischer, natürlicher und unverarbeiteter die Mahlzeit ausfällt, umso besser und letztlich effektiver wirkt sie auf unseren Körper.

Ausgewogen bedeutet an dieser Stelle durchaus, dass auch gelegentlich Fleisch und Fisch auf den Teller dürfen, wenn diese hochwertig sind und man es mit dem Konsum nicht übertreibt. Es geht es aber auch komplett ohne, wie die wachsende Zahl an vegan-vegetarischen Sportlern zeigt.

Pflanzenpower für Muckis und Herz.

Immer mehr Spitzensportler ernähren sich vegetarisch oder sogar vegan und belegen damit, dass Höchstleistungen ohne Fleisch, Wurst und Käse nicht nur machbar sind, sondern in manchen Fällen – je nach Sportlertyp - durch vegane bzw. vegetarische Ernährung überhaupt erst möglich werden.
Carl Lewis (9facher Olympiasieger), Serena und Venus Williams (Tennisprofis), Brendan Brazier (Triathlon Ironman), Patrik Baboumian (“Stärkster Mann Deutschlands” 2011), Paavo Nurmi (Marathon, 9-facher Olympiasieger), Scott Jurek (Ultra-Marathon) oder Natascha Badmann (Triathlon) sind nur einige Beispiele dafür, dass der Körper sich seine Nährstoffe auch direkt aus Gemüse, Nüssen, Getreide, Obst und unterstützend auch aus pflanzlicher Nahrungsergänzung holen kann, ohne dabei den Umweg über das Tier machen zu müssen.

Oft bemerken Sportler, die begonnen haben auf Milchprodukte und Fleisch zu verzichten bzw. diese einzuschränken, dass sie deutlich vielseitiger und somit gesünder essen, sich besser fühlen und ihre sportliche Leistung steigern können.

Konkrete Ernährungs- und Produkttipps für die Zeit vor, während und nach einem Training findet Ihr hier.

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